8. bis 10. Mai 2015

Messe und Congress Centrum
Halle Münsterland

 

 

 


 

Grußworte
        

 

 

BUNDESREGIERUNG

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Musik ist Rhythmus und Bewegung, Spannung und Auflösung, eingängige Melodie und fremde Klänge, kurz: Musik ist so bunt und dynamisch wie die Welt. Musikalische Bildung eröffnet daher ganz eigene und sehr brauchbare Wege, uns mit einer Welt um uns herum auseinanderzusetzen, die Orientierung und Kreativität verlangt – Harmonie ebenso inbegriffen wie gelegentliche Missklänge. Musikalische Bildung schafft Zugang zu unserem reichen und lebendigen musikalischen Erbe, aber auch zur Musik in ihrer ganzen Vielfalt. Musikalische Bildung ermöglicht die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die Inklusion von Menschen mit Behinderung, und sie umfasst vielfältige Kooperationen der öffentlichen Musikschulen mit Kindertagesstätten und allgemein bildenden Schulen. All das ist gut und zukunftsweisend.


Mir liegt sehr daran, dass alle Kinder und Jugendlichen die Chance haben, ihre musikalischen und kulturellen Talente zu entwickeln. Die öffentlichen Musikschulen im Verband deutscher Musikschulen sind mit ihren qualifizierten Lehrkräften hierbei verlässliche Partner. Darum unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Musikschulkongresse des VdM, die wichtige Impulse für die Musikschularbeit geben. Ich wünsche Ihnen interessante Referate und Diskussionen auf dem Musikschulkongress 2015 sowie neue Erfahrungen, die Sie dabei unterstützen, Kindern und Jugendlichen die Welt der Musik und des Musizierens zu erschließen!

Manuela Schwesig
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


 

LANDESREGIERUNG NRW

 

Das Motto des diesjährigen Musikschulkongresses
„MusikLeben – Erbe. Vielfalt. Zukunft“ beschreibt, wie ich finde, entscheidende Merkmale von Musik: die Lebendigkeit von Kompositionen, die vor vielen Generationen entstanden sind, aber uns heute noch berühren. Der musikalische Reichtum durch die Vielfalt der Stile und Ausdrucksformen. Und die Suche nach dem sozusagen „Unerhörtem“, seien es neue Klänge, musikalische Strukturen oder Präsentationsformen. Dies alles fasziniert Musikschaffende und Publikum stets aufs Neue. Das Motto passt auch gut zu Nordrhein-Westfalen, einem Land mit reicher regionaler Musikgeschichte und einer enorm vielfältigen Bevölkerungsstruktur, einem Land des Umbruchs und des Aufbruchs.


Die Musikschulen in unserem Land haben schon früh gesellschaftliche Entwicklungen aufgegriffen und aktiv gestaltet. Der Übergang vom Programm JeKi zu JeKits ist hier die jüngste Ausprägung einer solchen dynamischen Entwicklung. Ich freue mich, dass die Musikschulen in diesem Veränderungsprozess konstruktiv begleitende Partner sind, deren fachliche Kompetenz zum Gelingen des Programms wesentlich beiträgt. Die Musikschulen bieten Raum für Innovation und Kontinuität. Sie sind Orte lebendiger Tradition, vielfältiger Begegnung und Klanglabore für musikalische Entdeckungsreisen. Ihre wichtige Bildungsarbeit wirkt flächendeckend, sowohl durch das profilierte, qualitativ hochwertige Angebot der Musikschulen selbst als auch durch die zahlreichen Kooperationen mit Schulen, Kindertageseinrichtungen und vielen weiteren Partnern.


Die Landesregierung unterstützt die musikalische Bildung gerne und nach Kräften, was sich hier wie das Kongressmotto ebenfalls in einer Trias aufzählen lässt: wir fördern die Musikschulen im Land, wir stärken JeKits und wir co-finanzieren diesen zukunftsweisenden Kongress, dessen Verlauf ich viel Erfolg wünsche!

 

Ute Schäfer
Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport
des Landes Nordrhein-Westfalen


 

DEUTSCHER STÄDTETAG

 

Musikalische Bildung - von Anfang an, für den einzelnen Menschen, in einer lebendigen Gesellschaft: Dieser Aufgabe stellen sich die öffentlichen Musikschulen im Verband deutscher Musikschulen. Fast 950 Musikschulen in rund 4000 Städten und Gemeinden mit ihren etwa 38.000 Lehrkräften und ihrer weit über eine Million Menschen hinausgehenden Schülerschaft erfüllen jeden Tag aufs Neue den Auftrag, Musik in den Alltag der Gesellschaft zu bringen. In der kommunalen Bildungslandschaft haben sie einen besonderen Stellenwert, weil in ihrer Arbeitsweise und Struktur die Zielstellungen des Erhaltes des europäischen musikalischen Erbes, der Öffnung für vielfältige internationale Strömungen und der Zukunftsorientierung dieser Kunst und Kultur angelegt sind. Aus dieser Überzeugung haben die kommunalen Spitzenverbände vor wenigen Jahren gemeinsame Leitlinien für die öffentliche Musikschule aufgestellt und verabschiedet.


Die ersten kommunalen Musikschulen gehen auf die Wirkungen der Aufklärung zurück, etwa wenn man auf die über 200-jährige Geschichte der Musikschule Aschaffenburg blickt. Viele weitere Musikschulen können in diesen und in den nächsten Jahren auf unterschiedliche Jubiläen blicken – auch in Münster, dem Ort des diesjährigen Musikschulkongresses, ist das 100-jährige nicht mehr fern. Alle Musikschulen im VdM zeichnet auch angesichts ihrer oft langen Geschichte die ungebrochene Vitalität ihrer Arbeit aus: Sie gestalten als Ausdruck kommunaler Daseinsvorsorge den Lebensraum der Menschen im Kontext von geschichtlichem Erbe, von vielfältigsten Gegenwartsbezügen und bei der Suche nach zukünftigen Wegen lebendiger Musikerziehung aktiv mit.
Der diesjährige Musikschulkongress trifft daher mit seinem Motto „MusikLeben – Erbe.Vielfalt.Zukunft“ ebenso die Wesensmerkmale der Musikschulen wie auch wesentliche gesellschaftspolitische Aspekte unseres Zusammenlebens. Wie gestalten wir die Wandlungsprozesse in der Kommune und erfahren die musikalische Vielfalt als Reichtum und Chance? Wie können wir dabei die richtigen Wege zu einer inklusiven Gesellschaft einschlagen? Wie entwickeln wir lebendiges Erbe in die Zukunft? Es bedeutet kommunale Selbstverwaltung im besten Sinne, wenn diese Wege für jede Stadt und Region ohne staatliche oder internationale Beschränkungen beschritten werden können.


Ich bin mir sicher, dass der Musikschulkongress in Münster erlebnisreiche Tage und konstruktiven, fruchtbaren Austausch über die spannenden hier anstehenden Fragen bietet und wünsche dem Kongress und seinen Veranstaltern dazu viel Erfolg!


Dr. Ulrich Maly
Präsident des Deutschen Städtetages


 

DEUTSCHER LANDKREISTAG

 

Die deutschen Landkreise sind stolz darauf, mit einem flächendeckenden Netz an öffentlichen kommunalen Musikschulen in den Landkreisen und in den kreisangehörigen Städten und Gemeinden seit vielen Jahrzehnten den Menschen auch außerhalb der Metropolen eine hochwertige musikalische Bildung anbieten zu können. Hierbei werden die Musikschulen tatkräftig vom Verband deutscher Musikschulen unterstützt.


Mit dem alle zwei Jahre stattfindenden Musikschulkongress greift der Verband deutscher Musikschulen zudem stets relevante aktuelle wie zukunftsgerichtete Themen auf. Der Kongress 2015 steht ebenso im Zeichen der Inklusionsthematik als auch der UNESCO-Konvention für kulturelle Vielfalt und widmet sich somit zwei wichtigen Aspekten gesellschaftlichen wie politischen Diskurses. Das Motto des Kongress ist passgenau gewählt: MusikLeben – Erbe.Vielfalt.Zukunft! Der Mensch steht dabei im Zentrum dieser drei Perspektiven, hier geht es um sinnvolle und kreative Gestaltung des Lebensraumes, um die Erfahrung von Diversität als Reichtum, um Handlungskompetenz für die zukünftige Entwicklung aus dem Bewusstsein eines lebendigen und für die Menschen auch heute bedeutungsvollen kulturellen Erbes.


Dies findet sich auch als Haltung im neuen Leitbild für die öffentlichen Musikschulen im VdM. Es spiegelt zudem die Chancen und Herausforderungen wider, mit denen sich auch die Landkreise auseinandersetzen: der tiefgreifende, zuweilen hochdynamische Wandel von Gesellschaft und öffentlichen Strukturen vollzieht sich in eben diesem Koordinatensystem, unterlegt von schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen und Belastungen, denen sehr viele Landkreise ausgesetzt sind.


Gleichwohl bekennen sich die 295 Landkreise in Deutschland zu ihren Musikschulen, weil ihnen in diesem Wandel eine große Bedeutung zukommt: Als Orte für Musikkultur und musikalische Bildung, als Orte der Begegnung von Menschen und der kreativen Auseinandersetzung mit Erbe, Vielfalt und Zukunft sind sie im Wortsinne „Lebens-Raum“, in denen alle Menschen die Chance haben, Orientierung über ihre kulturellen Kompetenzen und ihr Ausdrucksvermögen zu erlangen. Musikschulen stellen sich den Zeitströmungen und ihren Herausforderungen. Durch ihre Bereitschaft, diese Herausforderungen anzunehmen, bleiben sie ihrem Auftrag einer musikalischen Bildung für grundsätzlich alle interessierten Menschen treu. Daher versuchen die Landkreise, auch bei einem in den vergangen Jahren schon leider obligatorisch gewordenen Spar- und Konsolidierungskurs ihrer Verantwortung für die Musikschulen im Sinne aktivierender Kommunalpolitik auch in der Zukunft nach Kräften gerecht werden zu können.


Ich wünsche dem Musikschulkongress in Münster einen harmonischen und erfolgreichen Verlauf und den Musikschulen, dass ihr verlässliches, qualitätsvolles Angebot weiterhin vielen Menschen wie schon seit Jahrzehnten Freude und Erfüllung geben möge!

 

Landrat Reinhard Sager
Präsident des Deutschen Landkreistages


 

DEUTSCHER STÄDTE- UND GEMEINDEBUND

 

Musik bringt das Leben in eine besondere Beziehung zur Welt, bringt den Menschen in eine einzigartige Resonanz zu sich selbst, die durch keine andere Aktivität zu erreichen ist. Musik verbindet die Menschen und stiftet Identität. Das Motto des diesjährigen Musikschulkongresses „MusikLeben – Erbe.Vielfalt. Zukunft“ greift somit folgerichtig wichtige Dimensionen dieses Beziehungsgefüges prägnant auf: Die geschichtlichen Wurzeln unseres außerordentlichen musikalischen Erbes wirken lebendig in unsere Gegenwart hinein. Musikalische Vielfalt zeigt Heterogenität als eine wesentliche Chance für Inklusion und Integration auf und bereichert die eigene, individuelle Erfahrungswelt. Die Suche und das Streben nach Innovation und das Experiment sind stete Antriebsmomente für musikalische Wege in die Zukunft.


Die öffentlichen Musikschulen sind in ihrer Arbeit für die musikalische Bildung schon immer ein Ort der kulturellen Vielfalt. Die Heterogenität einer Stadtgesellschaft spiegelt sich in den Musikschulen wieder, lange schon bevor internationale Grundlagen wie die UN-Behindertenrechtskonvention oder die UNESCO-Konvention zur kulturellen Vielfalt oder der damit verbundene Inklusionsauftrag wirksam wurden. In einer kommunalen Bildungslandschaft, die Menschen in ihrem Lebensraum zueinander zu bringen sucht, haben gerade Musikschulen eine besondere Möglichkeit, soziale Verbindungen zu schaffen und dem Individuum Räume für Entfaltung und Verwirklichung zu geben. Inklusion und interkulturelle Öffnung sind gelebte Bestandteile der öffentlichen Musikschulen.


Die Lebendigkeit, Attraktivität und Nachhaltigkeit der Musikschulangebote wird wesentlich getragen durch die engagierte Arbeit der dort tätigen Lehrkräfte, die Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene pädagogisch fundiert an eine selbstwirksame, aktive und kreative Auseinandersetzung mit Musik heranführen und sie in ihrer Ausbildung kompetent begleiten. Der Kongress gibt als Treffen der bundesweiten Musikschulszene den notwendigen Raum für Impulse, Fortbildung und fachlichen Austausch und der Verband deutscher Musikschulen damit Unterstützung für dieses große pädagogische Engagement.


Die Kommunen und ihre Verantwortungsträger unterstützen im Rahmen der kommunalen Daseinsvorsorge ihre Musikschulen nach Kräften, gerade angesichts ihrer besonderen Bedeutung für den kommunalen Kultur- und Bildungsauftrag. Die Finanzkrise vieler Kommunen bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Kulturförderung. Die Städte und Gemeinden werden ihre Wertschätzung für die Arbeit der Musikschulen aber auch weiterhin durch Anstrengungen zu ihrer Sicherung gerade auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zum Ausdruck bringen. Schließlich sind die öffentlichen Musikschulen notwendiger Partner der kommunalen Bildungslandschaften und wichtiger Akteur der kulturellen Bildung, nicht zuletzt, weil sie allen Einwohnerinnen und Einwohner offen stehen.
Ich wünsche Ihnen allen ein gutes Gelingen des Musikschulkongresses 2015 und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern anregende Diskussionen und viele bereichernde Erfahrungen während der Kongresstage.
 

Christian Schramm,
Oberbürgermeister der Stadt Bautzen
Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes

 


 

OBERBÜRGERMEISTER DER STADT MÜNSTER

 

Vom 8. bis 10. Mai wird Münster so etwas wie die Bundeshauptstadt für musikalische Bildung sein. Scharen von Musikerinnen und Musikern kommen dann in unserer Stadt zusammen, um unter dem Motto „MusikLeben - Erbe.Vielfalt.Zukunft“ den Bundeskongress des Verbandes deutscher Musikschulen zu erleben.


Als Oberbürgermeister der Stadt Münster freue ich mich außerordentlich darauf,  unseren musikalischen Gästen bei dieser Gelegenheit auch eine Musikschule präsentieren zu können, von der in den letzten Jahren immer wieder wegweisende Impulse für zeitgemäße musikalische Bildung ausgegangen sind.


So wurde schon vor zwanzig Jahren der zukunftsweisende „Projektbereich“ gegründet, der mit kurzen, komprimierten Kursen und Workshops sowie kreativen Inhalten gerade junge Menschen für die Musik begeistert. Auch das bundesweit vielbeachtete und mittlerweile auch über die Landesgrenzen hinaus erfolgreich praktizierte Konzept „JEKISS“ -  Jedem Kind seine Stimme – ist in Münster entstanden.


Ensembles, wie etwa das Junge Westfälische Barockensemble, waren musikalische Botschafter Münsters in aller Welt. Schließlich konnte mit der Jugendakademie eine Möglichkeit geschaffen werden, besonders begabte Kinder in gemeinsamer Verantwortung von Musikschule und Musikhochschule optimal zu fördern. Dies sind nur drei Aspekte einer Musikschularbeit, die die Balance zwischen der Verantwortung für breite Zugänge auf der einen und bestmöglicher individueller Förderung auf der anderen Seite immer wieder sucht und findet.


Und auf noch etwas bin ich stolz und möchte es den Fachleuten nicht vorenthalten: Wir haben es gemeinsam geschafft, die Verantwortung für musikalische Bildung in unserer Stadt zwischen unserer kommunalen Westfälischen Schule für Musik und den vier e.V.-Musikschulen in Albachten, Nienberge, Roxel und Wolbeck  fair zu teilen. Das wollen wir gemeinsam feiern und zeigen, oder – für Musikschulen passender – hören lassen. So wird es im Rahmen des Kongresses im Herzen unserer Stadt mehrere Bühnenprogramme geben, die gemeinsam von den fünf öffentlichen Musikschulen Münsters konzipiert wurden. Wir wollen den Menschen in Münster und den Kongress-Gästen zeigen, wie es hier singt und klingt.  


Dafür wünsche ich schon jetzt viel Spaß, bereichernde Begegnungen und eine schöne Zeit in der Kulturstadt Münster.

Markus Lewe
Oberbürgermeister der Stadt Münster


 

BUNDESVORSITZENDER

 

MusikLeben – Erbe.Vielfalt.Zukunft: das dreifach besetzte Motto zum Bundeskongress des VdM vom 8. bis 10. Mai in Münster lädt ein zur spannenden Auseinandersetzung mit einer großen Themenvielfalt: der Faszination des Neuen, dem Reichtum des Anderen, der überraschenden Neu-Erfahrung und vertieften Entdeckung von vermeintlich Bekanntem.


Das Kongress-Motto greift die Themen der UNESCO Konvention Kulturelle Vielfalt auf, die auch von der Bundesrepublik ratifiziert wurde. Die einzelnen Bestandteile werden das Fortbildungsprogramm prägen, etwa, wenn es um den Umgang mit anderen Kulturen geht, um das zentrale Thema Inklusion oder auch um zeitgenössische Musik. Aber auch in der Eröffnungsveranstaltung wird die Trilogie des Titels thematisiert: Anstelle einer Festrede werden die einzelnen Aspekte in drei Kurzvorträgen beleuchtet.


Natürlich werden diese Themen auch im Fortbildungsprogramm eine Rolle spielen – in Workshops, Podiumsgesprächen und Diskussionen. Ein vielfältiges Musikprogramm in gewohnt hoher Qualität und der Begegnungsabend des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen sollen das Kongressprogramm abrunden.
Dass dieser Kongress so stattfinden kann, ist der Unterstützung vieler engagierter Kräfte und Förderer zu danken. Hier gilt der Dank vor allem den öffentlichen Förderern: der gastgebenden Stadt Münster, dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.


Viele Menschen kennen von Münster vor allem die historischen Monumente in der Innenstadt: Prinzipalmarkt, Giebelhäuser, den Schlossplatz oder das historische Rathaus. Aber es gibt auch einen anderen Part der westfälischen Stadt: Jenseits des Bahnhofs, im Hafenviertel treffen sich die Kreativen, die Jungen: wer Lust hat, kann sowohl das historische Münster des Westfälischen Friedens als auch das neue Münster kennenlernen. Das neue Kongresszentrum, die Halle Münsterland, ist Ort des Geschehens: Hier werden sich etwa 1.500 Musikpädagogen drei Tage lang fortbilden, sich mit Kollegen austauschen, voneinander lernen und sich über aktuelle Entwicklungen des Fachs informieren können.


Es wird Raum und Gelegenheit genug geben, sich zu streiten, etwas zu lernen und zu erleben, sich zu begegnen, sich Frust und Visionen um Augen und Ohren zu schlagen – und hoffentlich am Ende genug Stoff, um mit Freude und Neugier wieder Alltagsarbeit zu wagen.


In diesem Sinne freue ich mich auf die Begegnung mit Ihnen bei unserer zentralen Fortbildungstagung.

Prof. Ulrich Rademacher
Vorsitzender des Verbandes deutscher Musikschulen

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(c) Verband deutscher Musikschulen e.V., www.musikschulen.de
gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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