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Deutsche StreicherphilharmonieRSB & DSP: Musikalische Zaubershow für FamilienBerlin. Aus der Ecke, Besen und Becken, Trommeln und Trom-peten! An der Seite der Mitglieder ihres Patenorchesters wird die DSP im nächste Familien- und Schulkonzert des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin zu hören sein: Nicht nur der Zauberlehrling erlebt sein blaues Wasser-Wunder, sondern sämtliche Orchester-instrumente dürfen sich an einer „Hornpipe“ versuchen. Was das ist? Benjamin Britten fächert es für uns auf, indem er tief in die Musik-geschichtskiste greift, um eine höchst unterhaltsame Lehrstunde über den wahren Klang des Sinfonieorchesters daraus zu zaubern. Es erklingen zwei der bedeutendsten Werke der Musikvermittlung. Zu den KonzertenJahresauftakt: Salzburg & Wiener MusikvereinWien/Salzburg. Die Deutsche Streicherphilharmonie eröffnete das neue Jahr mit zwei Konzerten im Wiener Musikverein und im Mozarteum Salzburg. Unter der Leitung des Chefdirigenten Wolfgang Hentrich präsentierte das Orchester ein abwechslungs-reiches Programm, passend zum Jahreswechsel. Einen besonderen Akzent setzte der preisgekrönte Pianist Rafał Blechacz, der mit der DSP Frédéric Chopins erstes Klavierkonzert interpretierte und dem Werk mit einer farbenreichen Gestaltung besondere Ausdrucks-kraft verlieh. Auf den begeisterten Applaus des österreichischen Publikums folgte als Zugabe, ganz im Sinne eines Neujahrskonzerts, der „Champagner-Galopp“. Zu den KonzertenSingle Release 28.11.2025 Zdenek Fibichs „Poeme“Bonn. Zdeněk Fibichs berühmtes „Poeme“ – ursprünglich für Klavier komponiert – erklingt hier in einer Bearbeitung für Streichorchester von Charles J. Roberts. Fibich ließ sich für das Werk von seiner Liebe zu Anežka Schultz inspirieren, die den Komponisten sehr berührte. Eindrücke gemeinsamer Abend-spaziergänge durch Prag flossen in dieses lyrische Werk ein. Gemeinsam mit dem Label GENUIN entstand unter der Lei-tung von Wolfgang Hentrich eine Aufnahme der Deutschen Streicherphilharmonie, die die romantische Intensität dieser Musik zum Klingen bringt. „Poeme“ ist nun auf allen Download- und Streaming-plattformen verfügbar. weitere InformationenSchostakowitsch im Deutschlandfunk KulturBonn/Berlin. Die Deutsche Streicherphilharmonie präsentiert die Kammersinfonie op. 110a von Dmitri Schostakowitsch in der Bearbeitung von Rudolf Barshai. Die Aufnahme wurde im November bei Deutschlandfunk Kultur erstmalig vorgestellt. Der Werk gilt als eines der persön-lichtsen des Komponisten. Ursprünglich als Streichquartett komponiert, entfaltet Barshais Bearbeitung für Streichorchester die Kraft der Komposition auf besondere Weise. Dirigiert von Wolfgang Hentrich, bringt die Deutsche Streicherphilharmonie die emotionale Intensität dieses Meisterwerks eindrucksvoll zur Geltung. Die Sendung kann in der Mediathek nachgehört werden. Zur Sendung„Musik aus Kommunen” DSP im Finale erlebenChemnitz. Mit der 18. Auflage des Wettbewerbs endete eine erfolg-reiche Ära von enviaM – MUSIK AUS KOMMUNEN. Über nahezu zwei Jahrzehnte hinweg hat dieses Format junge Talente gefördert und die kulturelle Vielfalt in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg bereichert. Die Deutschen Streicherphilharmonie unter der Leitung von Wolfgang Hentrich velieh dem Wettbewerbs-finale einen musikalischen Rahmen. Das Orchester spielte Werke von Mozart, Smetana und dem 16-jährigen Raphael Leichsenring. Die Gewinner des Bandcontests enviaM – BANDS ON STAGE, „ART OF SUN“ musizierten ebenfalls zusammen mit der DSP. Weitere InformationenDSP & Rundfunkchor Berlin »Flying Mozart«Berlin. Der Rundfunkchor Berlin feierte sein 100-jähriges Bestehen mit einem außergewöhnlichen Projekt: Gemeinsam mit der Deutschen Streicherphilharmonie und der international bekannten Tanzcompagnie Flying Steps präsentierte er im Theater am Potsdamer Platz die Produktion „Flying Mozart". Die moderne Neuinterpretation von Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem verband klassische Chormusik mit Urban Dance, elektronischen Klängen und eindrucksvollen visuellen Effekten. Während der Rundfunkchor Berlin und die Deutsche Streicherphilharmonie die emotionale Tiefe von Mozarts Werk zum Klingen brachten, setzten die Flying Steps das Requiem tänzerisch in Szene.
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