19. bis 21. Mai 2017

Kultur- & Kongresszentrum
Liederhalle, Stuttgart

 

 

 

P 2

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Dokumentation P 2

 

tutti pro – die Orchesterpatenschaft
Symposion beim Musikschulkongress 2017

 

Für alle, die eine Orchesterpatenschaft pflegen oder anstreben


Ein gemeinsame Projekt von 

Jeunesses Musicales Deutschland
Deutsche Orchestervereinigung
Verband Deutscher Musikschulen

 

Bereits seit 2004 ist „tutti pro“ – eine gemeinsame Initiative der Jeunesses Musicales Deutschland und der Deutschen Orchestervereinigung, in Partnerschaft mit dem Verband deutscher Musikschulen – ein erfolgreiches Modell für eine gewinnbringende Nachwuchsarbeit. Im Jahr 2016 wurde die bundesweit 50. Patenschaft besiegelt.


Eine tutti pro-Orchesterpatenschaft kann von den beiden beteiligten Ensembles in unterschiedlichen Formen und nach ihren eigenen Ideen individuell gestaltet werden. Im Rahmen des Symposions kamen deshalb möglichst viele Akteure aus Jugend- und Profiorchestern zu Wort und konnten sich austauschen über ihre Erfahrungen, wie sich Arbeit teilen und Freude verdoppeln lässt – ein ideales Forum auch für alle, die neugierig waren und für ihr Orchester ebenfalls eine Patenschaft anstreben.


Präsentation
Wir stellten Ihnen das Modell „tutti pro“ vor: Was ist die Idee, und wie wird sie mit Leben gefüllt, in Hamburg oder im Hochsauerlandkreis, von kleineren Ensembles oder an der Spitze zwischen dem Bundesjugendorchester und den Berliner Philharmonikern. Mit den Generalsekretären/Geschäftsführern der drei beteiligten Verbände 


Jeunesses Musicales Deutschland: Dr. Ulrich Wüster 
Deutsche Orchestervereinigung: Gerald Mertens 
Verband deutscher Musikschulen: Matthias Pannes 

 

Arbeitsgruppe
Beteiligte der ersten und bis heute mit Leben gefüllten Patenschaft der Deutschen Streicherphilharmonie und des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin sowie der Patenschaften in Stuttgart und Recklinghausen berichteten aus ihren unterschiedlichen Perspektiven: Wie fühlt es sich an, als Jugendlicher neben einem Profi am Pult zu sitzen? Was kann der Erfahrenere dazulernen? Welche Synergien entstehen, wenn auch das Management beider Ensembles „zusammenspielt“? Wer überlegt, selbst eine Patenschaft zu schließen, erhielt an bewusst unterschiedlich ausgewählten Beispielen eine Vorstellung und Informationen aus erster Hand.

 

  • Deutsche Streicherphilharmonie: Brigitte Baldes, Gesamtleitung
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Claudia Beyer, Bratschistin
  • Jugendsinfonieorchester Stuttgart: Alexander Adiarte, Orchesterleiter 
  • Jugendsinfonieorchester Stuttgart: Orchestermitglied
  • Stuttgarter Philharmoniker: Dr. Michael Stille, Intendant
  • Stuttgarter Philharmoniker: Michael Roser, Fagottist und Vorstand
  • Jugendsinfonieorchester Recklinghausen: Manfred Hof, Orchesterleiter
  • Neue Philharmonie Westfalen: Friederike Wilfert, Chefdisponentin


Moderation: Barbara Haack


Forum
Ein moderierter Erfahrungsaustausch, offen für alle tutti pro-Aktiven und Interessierten. Was sind ihre best practices für eine individuell ausgestaltete Patenschaft? Wo hakt es noch?
Im Gespräch entstanden neue Ideen. Für diejenigen, die bereits kollegiale Verbindungen zwischen zwei Orchestern geknüpft haben und diese nun zu einer Patenschaft „upgraden“ möchten, bestand hier auch die Möglichkeit einer individuellen Erstberatung durch Vertreter der beteiligten Verbände.


Moderation: Barbara Haack


Konzert
Im Konzert waren die Mitglieder des Jugendsinfonieorchesters der Stuttgarter Musikschule gemeinsam mit den Stuttgarter Philharmonikern zu erleben. An jedem Pult spielten ein Jugendlicher und ein Profimusiker zusammen. Alle dafür und alle mit vollem Einsatz – so klingt tutti pro! (Mehr zu dem Konzert siehe Konzert „Musikschule goes Philharmoniker“)

 

Kontakt
Jeunesses Musicales Deutschland
Marktplatz 12, 97990 Weikersheim
Käthe Bildstein
Telefon 07934 9936-21
bildstein@jeunessesmusicales.de

 

 

Weitere Informationen zu tutti pro

 

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gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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