P 6

Dokumentation P 6


Aussteller- und Projektpräsentation

 

SING! – Das Bildungsprogramm des Rundfunkchores Berlin
Nachhaltig und langfristig

Referentin: Martina Graf, Berlin

 

 

Das Bildungsprogramm SING! ist ein seit 2011 bestehendes Kooperationsprojekt von derzeit acht Berliner Grundschulen, sieben Bezirksmusikschulen sowie der Landesmusikakademie Berlin unter der Trägerschaft des Rundfunkchores Berlin. SING! fördert gemeinsam mit Chorlehrkräften und Musikpädagogen von Berliner Musikschulen das Singen im Grundschulalltag. Über drei Jahre lang finden an den teilnehmenden Schulen wöchentliche SING!-Chorproben statt, in denen die Kinder klassenübergreifend, ohne Noten, dafür mit ganzem Körpereinsatz singen. Die Lieder stammen zum Teil aus den Herkunftsländern der Kinder, werden in verschiedenen Sprachen gesungen und spiegeln die kulturelle Vielfalt an Berlins Schulen wider. Auch die Lehrkräfte und Erzieher aller Fachrichtungen werden wöchentlich in Fortbildungen geschult, denn der Gedanke der Nachhaltigkeit spielt bei SING! eine große Rolle: Singen als natürliches Ausdrucksmittel soll wieder dauerhaft und selbstverständlich im Schulalltag verankert werden – auch außerhalb des Musikunterrichts.


Die SING!-Paten – Mitglieder des Rundfunkchores Berlin – besuchen die Kinder in den Schulen, geben ihnen Einblicke in das Leben professioneller Sänger und begleiten sie, wenn sie an Kiezkonzerten und an der Liederbörse in der Philharmonie teilnehmen. Was heißt „Singen als natürliches Ausdrucksmittel“? Wie kann langfristiger und konstruktiver Austausch zwischen Bildungsträgern, Musikschulen und Kulturinstitutionen stattfinden?


Martina Graf ist Projektmanagerin des Bildungsprogramms SING! des Rundfunkchores Berlin.

VdM-Fortbildungen

Termine

Musikschulsuche

Finden Sie Ihre Musikschule

Musikschulsuche

Finden Sie Ihre Musikschule

(c) Verband deutscher Musikschulen e.V., www.musikschulen.de
gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend