26. bis 28. April 2013

Konzert- und Kongresshalle Bamberg

 

 

 


 

AG 30
Dokumentation AG 30          

 

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile –
ganzheitliche Kinder- und Jugendchorarbeit in Beispielen

Referent: Dr. Matthias Stubenvoll, Nürnberg

 

Jeder Chor besteht aus vielen Menschen, jeder Klang aus vielen Stimmen, jedes Konzert aus vielen Stücken, der Chorleiter ist Künstler, Pädagoge und Hausmeister, jede Institution ist gesellschaftlich und politisch mehreren „Parteien“ gegenüber verpflichtet.

 

Alle diese Bedingungen und Facetten zu einem sinnvollen und künstlerischen Ganzen zusammenzuführen ist nicht einfach. An drei konkreten Beispielen wurden die vielfältigen Möglichkeiten ganzheitlicher Kinder- und Jugendchorarbeit gezeigt:

 

  • Das Repertoire  – Kriterien zur Auswahl und Eignung von Kinderliedern
  • Thema Mehrstimmigkeit  – Einführung und Pflege
  • Rahmenbedingungen: Die Chorschulsystematik der Nürnberger Musikschule

     

Die AG war konkret praktisch angelegt, der Jugendchor des jungenChores nürnberg war anwesend, die Zuhörer wurden bei den Beispielen singend mit einbezogen.

 

Matthias Stubenvoll ist studierter Schulmusiker, promovierter Musikpädagoge und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fach Musikpädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg  (Kinderchorleitung, Musiktheorie, Schulpraktisches Gitarrenspiel). Seit vielen Jahren leitet er erfolgreich mehrere Kinder- und Jugendchöre quer durch alle Alters- und Leistungsstufen. An der städtischen Musikschule Nürnberg ist er seit 2009 für den konzeptionellen und künstlerischen Auf- und Ausbau der Chorschule zuständig.
 

Infos: www.jungerchornuernberg.de

 

Hinweis:

Behandelt wurde foldendes Musikstück:

  • 3.8 Einsingen und Stimmbildung (Quelle: Mehrstimmigkeit im Kinderchor, Helbling)

 

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