Musikschulkongress '99
Musik braucht Qualität - Musikschule

 

AG 2

 Referat als Download

 

 

 

 

Folklore in offenen Besetzungen

Referenten: Henner Diederich, Bochum/Ansgar Buchholz, Bonn

 

Die Beschäftigung mit internationaler Folklore führt an vielen Musikschulen immer noch ein Schattendasein bzw. kommt gar nicht vor. Ein Grund dafür liegt sicherlich in der Schwierigkeit, geeignetes Musiziermaterial zu finden, das dann auch noch für unterschiedlichste Besetzungen bearbeitet werden muss.
In dieser Arbeitsgruppe wurden Beispiele und Anregungen dafür vermittelt und sowohl mit Kindern der Musikschule München als auch mit den Kongressteilnehmern selbst erprobt.
Der erfahrene Folkore-Spezialist Henner Diederich ist - neben seiner Tätigkeit als Kammermusiker der Stadt Essen (Violoncellist bei den Essener Philharmonikern) - Lehrbeauftragter für Violoncello und für Folklore-Ensemble und Arrangement an der Universität Köln, Lehrbeauftragter für Folklore-Praxis und Arrangement an der Hochschule für Musik Köln und ediert zusammen mit Prof. Herbert Langhans eine Heftreihe ''Europäische Folklore in offenen Besetzungen'' beim Möseler Verlag. Er leitet das Ensemble Rossi, das sich der europäischen Folklore mit Lied- und Tanzeinspielungen bei verschiedenen Verlagen, WDR-Produktionen und Live-Sendungen verschrieben hat.
Der Musikschulalltag ist Henner Diederich aus seiner Zeit als nebenamtlicher Musikschullehrer 1967-1993 in Neuss und Meerbusch bestens vertraut.
Die Arbeitsgruppe beim Musikschulkongress '99 gestaltete er zusammen mit dem Bonner Musikschullehrer Ansgar Buchholz, der besonders seine Erfahrungen in der Afro-Latin-Percussion einbrachte.
Ansgar Buchholz ist Schlagzeuger und Gitarrist, Mitglied im Ensemble Rossi und im Duo Tarimba sowie als Marimbaspieler und Vibraphonist in verschiedenen Jazz Ensembles.
 

nach oben

VdM-Fortbildungen

Termine

Musikschulsuche

Finden Sie Ihre Musikschule

Musikschulsuche

Finden Sie Ihre Musikschule

(c) Verband deutscher Musikschulen e.V., www.musikschulen.de
gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend