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Voneinander lernen - Musikschule im Dialog

AG 12

Referat als Download

 

Die Musikschule lernt von ihren „Kunden“

 

Referenten: Wolfgang Greth, Unterhaching/Hermann M. Schnabel, Unterhaching
Moderation: Christiane Krüger

Angesichts knapper öffentlicher Mittel, eines zunehmenden Konkurrenzkampfes im Kulturbetrieb und eines grundlegend gewandelten Nachfrageverhaltens der Musikschulkunden in einer „Erlebnisgesellschaft“ wird Kundenorientierung, Servicebewusstsein und Kundenzufriedenheit für Musikschulen immer wichtiger. Werbung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sind ein großer Teil des Ganzen, aber was der Neukunde will, was die eigenen Schüler bemängeln, dies vermuten wir bislang nur und reagieren meist unbewusst darauf. Es gilt, Berührungsängste mit Schülern und Eltern abzubauen und vor allem den eigenen Vorurteilen zu begegnen.

Anhand z.B. von Schüler- und Öffentlichkeitsumfragen kann ein Meinungsbild erfragt werden, dessen konkrete Ansätze gezielte Verbesserungsmöglichkeiten bieten. Für Musiker und Musiklehrer ist dies eine Aufgabe, die zu bewältigen wir von unserer Ausbildung her nie gelernt haben. Kann ich so etwas alleine schaffen? Wie gestaltet man einen Fragebogen? Wer wertet die Fragebögen nach welchen Gesichtspunkten aus? Was kostet das? Wie geht die Musikschule mit den Ergebnissen um? Am Beispiel der Musikschule Unterhaching e.V., die von den Referenten geleitet wird, wurden Vorgehensweise und Ergebnisse einer Schüler- und Öffentlichkeitsbefragung vorgestellt.
 

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gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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