8. bis 10. Mai 2015

Messe und Congress Centrum
Halle Münsterland

 

 

 


 

Eröffnung des Kongresses
        

 

Grußworte und Musikbeiträge

JEKISS-Chor

 

Es singten: 120 JEKISS-Schulchorkinder der Aegidii-Ludgeri-Schule, der Martin-Luther-Schule und der Thomas-Morus-Schule und die Gesangsgrupppe „Peaches“ mit Julius Haunschild, Eva Lina Neu, Til Ormeloh, Johanne Pfeiffer, Marie Luise Reuther und Sainab Totonji.


Chorleitung und Klavier: Inga Mareile Reuther,
Percussion: Audrey Lehrke

 

 


Prof. Ulrich Rademacher

Verband deutscher Musikschulen

Begrüßung

 


Junges Westfälisches Barockensemble

 

 
Foto: Junges Westfälisches Barockensemble

„Alte Musik von jungen Talenten mit Begeisterung wiederentdeckt und leidenschaftlich musiziert.“
So kann man die Philosophie des Jungen Westfälischen Barockensembles beschreiben. Unter der Leitung von Gudula Rosa, gelegentlich unterstützt durch prominente Gast-Dozenten, versucht das Ensemble eine unorthodoxe und sehr lebendige Annäherung an historische Aufführungspraxis: mit durchaus wechselnden Lösungen in der Wahl von Instrumenten, Saiten, Bögen oder Stimmungen, aber immer mit kompromissloser Suche nach Aussage, Farbe, Artikulation, Phrasierung und schließlich Spielfreude.


Das Junge Westfälische Barockensemble der Westfälischen Schule für Musik wurde im Jahr 2000 anlässlich einer Konzertreise nach Frankreich aus jungen Preisträgerinnen und Preisträgern (Alter ca.12 - 18 Jahre) regionaler, nationaler und internationaler Wettbewerbe von Ulrich Rademacher gegründet und bis 2013 im Team mit Gudula Rosa geleitet. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die bedeutenden Orchesterwerke und Solokonzerte des Hochbarock, etwa von Bach, Telemann, Händel und Vivaldi.


Das Ensemble spielt in wechselnden Besetzungen auch ohne Dirigenten. In der Sonderwertung „Alte Musik“ in den Jahren 2004, 2007, 2010 und 2013 wurde es auf Bundesebene des Wettbewerbes „Jugend musiziert“ mit ersten Preisen ausgezeichnet und erhielt Sonderpreise des DTKV, der NRW Sparkassen, der Deutschen Stiftung Musikleben und der Manfred Vetter Stiftung. Das Ensemble war nicht nur in Münster zu hören, sondern auch im Rahmen von Konzertreisen nach Frankreich, Brasilien, auf Einladung des Goethe-Institutes in Ecuador, Malaysia und Singapur, bei Fernsehauftritten in ARD und WDR sowie auf den CD’s „Telemann live“, „Ensemblepreise 2004“ und „Affettuoso“.


Mit seiner Musik engagiert sich das Junge Westfälische Barockensemble für Menschenwürde, Völkerverständigung und musikalische Ausbildung für bedürftige Kinder. Das Konzert in einer Obdachlosen-Herberge der Organisation Rede Rua (Das Herz der Straße) in São Paulo zählt zu den nachhaltigsten Eindrücken mit Menschen und der verbindenden Kraft der Musik, die das junge Ensemble erleben durfte. Durch Benefizkonzerte und mit Hilfe privater Spender konnte das Projekt in São Paulo und eine kleine Musikschule für die Ärmsten der Armen in Guyaquil unterstützt, sechzehn Streichinstrumente für kostengünstigen Gruppenunterricht in Quito angeschafft und schließlich zwei junge Musiker aus Ecuador für eine Fortbildung nach Deutschland eingeladen werden.


Leitung: Gudula Rosa

 


Markus Lewe

Oberbürgermeister der Stadt Münster
Grußwort


Bernd Neuendorf
Staatssekretär im Ministerium für Familie, Kinder,
Jugend, Kultur und Sport
Grußwort


Bettina Bundszus
Leitung der Abteilung „Kinder und Jugend“
im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Grußwort
 


West-Ost-Diwan-Ensemble

 

Das West -Ost-Diwan-Ensemble entwickelte sich 2008 aus dem interkulturellen Musik-Projekt „Gemeinsam:Zuhause in Hürth“. Bestand es in den ersten Jahren noch hauptsächlich aus MusikerInnen, die erst kurz ihr Instrument spielten, machte es nach einer Reise durch die Städte Eskisehir, Ankara und Istanbul eine schnelle musikalische Entwicklung hin zu anspruchsvollen Arrangements. Heute spielen erfolgreiche Preisträger von Jugend musiziert in dem Ensemble und Ziel ist es momentan, türkische Musik in mehrstimmigen Arrangements zu präsentieren. Das Ensemble erhielt 2010 den Sparda.Netzwerk Preis und war 2011 Preisträger von Folk+World Music NRW.


Leitung: Ruddi Sodemann

 


Prof. Reinhart von Gutzeit
Statement „Erbe“


Prof. Christian Höppner  
Statement „Vielfalt“


Prof. Ulrich Rademacher  
Statement „Zukunft“
 


Splash

 

 
Foto: Splash

SPLASH – Perkussion NRW, das Schlagzeugensemble des Landesmusikrates NRW, bietet jungen begabten Schlagzeugern die Möglichkeit, ein Programm zwischen Neuer Musik, Improvisierter Musik und Weltmusik zu erarbeiten und unter professionellen Bedingungen aufzuführen.


SPLASH präsentierte sich im April 2006 erstmals mit Konzerten in Köln. Es folgte Auftritte in vielen Städten NRWs. SPLASH war in der Philharmonie Essen, in der Kölner Philharmonie, bei der „Ensemblia“ in Mönchengladbach und in der Kölner Musiknacht vertreten. In der Kölner Konzertreihe Reihe „Schlüsselwerke“ traten die Jugendlichen u.a. mit Varèses „Ionisation“ und Reichs „Six Marimbas“ auf.


Das Feld der symphonischen Musik betraten die jungen Künstler Anfang 2009 in Kooperation mit dem Landesjugendorchester und der Robert-Schumann-Hochschule mit Aufführungen von „Le Transfiguration de notre Seigneur Jesus Christ“ von O. Messiaen. SPLASH setzte sich mit Uraufführungen für das Werk Gerhard Stäblers ein und realisierte seine „Walls“ in Bochum und das für das Ensemble geschriebene „S-P-L-A-S-H“ in Montepulciano, ebenso das für das Ensemble vom Komponisten arrangierte „Kybele“.


2012 wirkten sie bei der Inszenierung von Orffs Oper „Prometheus“ in der Ruhrtriennale mit. Der Deutschlandfunk produzierte eine CD mit SPLASH, die Werke von Varèse und Reich, aber auch eigens hierfür komponierte Stücke von Froleyks, Kopetzki und Limbrick enthält. SPLASH arbeitet auch im Grenzbereich zum Jazz und trat so 2010 und 2011 im Jazzfestival Viersen zusammen mit dem BuJazzO des Deutschen Musikrats auf.


2013 trat SPLASH eine Reise nach Brasilien an. In fünf Konzerten des Großraums São Paulo begeisterten die zehn Jugendlichen ihr Publikum.


Das Jahr 2014 brachte ein ausverkauftes Konzert beim NOW!-Festival in der Philharmonie Essen mit der Uraufführung eines Auftragswerks von Karin Haussmann, vielfältige Aktivitäten bei der Muziekbiennale Niederrhein, einen Auftritt vor 5000 Menschen bei „1000 Kinder trommeln“ in der Eishalle in Grefrath sowie ein Konzert im WDR-Funkhaus am Wallraffplatz in Köln.


SPLASH – Perkussion NRW wird durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW gefördert sowie projektweise durch weitere Kooperationspartner.


Leitung: Prof. Stephan Froleyks, Ralf Holtschneider

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gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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