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Deutsche StreicherphilharmonieTop: Mozarteum Salzburg & Wiener Musikverein!Bonn. Das neue Jahr mit einem Konzert einzuläuten, gehört in Österreich schon lange zum guten Ton. Wolfgang Hentrich und die Deutsche Streicherphilharmonie feierten bereits zahlreiche Erfolge auf den heimischen Konzert-bühnen und laden im Januar mit dem grandiosen Pianisten Rafał Blechacz zum gemeinsamen Auftakt für 2026 in das Mozarteum Salzburg und den Musikverein Wien. Das Programm steht unter dem Gedanken „Con anima!“. Wenn Komponisten ihre Werke so gespielt hören wollen, wünschen sie sich einen besonders gefühl-vollen Ausdruck, eine „beseelte“ Art zu musizieren. Und beseelt ist dieses Programm zum Jahres-wechsel durch und durch. Zu den KonzertenSingle Release 28.11.2025 Zdenek Fibichs „Poeme“Bonn. Zdeněk Fibichs berühmtes „Poeme“ – ursprünglich für Klavier komponiert – erklingt hier in einer Bearbeitung für Streichorchester von Charles J. Roberts. Fibich ließ sich für das Werk von seiner Liebe zu Anežka Schultz inspirieren, die den Komponisten sehr berührte. Eindrücke gemeinsamer Abend-spaziergänge durch Prag flossen in dieses lyrische Werk ein. Gemeinsam mit dem Label GENUIN entstand unter der Lei-tung von Wolfgang Hentrich eine Aufnahme der Deutschen Streicherphilharmonie, die die romantische Intensität dieser Musik zum Klingen bringt. „Poeme“ ist nun auf allen Download- und Streaming-plattformen verfügbar. weitere InformationenSchostakowitsch im Deutschlandfunk KulturBonn/Berlin. Die Deutsche Streicherphilharmonie präsentiert die Kammersinfonie op. 110a von Dmitri Schostakowitsch in der Bearbeitung von Rudolf Barshai. Die Aufnahme wurde im November bei Deutschlandfunk Kultur erstmalig vorgestellt. Der Werk gilt als eines der persön-lichtsen des Komponisten. Ursprünglich als Streichquartett komponiert, entfaltet Barshais Bearbeitung für Streichorchester die Kraft der Komposition auf besondere Weise. Dirigiert von Wolfgang Hentrich, bringt die Deutsche Streicherphilharmonie die emotionale Intensität dieses Meisterwerks eindrucksvoll zur Geltung. Die Sendung kann in der Mediathek nachgehört werden. Zur Sendung„Musik aus Kommunen” DSP im Finale erlebenChemnitz. Mit der 18. Auflage des Wettbewerbs endete eine erfolg-reiche Ära von enviaM – MUSIK AUS KOMMUNEN. Über nahezu zwei Jahrzehnte hinweg hat dieses Format junge Talente gefördert und die kulturelle Vielfalt in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg bereichert. Die Deutschen Streicherphilharmonie unter der Leitung von Wolfgang Hentrich velieh dem Wettbewerbs-finale einen musikalischen Rahmen. Das Orchester spielte Werke von Mozart, Smetana und dem 16-jährigen Raphael Leichsenring. Die Gewinner des Bandcontests enviaM – BANDS ON STAGE, „ART OF SUN“ musizierten ebenfalls zusammen mit der DSP. Weitere InformationenSommertournee der DSP: Ein voller Erfolg!Bonn. Einen wahren Ritterschlag erhielten die DSP und ihr Chefdirigent Wolfgang Hentrich für ihr Konzert der Sommertournee in der Leipziger Lutherkirche: Der stets äußerst streng bewertende Musikkritiker Peter Korfmacher lobte in der Leipziger Volkszeitung das Gastspiel der Streichertalente enthusiastisch als „voll auf die Zwölf“. Auch das Publikum in der bis auf den letzten Platz belegten Lutherkirche war beeindruckt. Das erneute Zusammentreffen mit Emmanuel Tjeknavorian, der aus New York angereist war, um zwei Tage lang auf höchstem Niveau mit „seinem Lieblingsorchester“ gegen Ende der zweiwöchigen Tournee zu arbeiten und konzertieren, war ein voller Erfolg. mehrDSP & Rundfunkchor Berlin »Flying Mozart«Berlin. Der Rundfunkchor Berlin feierte sein 100-jähriges Bestehen mit einem außergewöhnlichen Projekt: Gemeinsam mit der Deutschen Streicherphilharmonie und der international bekannten Tanzcompagnie Flying Steps präsentierte er im Theater am Potsdamer Platz die Produktion „Flying Mozart". Die moderne Neuinterpretation von Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem verband klassische Chormusik mit Urban Dance, elektronischen Klängen und eindrucksvollen visuellen Effekten. Während der Rundfunkchor Berlin und die Deutsche Streicherphilharmonie die emotionale Tiefe von Mozarts Werk zum Klingen brachten, setzten die Flying Steps das Requiem tänzerisch in Szene.
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