
Musikschulkongress '11"Musikschule - Bildung mit Zukunft!" |
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| Eröffnung des Kongresses | ||
Max Bruch (1838–1920) wirkte von 1865-67 als Musikdirektor in Koblenz und vollendete hier sein 1. Violinkonzert. Bereits vor seinem Koblenzer Aufenthalt entstand in den Jahren 1860/61 die Oper "Die Loreley" op. 16, die er 1863 zur Uraufführung brachte. Nach der literarischen Bearbeitung des Loreley-Mythos durch Clemens Brentano (Ballade von 1801) und Heinrich Heine (Loreley-Lied von 1824), ist die musikalische Adaption des Loreley-Stoffes durch Max Bruch eine Komposition ganz im Sinne der Romantik und zeigt Bruchs lebhaftes Interesse für das deutsche Volkslied.
Der Koblenzer Fotograf Heinz Paul Bretz ergänzte mit seinen Bild-Impressionen aus dem Mittelrhein-Tal in idealer Weise die instrumentale Darstellung. In visueller und musikalischer Symbiose konnte manr einer Reise durch das Kultur-Welterbe Mittelrhein bis zum Zusammenfluss von Rhein und Mosel in Koblenz folgen, wo in diesem Jahr die Bundesgartenschau ausgerichtet wird.