6. Verwaltungspauschale erhalten


Um den Aufwand, der für die Koordinierung und Verwaltung der Bündnisse entsteht, zu würdigen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung zum 1. Januar 2014 eine Verwaltungspauschale eingeführt. Die Verwaltungspauschale beträgt fünf Prozent der tatsächlichen Fördersumme.

 

Die Pauschale muss weder begründet noch belegt werden. Auch eine gesonderte Aufzählung der mit der Pauschale einhergegehenden Aufwände, Tätigkeiten o.ä. ist nicht erforderlich. Die Verwaltungspauschale gilt auch für bestehende Bewilligungen (Projekte, die (seit) 2013 stattfinden / stattgefunden haben), sofern deren Verwendungsnachweis noch nicht abgeschlossen wurde. Die Berechnungsgrundlage ist die Gesamtsumme der tatsächlich getätigten und anerkannten Ausgaben.

 

Die endgültige Höhe der Verwaltungspauschale wird bei der Prüfung des Verwendungsnachweises durch den Verband ermittelt und anschließend ausgezahlt. Bei mehrjährigen Vorhaben erfolgen die Auszahlungen anteilig nach der Prüfung des Zwischennachweises und abschließend nach dem Verwendungsnachweis. Sobald der Nachweis geprüft ist, kann die Pauschale ausgezahlt werden.

 

Antragsteller, die die Pauschale NICHT erhalten möchten, müssen dies dem VdM schriftlich (per Brief oder E-Mail) mitteilen. Anderfalls geht der VdM davon aus, dass die Antragsteller die Pauschale in Anspruch nehmen werden und überweist die Verwaltungspauschale nach Abschluss der Nachweisprüfung ohne vorherige Aufforderung.


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