26. bis 28. April 2013

Konzert- und Kongresshalle Bamberg

 

 

 


 

AG 17
          

 

Wie führe ich ein begabtes Kind zur Spitzenleistung?

Referent: Romuald  Noll, Esslingen

 

Der Vortrag hat zunächst den Begabungsbegriff sorgfältig beleuchtet. Werden Begabungen entdeckt (und wenn ja, wie?) oder werden sie geweckt? Es wurde näher ausgeführt, was der Referent unter „Intuitive Pädagogik“ versteht und wie diese tragfähige Motivation bewirkt, die gegebenenfalls ein ganzes (Musiker-)Leben speisen kann. Sodann wurde diskutiert, was unter dem Aspekt einer ganzheitlichen Erziehung als Spitzenleistung anzustreben ist.

 

Der Pianist Romuald Noll studierte bei Rudolf Dennemarck und Hans Leygraf und legte 1988 das Konzertexamen ab.

 

Aus seiner Klasse an der Stuttgarter Musikschule gingen über neunzig Bundespreise bei „Jugend musiziert“ hervor, wobei wiederholt der Klassikpreis der Stadt Münster und des WDR sowie zahlreiche Sonderpreise der Deutschen Stiftung Musikleben, der Jürgen Ponto Stiftung, sowie der Eduard Söring, Berthold Hummel und Diethard Wucher Preises  gewonnen wurden. Schüler seiner Klasse errangen des Weiteren zahlreiche Preise auf nationalen und internationalen Wettbewerben, wie: Concertino Praga, Ettlingen, Nikolai Rubinstein - Paris, Chopin – Szafarnia/Polen, EMCY – Linz, Charles Hennen – Niederlande, Amadeus – Brünn, Elisabeth Tjarri – Larnaka, Carl Schroeder – Sondershausen, Bach – Köthen, Schumann – Zwickau, Usti nad Labem – Tschechien, EMCY Wettbewerb – Kosice, Nürnberger Klavierwettbewerb, Rotary Wettbewerb Deutschland – Essen, Internationaler Klavierwettbewerb des classix-festival Braunschweig, Karel Kunc Wettbewerb, Internationales Münchner Klavierpodium, Pia Tebaldini-Brescia, Josef Dichler-Wien.

 

VdM-Fortbildungen

Termine

Musikschulsuche

Finden Sie Ihre Musikschule

Musikschulsuche

Finden Sie Ihre Musikschule

(c) Verband deutscher Musikschulen e.V., www.musikschulen.de
gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend