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Die nachfolgenden Informationen auf dieser Seite sind veraltet und beziehen sich auf die Programmphase 2013-2017, die nicht mehr gültig sind. Für aktuelle Informationen zum Programm Bündnisse für Bildung 2018-2022 nutzen Sie bitte den oben genannten Link zu MusikLeben 2

 

 


 

 

Schritte bei der Erstellung eines Verwendungsnachweises in der Kumasta-Datenbank

 

  1. Zahlungsabrufe prüfen
    Vergewissern Sie sich, dass alle Zahlungsabrufe verausgabt wurden und verausgaben Sie ggf. noch ausstehende Zahlungsabrufe
     
  2. Maßnahmen-Abschluss prüfen
    Vergewissern Sie sich, dass Ihre Maßnahme in der Datenbank „dokumentiert“ und als „durchgeführt“ markiert wurde bzw. holen Sie dies nach, wenn tatsächlich alle benötigten, bewilligten Mittel abgerufen und verausgabt wurden und das Projekt finanziell abgeschlossen ist.
     
  3. Verwendungsnachweis anlegen
    Legen Sie einen Verwendungsnachweis an und speichern Sie ihn ab, um zu einem späteren Zeitpunkt weiter daran zu arbeiten.
     
  4. Schlussbericht erstellen
    Erstellen Sie einen Sachbericht zu den Inhalten Ihres Projektes. mehr...
     
  5. ggf. Änderungen der Bündnispartner dokumentieren
     
  6. Belege hinzufügen

    Dokumentieren Sie alle getätigten Verausgabungen, indem Sie für jede Rechnung, Quittung und Honorar- bzw. Aufwandsentschädigungs-Auszahlungsbeleg einen „digitalen Beleg“ anlegen. Diese Belege fügen Sie Ihrem Verwendungsnachweis hinzu. Die Belege werden dann automatisch in Beleglisten zusammengefasst. ACHTUNG: „Belege hinzufügen“ bedeutet NICHT, dass Sie Originalbelege einscannen und hochladen müssen!
     

  7. Verwendungsnachweis einreichen und per Post senden
    Wenn Sie an Ihrem Bericht nichts mehr ändern möchten und alle Belege hochgeladen haben, reichen Sie den Verwendungsnachweis in Kumasta ein. Schicken Sie folgende Unterlagen per Post an den VdM, Projektbüro "Bündnisse für Bildung", Simrockallee 2, 53173 Bonn

Checkliste - Was muss per Post als Verwendungsnachweis beim VdM eingehen?

 

  • unterschriebener Schlussbericht (ausgedrucktes PDF-Dokument aus Kumasta)
     
  • unterschriebene und abgestempelte Belegliste (ausgedruckte Excel-Belegliste; alle Blätter im A4-Querformat, beim Druck möglichst bei jedem Tabellenblatt "Blatt auf einer Seite darstellen" – jedes Blatt muss gestempelt und unterschrieben sein)
     
  • Teilnehmer-Listen jeder Veranstaltung (müssen Vor- und Nachnamen, Alter in Jahren, Geschlecht, Wohnort und Unterschrift der Teilnehmenden bzw. deren gesetzlichen Vertreter bzw. Unterschrift der Kita- oder Grundschulleitung enthalten – muss außerdem von der Projektleitung / ReferentIn unterzeichnet sein)
     
  • ggf. Anwesenheitslisten - dann, wenn nur eine einmalige Teilnehmer-Liste mit Unterschriften existiert und dafür parallel dazu eine Anwesenheitsliste durch die Projektleitung geführt wurde; Achtung: auch hier ist die Unterschrift der am Tag anwesenden, verantwortlichen Fachkraft notwendig!
     
  • ggf. sonstige Unterlagen wie Flyer, Informationsschreiben, Fotos, CDs, Videos oder Presseberichte über Ihr Projekt
     
  • Achtung NEU seit 01.03.2016*: nur nach gesonderter Aufforderung durch den VdM:
    sämtliche Originalbelege, die in der Belegliste des Verwendungsnachweises aufgeführt worden
    Die Belege sind mit den in der Datenbank generierten, entsprechenden Belegnummern zu versehen.
    TIPP: Nicht vergessen, vor dem Versenden der Originalbelege Kopien davon anzufertigen!

    * Die Belege und Quittungen sind ab sofort erst nach Aufforderung des VdM einzureichen. Aufgrund des hohen Prüfaufwands wird eine Quote, d.h. eine bestimmte Fallzahl vertieft zu prüfender Verwendungsnachweise festgelegt. Sollte der Verwendungsnachweis Ihres Projekts vertieft geprüft werden, bitten wir Sie in einem separaten Schreiben um das Einreichen der Belege zu diesem Projekt. Vorerst jedoch genügen die unterschriebenen und abgestempelten Beleglisten. Unaufgefordert zugeschickte Belege werden unbearbeitet zurückgeschickt.

Zum Download:

Handreichung Vernwendungsnachweiserstellung in Förderdatenbank (Schlussnachweis)

 

Schlussbericht - was muss rein?

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