19. bis 21. Mai 2017

Kultur- und Kongresszentrum
Liederhalle, Stuttgart

 

 

 


 

Grußworte
        

 

 

BUNDESREGIERUNG

 

Sehr geehrte Damen und Herren, 
liebe Freundinnen und Freunde der Musik und der musikalischen Bildung,

 

Bettina von Arnim hat gesagt: „Musik ist die Vermittlung des geistigen Lebens zum sinnlichen.“ Musik, so verstehe ich diesen Gedanken, ist sowohl abstraktes Verstehen als auch konkretes Erleben und eine Verbindung zwischen beidem. Beides macht uns Menschen aus. Musikalische Bildung ermöglicht die Erfahrung von Musik in ihrer ganzen Vielfalt – geistig, sinnlich, ganzheitlich. Sie kann somit Zugänge und Wege eröffnen, eine Orientierung in der Welt um uns herum zu finden.
Mir liegt sehr daran, dass alle Kinder und Jugendlichen die Chance haben, ihre musikalischen Talente zu entwickeln. Das diesjährige Kongressmotto „Mensch.Netz.Musik – Musikschule mittendrin!“ macht deutlich, dass Musikschulen nicht nur Musik vermitteln, sondern im Lebensumfeld von Kindern und Jugendlichen, in der kommunalen Bildungslandschaft Vermittlungsleistungen erbringen. Eine immer größer werdende Zahl von Kooperationen der öffentlichen Musikschulen mit Kindertagesstätten und allgemein bildenden Schulen ist ein ermutigendes Beispiel und Signal. 
Die öffentlichen Musikschulen im Verband deutscher Musikschulen (VdM) sind mit ihren qualifizierten Lehrkräften verlässliche Partner der Stärkung musikalischer Bildung. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt seit 45 Jahren die Musikschulkongresse des VdM, die wichtige und wegweisende Impulse für die Musikschularbeit geben, auch über Deutschlands Grenzen hinaus. Aktuell geht es zum Beispiel auch um neue Unterrichtsformen und Bildungsangebote, die der digitalen Entwicklung Rechnung tragen – auch dies ist eine Vermittlungsaufgabe. Ich wünsche allen Teilnehmenden einen guten Musikschulkongress 2017 und neue Erfahrungen, die ihnen dabei helfen, Kindern und Jugendlichen die Welt der Musik und des Musizierens zu erschließen!


Manuela Schwesig
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

 


 

LANDESREGIERUNG

 

„Mensch.Netz.Musik – Musikschule mittendrin!“ –
das an Aktualität kaum zu übertreffende Motto zum diesjährigen Bundeskongress des Verbands deutscher Musikschulen in Stuttgart will neugierig machen, eine immer mehr vernetzte Bildungswelt auch für den Bereich der musikalischen Bildung zu erkunden. Die Musikschulen machen sich damit inmitten einer dynamischen Veränderung der Bildungswelt wie schon oft, so auch heute zu neuen Wegen auf. Musikschulen leisten seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zur musikalischen Bildung in Deutschland und die Kulturszene unseres Landes wäre arm, wenn wir die Bildungseinrichtung „Musikschule“ nicht hätten.
Nahezu 300.000 Schülerinnen und Schüler besuchen in Baden-Württemberg derzeit die 240 vom Land geförderten öffentlichen Musikschulen. Bei einer Gesamtschülerzahl von rund 1,4 Millionen ist dies eine beeindruckende Zahl, zeigt sie doch zum einen das Interesse unserer Jugend an einer fundierten musikalischen Bildung. Zum anderen unterstreicht sie die große Bedeutung der Einrichtung „Musikschule“.
Dabei geht es bei der wichtigen Aufgabe der Musikschulen um viel mehr als allein um das Erlernen eines Instruments oder die Bildung der Stimme. Musikschulen sind eine eigenständige Säule der außerschulischen Jugendbildung. Sie sind für die Landesregierung Baden-Württemberg wichtige Partner, die die schulische Bildung hervorragend ergänzen und sich in vielfältigen Arbeitsbeziehungen als verlässlich zeigen. Daher unterstützt das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg gerne den VdM-Bundeskongress 2017 in Stuttgart. 
Ich bin mir sicher, dass der Kongress allen Teilnehmenden interessante Eindrücke und neue Erfahrungen bietet und sie dadurch neue und wirksame Impulse für die Arbeit an den Musikschulen erhalten, die ihnen dabei helfen, Kindern und Jugendlichen die Welt des Musizierens zu erschließen.

 

Dr. Susanne Eisenmann
Ministerin für Kultus, Jugend und Sport
des Landes Baden-Württemberg

 


 

DEUTSCHER STÄDTETAG


Das Motto des Musikschulkongresses ‘17 in Stuttgart „Mensch.Netz.Musik – Musikschule mittendrin!“ beschreibt kurz und treffend den Auftrag der öffentlichen Musikschulen:
Erstens: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Unsere Städte sind für die Menschen da. Egal ob jung oder alt, hier geboren oder zugewandert, Menschen mit und Menschen ohne Behinderungen – sie alle stehen im Mittelpunkt der kommunalen Daseinsvorsorge. Und den Musikschulen kommt hierbei eine hohe Bedeutung zu. Musikschulen sorgen für ein Mehr an gesellschaftlicher Teilhabe und erhöhen die Chancengerechtigkeit.
Zweitens: Im Netz mit anderen Menschen gelingt vieles besser. Das Leitbild der Städte ist die kommunale Bildungslandschaft, in der die für Bildung zuständigen Akteure auf der Basis verbindlicher Strukturen zusammenarbeiten und in der kulturelle Bildung ein wichtiger Teil ganzheitlicher Bildung ist. Die öffentlichen Musikschulen sind hierbei zentrale Akteure, die schon seit vielen Jahren in Netzwerken mit anderen Bildungs- und Kultureinrichtungen zusammenarbeiten und stets bestrebt sind, die Netze der musikalischen Bildungsarbeit noch weiter zu spannen.
Und der dritte wesentliche Punkt ist die Musik. Musik überwindet Grenzen und verbindet Menschen. Sie ist eine ideale Vermittlerin kultureller Bildung. Musik bietet 
u. a. im Bereich der Elementarpädagogik niedrigschwellige Zugänge, sie schenkt Menschen, die unterschiedliche Sprachen sprechen oder nicht sprechen können, eine vielgestaltige gemeinsame Ausdrucksform. Die öffentlichen Musikschulen tragen mit ihren Angeboten dazu bei, dass unsere Stadtgesellschaften näher zusammenrücken. Die gemeinschaftsstiftende Wirkung der Musik als Aufgabe der öffentlichen Musikschulen ist heute wichtiger denn je.
Die öffentlichen Musikschulen sind als Kompetenzzentren musikalisch-kultureller Bildung bei allen diesen Aufgaben „mittendrin“ in unseren Städten.
Ich danke der Stadt Stuttgart für ihre Gastfreundschaft, wünsche den Teilnehmern/innen und Fachbesucher/innen des Musikschulkongresses ‘17 einen lebendigen und konstruktiven Austausch sowie neue musikpädagogische Erkenntnisse und dem Verband deutscher Musikschulen e.V. als Veranstalter einen guten und nachhaltigen Erfolg.


Dr. Eva Lohse 
Präsidentin des Deutschen Städtetages

 


 

DEUTSCHER LANDKREISTAG


Für das kulturelle und gesellschaftliche Leben in den Landkreisen leisten Musikschulen einen bedeutenden Beitrag: Zum einen sorgen sie für kulturelle Bildung und Musikerziehung, zum anderen bringen sie Menschen dabei im gemeinsamen Musizieren zusammen. Denn Musik machen und Musik erleben hat eine soziale Komponente, die in den Kreismusikschulen auf besondere Weise gepflegt wird. Das zeigt auch das Motto des diesjährigen Musikschulkongresses „Mensch. Netz. Musik – Musikschulen mittendrin!“.  Es wäre ein Irrtum, würde man Musikschulen allein als kulturelle  Bildungsanstalten sehen, sind sie doch darüber hinaus Treffpunkt und Ort gemeinsamer musikalischer Freizeitgestaltung und in diesem Sinne Grundlage eines analogen sozialen Netzwerks, in dem sich Menschen mit gleichen Interessen begegnen. Zudem leisten Musikschulen einen besonderen Beitrag, wenn es etwa um die gesellschaftliche Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderungen, Flüchtlingen und bildungsbenachteiligten Kindern und Jugendlichen geht. Durch das selbstgesetzte Ziel, alle Menschen musikalisch-kulturell teilhaben zu lassen, unterstützen Musikschulen so die Bestrebungen der Landkreise nach einem friedlichen, harmonischen und respektvollen Miteinander und sorgen dafür, dass alle in das gesellschaftliche Netz eingebunden werden. 
Das Bild des Netzes findet sich darüber hinaus auch in der durch die Landkreise koordinierten Vernetzung der Musikschulen mit anderen Bildungseinrichtungen. Als Teil dieser kommunalen Bildungslandschaften tragen die Musikschulen zu einer umfassenden und ganzheitlichen Bildung bei, die alle Bürger befähigen soll, ihre Potentiale für ein gelingendes Leben auszuschöpfen. Wir freuen uns sehr, dass die Musikschulen seit Jahrzehnten mit vollem Einsatz und sehr gewinnbringend an diesem Ziel mitwirken, und setzen uns dafür ein, dass diese Verbindung noch lange Bestand haben wird. 
In diesem Sinne wünsche ich allen Gestaltenden und Teilnehmenden einen inspirierenden Musikschulkongress in Stuttgart, auf dass sich neue Verbindungen und Netze bilden! 


Landrat Reinhard Sager
Präsident des Deutschen Landkreistages 
Landrat des Kreises Ostholstein

 


 

DEUTSCHER STÄDTE- UND GEMEINDEBUND


Die rund 930 Musikschulen in über 3000 eingebundenen Kommunen sind etablierter und verlässlicher Partner der Bildungslandschaften und aus der kommunalen Kulturlandschaft nicht wegzudenken. Musikschulen fördern Sensibilität, Kreativität sowie die Bereitschaft, Herausforderungen anzunehmen und zu meistern. Die Freude am gemeinsamen Musizieren spannt Brücken über kulturelle und soziale Unterschiede und unterstützt den Erwerb wichtiger sozialer und kognitiver Fähigkeiten. 
Die Digitalisierung verändert unser Leben. Auch die Musikschulen müssen sich darauf einstellen. Mit dem Motto „Menschen.Netz.Musik – Musikschule mittendrin“ dokumentiert der Musikschulkongress die Bereitschaft und Fähigkeit der Musikschulen, einen vielgestaltigen Dialog auch unter ändernden Rahmenbedingungen zu führen. Denn seien wir ehrlich: Elektronische Medien sind längst auch in der Welt der Musik auf dem Vormarsch. Der Zeitgeist ist digital. Vollständig computergenerierte Werke finden großen Zuspruch und stehen folgerichtig an der Spitze aktueller Hitparaden. Diese prägen die musikalischen Vorlieben der heranwachsenden Generation, der es Musicmaker-Computerprogramme erlauben, per Mausklick Musikstücke nach dem Baukastenprinzip zusammenzusetzen. Sicher bin ich mir jedoch darin, dass dessen ungeachtet eine solide musikalische Grundausbildung der Schlüssel lebenslangen Musizierens bleibt. Und die vermittelt nach wie vor die Musikschule. Ich habe deshalb keinen Zweifel, dass die Musikschulen auch die Herausforderungen des digitalen Zeitalters meistern werden.
Am Ende dieser Debatte wird der Verband deutscher Musikschulen den Balanceakt schaffen, unter Bewahrung des Traditionellen auch Neues kreativ zu integrieren. Das Musizieren wurde über die Jahrtausende nicht von jeder Generation neu erfunden, sondern von Lehrern an Schüler weitergegeben, die dann die Musik mit eigener Kreativität weiterentwickelten und vielschichtig und variantenreich ausgeprägten. Unerlässliche Grundvoraussetzung für diese Entwicklung war und ist, dass die Fertigkeit zum Musizieren vermittelt wird. In dieser Tradition stehen die Musikschulen, als Bewahrer und Vermittler eines der ältesten Kulturgüter der Menschheit.
Ich wünsche dem Musikschulkongress in Stuttgart einen erfolgreichen Verlauf und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern anregende Diskussionen.


Roland Schäfer
Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes 
Bürgermeister der Stadt Bergkamen

 


 

OBERBÜRGERMEISTER DER LANDESHAUPTSTADT STUTTGART

 

Vom 19. bis 21. Mai 2017 wird mit dem Musikschulkongress des VdM in Stuttgart ein Gipfeltreffen der musikalischen Bildung stattfinden. Eine große Zahl der Lehrkräfte der öffentlichen Musikschulen und viele weitere Fachbesucher kommen aus ganz Deutschland in unserer Stadt zusammen, um unter dem Motto „Mensch.Netz.Musik – Musikschule mittendrin!“ zu erfahren und zu erleben, welche neuen Entwicklungen und Trends in der aktuellen Musikschulpädagogik relevant sind. 
Als Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart freue ich mich darüber, dass diese bundeszentrale Fortbildungsveranstaltung erstmals in unserer Stadt stattfindet, in der eine vielfältige Musikszene vorhanden ist, die nationale und internationale Beachtung findet. Ich freue mich auch darauf, unseren musikalischen Gästen Stuttgart als eine pulsierende, lebendige und kulturell engagierte Musikstadt präsentieren zu können, mit einer vitalen Musikschule, die mit hoch qualifizierten und engagierten Lehrkräften Impulse für zeitgemäße musikalische Bildung immer frühzeitig aufgreift und für unsere Bevölkerung zugänglich macht. 
So wächst etwa eine immer enger werdende Vernetzung mit Kindertagesstätten, allgemein bildenden Schulen und anderen Bildungs- und Kulturträgern. Orchester und Ensembles der Musikschule wirken als musikalische Botschafter Stuttgarts im Kontext des internationalen Jugendkulturaustausches. Besonders musikalisch leistungsorientierte Kinder werden am Musikgymnasium in gemeinsamer Verantwortung von Stuttgarter Musikschule, der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und dem Eberhard-Ludwigs-Gymnasium gefördert. Dies sind nur einige Aspekte einer Musikschularbeit, die breite Zugänge auf der einen und bestmögliche individuelle Förderung auf der anderen Seite immer wieder ausbalanciert und belebt. 
Der Kongress findet im Kongresszentrum Liederhalle statt, wird sich gleichzeitig aber auch nach außen öffnen: So wird es im Rahmen des Kongresses im Herzen unserer Stadt mehrere Bühnenprogramme geben, die gemeinsam von unserer Musikschule und vom Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs konzipiert wurden. Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern in Stuttgart und den Kongress-Gästen zeigen, wie lebendig in Stuttgart, in unserer Region und in ganz Baden-Württemberg die Ergebnisse musikalischer Bildungsarbeit der Musikschulen klingen. 
Wir freuen uns, dass unsere Stadt in den Kongresstagen im Zentrum des musikpädagogischen und musikschulpolitischen Interesses steht, und ich wünsche bereits jetzt viele bereichernde Begegnungen und eine schöne Zeit in Stuttgart. 

 

Fritz Kuhn
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart

 


 

BUNDESVORSITZENDER UND STELLVERTRETENDER BUNDESVORSITZENDER

 

„Mensch.Netz.Musik – Musikschule mittendrin!“ Dieses Motto für den Musikschulkongress in Stuttgart will neugierig machen, eine immer mehr vernetzte Bildungswelt auch für den Musikschulbereich zu erkunden und weiter zu durchdringen, möchte bewusst machen, was es bedeutet, im Netz einer kommunalen Bildungslandschaft zu agieren und lässt uns im VdM hoffen, dass für die Teilnehmenden und FachbesucherInnen spürbar wird, wie sehr in der Musikschule als Bildungsorganismus der Mensch im Mittelpunkt steht – als Schülerinnen und Schüler, als Team von Lehrkräften und Verwaltungskräften wie auch als Eltern.
Die Musikschulen machen sich inmitten einer dynamischen Veränderung der Bildungswelt wie schon oft, so auch heute zu neuen Wegen auf - für Zugang und Ansprache, zu differenzierten und bedarfsgerechten Formen von Unterricht und Vermittlung und nicht zuletzt zu aktuellen Gestaltungsebenen von Kommunikation und Präsentation. Gesellschaftlichen Veränderungen begegnen sie mit neuen Ideen und nachhaltigen Konzepten. Dabei sind strategische Partnerschaften und Kooperationen ebenso konstitutiv für Musikschule wie die Ausgestaltung des eigenen Profils als Kompetenzzentrum musikalisch-kultureller Bildung in der Kommune. 
Diese spürbare Veränderung bei Musikschulen und in der Bildungslandschaft insgesamt folgt jedoch nicht allein der digitalen Entwicklung, von der man sich einerseits nicht abgehängt sehen will und andererseits nicht abhängig gemacht werden will. Das Bekenntnis zu notwendiger Investition in die Zukunft von Musikschule ist vielmehr auf den Grundsatz zurückzuführen, der auch das Leitbild der öffentlichen Musikschulen im VdM bestimmt: Nur wer sich verändert, bleibt sich treu! Der Kongress soll unser Gespür dafür schärfen, welche  Innovationen eher Konsum und Bequemlichkeit fördern und welche uns neue Frei- und Spielräume für Kreativität und Partizipation eröffnen.
Unser gemeinsames Leitbild ist Ausgangspunkt wie auch Zielstellung für die thematische Ausrichtung des Musikschulkongresses: das Bekenntnis zur musikalisch-kulturellen Teilhabe aller Menschen als inklusiver wie gleichermaßen partizipativer Ansatz, das aufeinander abgestimmte, vernetzte und qualitativ hochwertige Angebot als Strukturbasis von und für eine Musikschularbeit, die Vielfalt und Heterogenität als Chance begreift und den einzelnen Menschen in den Blick nimmt. Musikalische Bildung im Kontext einer ganzheitlichen Bildung ist so Teil der Allgemeinbildung. Damit greift der Musikschulkongress den Auftrag des Leitbildes nach zukunftsorientierter Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte auf und konkretisiert dies durch ein vielfältiges Programm mit Veranstaltungsformaten von der Arbeitsgruppe bis zum Plenum. Den vielen Unterstützern sei an dieser Stelle gedankt – vor allem den zuständigen Ministerien in Bund und Land, der Landeshauptstadt Stuttgart, dem engagierten Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs und dem Team der Stuttgarter Musikschule!
Die Themen im Kongress locken mit Titeln wie „App-gefahrene Anregungen zur Virtualisierung des Unterrichts“, „Digitale Entwicklungen und Kulturelle Bildung – Wegweiser für ein Rendezvous“, „Musikunterricht via Skype“, „MusikApps – Neues Lernmedium für den Instrumentalunterricht“, „Musikergesundheit“, „Compliance und Partizipation“, „Wie hört sich der Wandel an“, „Online oder nicht sein“, „Interkulturelle Elternarbeit“, „... damit Vielfalt klingt …“ und vieles mehr, was Appetit auf Neues macht. 
Musikalische Erlebnisräume – auch digitale – vermitteln Lust am Musizieren: aus Leidenschaft und Überzeugung, die uns weiter tragen und weitergetragen werden soll. Dies bedarf zuweilen einer „Frischzellenkur“, wie sie ein Kongress bieten kann. Herzlich willkommen dazu in Stuttgart!


Prof. Ulrich Rademacher
Vorsitzender des Verbandes deutscher Musikschulen


Friedrich-Koh Dolge
Stellvertretender Vorsitzender des Verbandes deutscher Musikschulen

 

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(c) Verband deutscher Musikschulen e.V., www.musikschulen.de
gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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