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    <title>Deutsche Streicherphilharmonie aktuell</title>
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      <title>Deutsche Streicherphilharmonie aktuell</title>
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     <title>Junge Künstler begeistern ihr Publikum</title>
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    <description><![CDATA[<p><strong>Weikersheim.</strong> Regelrecht herbeigesehnt hat das Publikum das erste Orchesterkonzert nach der Corona&shy;Pause: Etwa 130 Musikfreunde hatten das Gl&uuml;ck, Karten zu ergattern. Mindestens ebenso herbeigesehnt haben auch die jungen Musiker ihren ersten gemeinsamen Auftritt nach vier Monaten Einzelspiel.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Auch das Tauberphilharmonie&shy;Team freute sich auf den Abend: &bdquo;Endlich ist hier wieder ein Streichorchester zu h&ouml;ren, endlich bringen wieder Jugendliche Leben ins Haus&ldquo;, so Intendant Johannes Mnich in seiner kurzen Begr&uuml;&szlig;ung des Publikums und der knapp 30 Mitglieder des mit Mitgliedern im Alter von elf bis 20 Jahren j&uuml;ngsten Streichorchesters der Republik. &nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Eigentlich geh&ouml;ren dieser 1973 als &bdquo;Rundfunk-Musikschulorchester&ldquo; der DDR gegr&uuml;ndeten Formation rund 70 Streichertalente der Musikschulen aus dem gesamten Bundesgebiet an. Zu erleben war am Mittwoch rund die H&auml;lfte des Auswahlorchesters, das seit 1991 vom Verband deutscher Musikschulen getragen wird.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Premiummitglied</strong></p>

<p>Als &bdquo;Deutsche Streicherphilharmonie&ldquo;, kurz DSP, geh&ouml;rt das Orchester zu den Premiummitgliedern der Jeunesses Musicales Deutschland, wie JMD-Generalsekret&auml;r Ulrich W&uuml;ster verriet.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Covid 19-Pandemie fordert auch Musikern die Einhaltung von Distanz- und Hygieneregeln ab und erzwang eine Orchesterteilung f&uuml;r die Proben- und Arbeitsphase in Weikersheim. Dirigent Wolfgang Hentrich, Erster Konzertmeister der Desdner Philharmonie und seit 2013 Chefdirigent des jungen Orchesters, machte gemeinsam mit der JMD und der Musikakademie Schloss Weikersheim aus der Corona-Not eine Tugend und buchte zwei unmittelbar aneinander anschlie&szlig;ende&middot;viert&auml;gige Arbeitsphasen f&uuml;r jeweils etwa die H&auml;lfte der jungen Musiker.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>F&uuml;r Freunde der Streichmusik sorgt das gleich doppelt f&uuml;r Freude, denn sie kommen in den Genuss von gleich zwei Konzerten in der Tauberphilharmonie: Das zweite&middot;in dann neuer Besetzung und variiertem Programm &ndash; einzelne Karten k&ouml;nnen noch geordert werden unter https://www.tauberphilharmonie.de/programm-tickets &ndash; folgt am Sonntag, 12. Juli, um 19.30 Uhr. Am Mittwoch erwiesen die jungen Musiker und Musikerinnen zun&auml;chst Ludwig von Beethoven ihre Reverenz mit der Orchesterfassung des dritten Satzes aus Beethovens letztem abgeschlossenen, als Streichquartett konzipierten Werk op. 135. Weich, fein moduliert, unglaublich exakt und ausdrucksstark lie&szlig; das junge Orchester das Publikum den Zauber des Sp&auml;twerks erleben: Fragen und suchen, sehnen und lassen scheint der Komponist kurz vor seinem Tod in ein ,,Ja" ausklingen zu lassen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>14-J&auml;hrige brilliert</strong></p>

<p>Im zweiten und dritten Satz aus Joseph Haydns Violinkonzert C-Dur brillierte die erst 14-j&auml;hrige aus Spanien stammende Geigerin Julia Duenas als Solistin des Orchesters, ehe sie mit &bdquo;Obsession&ldquo;, dem ersten Satz der als &bdquo;Thibaud-Sonate&ldquo; bekannten Solo-Violinensonate No. 2 von Eug&egrave;ne-Auguste Ysa&yuml;e, begeisterte. Wie die zierliche Violinistin die Bach-Zitate und das Dies-Irae-Thema, die rasanten Stimmungs- und Tempiwechsel umsetzte, be- und verzauberte das Publikum im Saal ebenso wie das auf der B&uuml;hne lauschende Orchester: V&ouml;llig neidlos mischte sich der durch klopfende B&ouml;gen ausgedr&uuml;ckte Beifall des Orchesters in den hoch verdienten Beifall des Publikums. Kein Wunder, dass diese bereits mit etlichen internationalen Preisen ausgezeichnete junge K&uuml;nstlerin bereits mit der DSP, Stargeigerin Lidia Baich und dem Radio-Symphonieorchester Wien auftrat.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Antonin Dvo&#345;&aacute;k 1875 entstandene f&uuml;nfs&auml;tzige Streicherserenade E-Dur: ein Gedicht. Und das soll nur ein halbes Streichorchester sein? Da galt es, ganz tief durchzuatmen, sich einfach fallen zu lassen in die weichen, dann t&auml;nzelnden, heiteren und tr&auml;umenden Kl&auml;nge und wieder aufzutauchen im lebhaften Finale. Zum allerersten Mal im DSP-Programm: &bdquo;Oblivion&ldquo; von Astor Piazzolla, dessen Geburtstag sich im kommenden Jahr zum einhundertsten Mal j&auml;hrt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der argentinische Bandoneon&shy;Spieler und Komponist, Begr&uuml;nder des Tango Nuevo, legte das St&uuml;ck 1972 vor &ndash; eine perfekte Kombination von klassischer Musik und Tango, bei der es sich Dirigent Hentrich nicht nehmen lie&szlig;, selbst zur Violine zu greifen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Hochaktuelle Zugabe</strong></p>

<p>Mit Vivaldis &bdquo;Sommer&ldquo; aus &bdquo;Die vier Jahreszeiten&ldquo; beendete das Orchester das Konzert und lie&szlig; sich nach brandendem Applaus nur zu gern eine Zugabe abbetteln &ndash; eine hochaktuelle, denn der Komponist Ennio Morricone &ndash; jeder kennt sein &bdquo;Spiel mir das Lied vorn Tod&ldquo; &ndash; starb erst vor wenigen Tagen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit einer wunderbaren Umsetzung des knapp viereinhalbmin&uuml;tigen Songs &bdquo;Deborahs Theme&ldquo;, dem dritten Titel des 1984 von Sergio Leone verfilmten Gangster Epos &bdquo;Es war einmal in Amerika&ldquo; verabschiedeten sich die Akteure des Abends. Das Publikum klatschte noch, als sie die B&uuml;hne l&auml;ngst verlassen hatten. Unglaublich, was diese jungen Musiker in sage und schreibe vier Probentagen in Weikersheim erarbeitet haben.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Eigens komponiertes Werk</strong></p>

<p>Bereits am Donnerstag reiste die andere H&auml;lfte der Deutschen Streicherphilharmonie an, um ebenfalls unter Corona-Bedingungen erstmals wieder gemeinsam zu proben.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Neben Dvo&#345;&aacute;k, Piazzolla und Vivaldi stehen dann zeitgen&ouml;ssische Werke von Karl Jenkins, Dietrich Z&ouml;llner und Leroy Anderson auf dem Programm. Besonders spannend d&uuml;rfte dabei &bdquo;Poco lnsanimus&ldquo; werden, ein eigens von Z&ouml;llner f&uuml;r die DSP komponiertes Werk, das erst am 10. Januar diesen Jahres im Dresdner Kulturpalast seine Urauff&uuml;hrung erlebte.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Inge Braune (Fr&auml;nkische Nachrichten, 11.07.2020)</strong></p>
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     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2877</comments>
     <pubDate>Mon, 3 Aug 2020 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Mini-Film der Deutschen Streicherphilharmonie - Junge Musiker nutzen in Corona-Zeiten das Internet als Bühne</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2857</link>
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    <description><![CDATA[<p open="" sans="" style="outline: none; color: rgb(17, 17, 17); font-family: ">Ein Blick auf die Homepage der Deutschen Streicherphilharmonie ist ern&uuml;chternd: alle Konzerttermine bis Ende April abgesagt. Doch wie viele andere Musiker auch, will das Bundesauswahlorchester, in dem die Spitzentalente unter den Streichinstrumentalisten der Musikschulen vereint sind, das Internet als B&uuml;hne nutzen und setzt auf&nbsp;Online-Konzerte.</p>

<p open="" sans="" style="outline: none; color: rgb(17, 17, 17); font-family: ">&nbsp;</p>

<p open="" sans="" style="outline: none; color: rgb(17, 17, 17); font-family: ">Das Orchester unter Leitung des Dresdner Geigers Wolfgang Hentrich will sein Publikum nicht im Stich lassen und wendet sich an dasselbe mit einem Video eines Mini-Konzertes, das ab dem 27. M&auml;rz als Video unter&nbsp;<a class="morelink" href="https://www.musikschulen.de/dsp/filmportrait/index.html" style="outline: none; color: rgb(17, 17, 17);" title="www.musikschulen.de">www.musikschulen.de</a>&nbsp;<span style="color: rgb(17, 17, 17); font-family: Arial, Helvetica, Verdana, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400;">abrufbar&nbsp;</span>ist.</p>

<p open="" sans="" style="outline: none; color: rgb(17, 17, 17); font-family: ">&nbsp;</p>

<p open="" sans="" style="outline: none; color: rgb(17, 17, 17); font-family: ">Hentrich, seit 1996 Konzertmeister der Dresdner Philharmonie, hat dazu ein Video seines Dirigates an die beteiligten Musiker zwischen elf und 20 Jahren geschickt. Sie senden ihre Stimmen auf gleiche Weise zur&uuml;ck. Stephen Waarts, Solist bei Haydns Vio&shy;linkonzert, spielt seinen Part im fernen San Francisco&nbsp;ein.</p>

<p open="" sans="" style="outline: none; color: rgb(17, 17, 17); font-family: ">&nbsp;</p>

<p open="" sans="" style="outline: none; color: rgb(17, 17, 17); font-family: ">Beim Verband deutscher Musikschulen in Bonn als Tr&auml;ger des Orchesters wird das Material zusammengef&uuml;gt und f&uuml;r eine erste &Uuml;bertragung am Freitag, den 27. M&auml;rz, vorbereitet. An diesem Tag sollte das Ensemble eigentlich in Gevelsberg spielen. &bdquo;Nat&uuml;rlich hoffen wir alle, dass die n&auml;chs&shy;ten geplanten gemeinsamen Probenphasen und Konzertreisen in diesem Jahr stattfinden k&ouml;nnen&ldquo;, sagte Projektleiterin Brigitte Baldes. Bis dahin blieben die Mitglieder per Social Media auch probentechnisch&nbsp;verkn&uuml;pft.</p>

<p open="" sans="" style="outline: none; color: rgb(17, 17, 17); font-family: ">&nbsp;</p>

<p open="" sans="" style="outline: none; color: rgb(17, 17, 17); font-family: ">Hentrich h&auml;lt ein solches Engagement in Krisenzeiten f&uuml;r notwendig. Als der Fl&uuml;chtlingsstrom 2015 auf dem H&ouml;hepunkt anlangte, spielte er mit dem Philharmonischen Kammerorchester Dresden in einem Dresdner&nbsp;Fl&uuml;chtlingscamp.</p>

<p open="" sans="" style="outline: none; color: rgb(17, 17, 17); font-family: ">&nbsp;</p>
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     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2857</comments>
     <pubDate>Wed, 22 Apr 2020 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Erstes Online-Konzert auf YouTube</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2848</link>
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    <description><![CDATA[<p>Die spontane Idee der Deutschen Streicherphilharmonie, am Abend ihres ersten wegen Covid-19 abgesagten Konzertes in Gevelsberg ein Online-Konzert per Video-Zusammenschnitt zu geben, wurde in dieser Woche deutschlandweit unter anderem in den Online-Ausgaben von S&uuml;ddeutsche Zeitung, WELT und nmz unter dem Titel &bdquo;Musiker nutzen in Corona-Zeiten das Internet als B&uuml;hne&ldquo; angek&uuml;ndigt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>P&uuml;nktlich zum urspr&uuml;nglich geplanten Konzertbeginn ging das Video am Freitagabend, 27. M&auml;rz 2020, um 19.30 Uhr auf YouTube online: <strong><a class="externlink" href="https://www.youtube.com/watch?v=soYyITGhkwI" target="_blank">https://www.youtube.com/watch?v=soYyITGhkwI</a></strong></p>
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     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2848</comments>
     <pubDate>Sat, 28 Mar 2020 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Medien kündigen erstes Online-Konzert(chen) an</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2844</link>
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    <description><![CDATA[<p><span style="color: rgb(29, 29, 27); font-family: Arial, Helvetica, sans-serif, Verdana; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400;">Die spontane Idee der Deutschen Streicherphilharmonie, am Abend ihres ersten wegen Covid-19 abgesagten Konzertes in Gevelsberg ein Online-Konzert(chen) per Video-Zusammenschnitt zu geben, hat deutschlandweit Beachtung gefunden. Die&nbsp;f&uuml;r den 27.3. geplante Video-Ver&ouml;ffentlichung wird unter anderem in den Online-Ausgaben (24.3.2020) von <a class="externlink" href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/musik-bonn-musiker-nutzen-in-corona-zeiten-das-internet-als-buehne-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200324-99-447051" target="_blank">S&uuml;ddeutsche Zeitung</a>, <a class="externlink" href="https://www.welt.de/regionales/sachsen/article206759255/Musiker-nutzen-in-Corona-Zeiten-das-Internet-als-Buehne.html" target="_blank">WELT </a>und <a class="externlink" href="https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/junge-musiker-nutzen-in-corona-zeiten-das-internet-als-buehne" target="_blank">nmz </a>unter dem Titel &bdquo;Musiker nutzen in Corona-Zeiten das Internet als B&uuml;hne&ldquo; angek&uuml;ndigt.</span></p>
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     <category>VdM aktuell</category>
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     <pubDate>Wed, 25 Mar 2020 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>„Kaum noch Luft nach oben“ titelt die Freie Presse nach Konzert in Dresden</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2725</link>
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    <description><![CDATA[<p><span style="color: rgb(29, 29, 27); font-family: Arial, Helvetica, sans-serif, Verdana; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400;">Der Artikel ist online zu lesen unter</span>&nbsp;&nbsp;<a class="externlink" href="https://www.freiepresse.de/kultur-wissen/kultur/kaum-noch-luft-nach-oben-artikel10532816" target="_blank">https://www.freiepresse.de/kultur-wissen/kultur/kaum-noch-luft-nach-oben-artikel10532816</a></p>

<p>&nbsp;</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2725</comments>
     <pubDate>Wed, 5 Jun 2019 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Presse lobt wunderbar homogenes und dichtes Klangbild</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2724</link>
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    <description><![CDATA[<p><strong>General-Anzeiger Bonn</strong>, 4. Juni 2019, Feuilleton, S. 10: &bdquo;Mosaik-Spiel mit Erinnerungen&ldquo; (Autor: Guido Krawinkel)</p>

<p><br />
<strong>Stadtanzeiger K&ouml;ln</strong>, 4. Juni 2019: &bdquo;Donner und Blitz&ldquo; (Autorin: Marianne Kierspel). Der Artikel ist online zu lesen unter <a class="externlink" href="https://www.ksta.de/kultur/donner-und-blitz-32646244" target="_blank">https://www.ksta.de/kultur/donner-und-blitz-32646244</a></p>
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     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2724</comments>
     <pubDate>Tue, 4 Jun 2019 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Ob die alle in den Garten passen?</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2588</link>
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    <description><![CDATA[<p><strong>Artikel von Alexander Keuk in den <a class="externlink" href="http://www.dnn.de" target="_blank">Dresdner Neuesten Nachrichten </a>am 9. Juli 2018</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Unter den bekannten Jugendorchesterensembles existiert seit &uuml;ber vierzig Jahren eines, das sich schon in der Besetzung vom normalen Sinfonieorchester abhebt: die <a class="morelink" href="http://deutsche-streicherphilharmonie.de" target="_blank">Deutsche Streicherphilharmonie</a> wurde zu DDR-Zeiten als Rundfunk-Musikschulorchester in Ost-Berlin von Helmut Koch gegr&uuml;ndet und geleitet. In Tr&auml;gerschaft des Verbandes Deutscher Musikschulen leitet Wolfgang Hentrich, Konzertmeister der Dresdner Philharmonie, seit 2013 das Ensemble, nachdem Michael Sanderling zehn Jahre die Leitung inne hatte. Schon wegen dieser engen Dresdner Verbindung (auch Herbert Kegel und J&ouml;rg-Peter Weigle z&auml;hlten schon zu den Leitern) war das Konzert der Streicherphilharmonie am Sonnabend in der Frauenkirche besonders, zeigt es doch auch dem mit zwei gro&szlig;en und guten Orchestern verw&ouml;hnten Dresdner Publikum eindr&uuml;cklich, dass man sich zumindest um Streichernachwuchs keine Sorgen machen braucht.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die lange Reihe der in die Frauenkirche einziehenden Musiker riss nicht ab: gut 70 Streicher umfasst das Ensemble in seiner derzeitigen Sommer-&bdquo;Arbeitsphase&ldquo;. Was so streng klingt, f&uuml;hrt die 11 bis 20-j&auml;hrigen Musiker quer durch Europa und hoffentlich nebst mancher intensiven Probe auch zu tollen Erlebnissen. Hentrich hatte mit den Jugendlichen ein anspruchsvolles Programm erarbeitet, das einen Bogen von Mozart bis ins 21. Jahrhundert schlug. Aber Moment, ein f&uuml;r laue Salzburger Gartenfeste komponiertes Divertimento von Mozart mit nicht weniger als sieben Kontrab&auml;ssen? Passen die denn alle in den Garten? Nichts leichter als das, denn selbstverst&auml;ndlich hat Wolfgang Hentrich viel Erfahrung mit dieser Musik und den akustisch schwierigen Frauenkirchraum kennt er ohnehin.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Und so erfreute man sich gleich zu Beginn des Konzerts an einem differenzierten, schlanken Mozart-Klang, der nicht die Angst vor dem sprichw&ouml;rtlichen Porzellanladen vor sich hertrug, sondern sicher und spielerisch darin umherspazierte. Ernster wurde es mit Gustav Mahlers &bdquo;Adagietto&ldquo; aus der 5. Sinfonie, bei dem sich die Solistin <a class="externlink" href="http://www.sarah-christ.de/" target="_blank">Sarah Christ</a> an der Harfe bereits mitten unter die Streicher mischte. Und genau so war auch das Ergebnis der Interpretation ein feiner Mischklang von einem Saiteninstrument unter Saiteninstrumenten, wobei Hentrich gut daran tat, das St&uuml;ck nicht allzu langsam zu nehmen. Solistisch durfte Christ dann in den zwei T&auml;nzen von Claude Debussy brillieren. Gemeinsames Atmen mit den Streichern und eine f&uuml;r den Raum der Kirche sehr ad&auml;quate, deutliche Spielhaltung machten auch dieses leichtf&uuml;&szlig;ig-impressionistische St&uuml;ck zu einem Genuss. Das h&auml;tte nun munter so weitergehen k&ouml;nnen, doch die Streicherphilharmonie zeigte nach der Pause noch weitere Facetten ihres K&ouml;nnens mit zwei Werken aus dem 20. und 21. Jahrhundert.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit dem Werk des lettischen Komponisten P&#275;teris Vasks ist Hentrich schon seit vielen Jahren vertraut &ndash; im letzten Jahr konnte die Streicherphilharmonie sein St&uuml;ck &bdquo;Viatore&ldquo; mit dem Komponisten selbst anl&auml;&szlig;lich einer Baltikum-Reise erarbeiten. Mit markanten Themen und klarer diatonischer F&uuml;hrung versehen, ist &bdquo;Viatore&ldquo; wohl ein moderner Ausl&auml;ufer der sinfonischen Dichtung, die Wegstrecke des Wanderers und die zerflie&szlig;ende Zeit zeichnete das Orchester gut nach. Zum Abschluss waren alle Musikerinnen und Musiker in Gra&#380;yna Bacewicz &bdquo;Konzert f&uuml;r Streichorchester&ldquo; (1948) stark gefordert, die polyphone Struktur zur Lebendigkeit zu erwecken. Das gelang unter den motivierenden H&auml;nden von Wolfgang Hentrich v&ouml;llig problemlos und mit sch&ouml;ner Differenzierung der Rhythmik und Lautst&auml;rken. Und dann noch einmal Schwelgen in der Zugabe: mit Edward Elgars &bdquo;Nimrod&ldquo;-Variation brachten die jungen Saitenspieler noch etwas britisches Proms-Feeling in die Frauenkirche. Bis dahin ist es ja auch gar nicht mehr so lange.</p>
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     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2588</comments>
     <pubDate>Tue, 31 Jul 2018 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Nuancierter Klang, tolles Konzert</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2510</link>
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    <description><![CDATA[<p><strong>Dernau.</strong>&nbsp;Wenn das kein gelungener Start ins neue Jahr war: Die Deutsche Streicherphilharmonie und damit das j&uuml;ngste Spitzenensemble Deutschlands gastierte im Dernauer B&uuml;rgerhaus, wo es am Samstagabend 150 G&auml;ste ein herausragendes Musikereignis offerierte. &bdquo;Wir sind &uuml;berrascht und freudig erregt, dass so viele gekommen sind&ldquo;, hie&szlig; seinerseits Dirigent und Moderator Wolfgang Hentrich charmant das Publikum willkommen.</p>

<p>Unter seiner Leitung hatten die bundesweit besten Streicherinstrumentalisten sich f&uuml;r einige Tage ins Trainingslager im Jugendg&auml;stehaus in Bachem zur&uuml;ckgezogen. Seit dem 2. Januar probten sie dort t&auml;glich zweimal drei Stunden &auml;u&szlig;erst erfolgreich. Das kann nur gelingen, wenn enorme Begabung und Ehrgeiz vorhanden sind.</p>

<p>&Uuml;ber ein Probespiel haben sich die Ausnahmetalente der &ouml;ffentlichen Musikschulen Deutschlands f&uuml;r die Mitwirkung in der Deutschen Streicherphilharmonie qualifiziert. F&uuml;nf bis sechs Mal im Jahr treffen sie sich zu Konzertreisen und Probenphasen, wie gerade in Bachem. Der Auftritt in Dernau war die &ouml;ffentliche Generalprobe zu Funkaufnahmen in K&ouml;ln f&uuml;r die 14. CD des Ensembles in Kooperation mit Deutschlandradio Kultur.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>K&ouml;nnen und Spielfreud</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Klarer, dichter Streicherklang von 52 jungen Instrumentalisten erf&uuml;llte auf Anhieb den Saal, als die Elf- bis 20-J&auml;hrigen mit einem Satz aus Max Bruchs &bdquo;Serenade nach schwedischen Volksmelodien&ldquo; begannen. Die Zuh&ouml;rer schienen die Luft anzuhalten, bis in das sehr sachte Ausstreichen hinein, mit dem der Satz endete.</p>

<p>Ihr hohes technisches K&ouml;nnen, gro&szlig;e Spielfreude und die F&auml;higkeit zu nuancierter Ausf&uuml;hrung bewiesen die Musiker ungebrochen auch im Fortgang des Konzertes. Dessen Hauptteil bestimmten die komplette Streicherserenade op. 6 von Josef Suk (1874-1935), ein in Deutschland kaum bekannter, aber im Heimatland Tschechien wohlgeachteter Komponist, und Ausz&uuml;ge des &bdquo;Konzertes f&uuml;r Streichorchester&ldquo; von Grazyna Bacewicz (1909-1969).</p>

<p>Hentrich schickte dem H&ouml;rgenuss interessante Informationen zu Suk voraus, der mehrere Instrumente spielte und komponiert hat &ndash; &bdquo;das war seine Leidenschaft&ldquo;. Suk interessierte alles Moderne. Er stellte seine Musik dem ber&uuml;hmten Komponisten Anton&iacute;n Dvor&aacute;k vor. Der riet ihm zwar, einfacher zu schreiben. &bdquo;Daraufhin schrieb er das St&uuml;ck, aber er konnte das Komplizierte voller Vorzeichen, bs und Kreuzchen nicht lassen&ldquo;. Auch die Ann&auml;herung an Dvor&aacute;ks Tochter, zu der Suk eine zarte Liebesbeziehung aufnahm und die er sp&auml;ter heiratete, sei nicht einfach gewesen, so Hentrich, bevor er ank&uuml;ndigte: &bdquo;Wir spielen jetzt diese sch&ouml;ne Liebesgeschichte mit komplizierten Vorzeichen f&uuml;r Sie&ldquo;.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Atemberaubend sch&ouml;n</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>F&uuml;r das gebannt lauschende Publikum entfaltete sich ein ungemein komplexes Tongewebe, mal schwebend, mal kraftvoll akzentuiert, mit fr&ouml;hlichen Einsprengseln wie fr&uuml;hlingshaftes Vogelgezwitscher bis zu sehns&uuml;chtigen, ahnungsvoll schwerm&uuml;tigen Passagen, ein atemberaubend sch&ouml;ner Klang, der Schauer &uuml;ber die Haut jagte. Sp&auml;tromantiker Suk er&ouml;ffnete quasi eine Wanderung durch eine h&ouml;chst abwechslungsreiche Landschaft mit &uuml;berraschend sprunghaften Wechseln, zuweilen hin zu Abgr&uuml;nden, um sich alsbald erquicklichen, heiter gef&auml;rbten Gefilden zuzuwenden.</p>

<p>Selbst den Ohren musikliebender Laien teilte sich mit, mit welcher Professionalit&auml;t die jungen Streicher die zahlreich verteilten technischen Klippen scheinbar m&uuml;helos &uuml;berwanden, um einzig die Virtuosit&auml;t der Musik zum Tragen zu bringen. Die Interpreten selbst und ihr Dirigent wurden ebenso davon ergriffen. Im kraftvoll anhebenden vierten Satz bewegten die sieben Kontrabassisten, die sich nun mehr als bisher einbringen mussten, den Kopf rhythmisch zum Spiel am Instrument. Hentrich wippte mit dem Absatz, beugte sich vor, und in einer einzigen Bewegung gingen die Streicherb&ouml;gen der Violinen und sein Taktstock hoch. Dem strahlenden Finale folgte heftiger Applaus.</p>

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<p><strong>Widerborstiges Temperament</strong></p>

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<p>Auch das St&uuml;ck der polnischen Geigerin und modernen Komponistin Grazyna Bacewicz begeisterte, wenngleich sein mitunter widerborstiges Temperament die Ohren st&auml;rker herausfordert. Um das Auditorium beschwingt ins Neujahr zu bringen, bot die Deutsche Streicherphilharmonie, die vom Familienministerium unterst&uuml;tzt wird, drei muntere Piecen: Das &bdquo;Palladio&ldquo; von Karl Jenkins, eine kurze Suite mit treibendem Rhythmus, die gezupfte &bdquo;Pizzicato-Polka&ldquo; der Br&uuml;der Strauss, zu der die Zuh&ouml;rer klatschten und den &bdquo;Libertango&ldquo; &Aacute;stor Piazzollas.</p>

<p>Als furiose Zugabe des tollen Konzertes spendierten die noch jungen, aber schon gro&szlig;artigen Musiker &bdquo;Der Sommer&ldquo; von Vivaldi. Langer Beifall und Bravo-Rufe begleiteten ihren Auszug. [&hellip;]</p>

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<p><strong>Hildegard Ginzler (BLICK&nbsp;aktuell, 9. Januar 2018)</strong></p>

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]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2510</comments>
     <pubDate>Mon, 29 Jan 2018 00:12:00 +0100</pubDate>
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     <title>DSP-Mitglied besteht Eignungsprüfung an der „young academy rostock“</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2503</link>
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    <description><![CDATA[<p>Wir freuen uns, dass Helena Correa, seit November 2017 in der Bratschengruppe der DSP, die Eignungspr&uuml;fung f&uuml;r die &bdquo;young academy rostock&ldquo; (yaro) bestanden hat und ab dem Sommersemester 2018 in der Klasse von Claudia Beyer an der &bdquo;Hochschule f&uuml;r Musik und Theater Rostock&ldquo; ihr Fr&uuml;hstudium beginnen wird. Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2503</comments>
     <pubDate>Fri, 12 Jan 2018 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
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     <title>Vergnügliche Streicherserenade</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2478</link>
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    <description><![CDATA[<p><strong>Kirchenmusikfestival</strong>: Die Deutsche Streicherphilharmonie gestaltet das Abschlusskonzert des Festivals auf dem M&uuml;nsterplatz in Schw&auml;bisch Gm&uuml;nd.</p>

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<p>Gesucht wird ein Fahrrad, aber bitte mit Klingel. Diesen Wunsch richtet Wolfgang Hentrich gleich am Anfang an das Publikum auf dem M&uuml;nsterplatz in Schw&auml;bisch Gm&uuml;nd. Der Dirigent der Deutschen Streicherphilharmonie ist gut aufgelegt. &Auml;u&szlig;erst unterhaltsam moderiert er den Abend. Scherzt mit den Zuh&ouml;rern, immer eine witzige Bemerkung auf Lager, und f&uuml;hrt ganz nebenbei durch ein buntes Programm popul&auml;rer St&uuml;cke von Barock bis zur Gegenwart.</p>

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<p>Aber Hentrich ist nicht nur Entertainer, er ist vor allem begnadeter Dirigent. Einer, der die 60 dicht gedr&auml;ngt auf der B&uuml;hne sitzenden jungen Instrumentalisten begeistern und mitrei&szlig;en kann. Der so offensichtlich Spa&szlig; am Musizieren hat und dies auch weitergibt &ndash; das ist immer wieder an den Gesichtern seiner Sch&uuml;tzlinge abzulesen.</p>

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<p>Nach einem Auftakt romantischer Art mit Werken von Edvard Grieg und Max Bruch erklingt eine zeitgen&ouml;ssische Komposition: &bdquo;Viatore&ldquo; &nbsp;vom Peteris Vasks aus Lettland. Sie beschreibt die Reise des Menschen in dieser Welt vor dem Hintergrund des ewigen Universums. Ergreifende Musik, die stetig zwischen feinem&nbsp;Pianissimo und prachtvollem Streichersound pendelt und die Stille eindrucksvoll h&ouml;rbar macht.</p>

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<p>Es ist eine Herausforderung, leise St&uuml;cke im Open-Air-Konzert zu spielen. Gegen die Ger&auml;usche der Stadt und den teils heftigen Wind anzutreten. Das gelingt auf dem M&uuml;nsterplatz an diesem Abend dank der Tontechnik und der enormen Spannung, die von der B&uuml;hne ausgeht.</p>

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<p>Feuriges Temperament zeigt das Orchester im Astor Piazzollas &bdquo;Libertango&ldquo;. Das Sommergewitter aus den &bdquo;Vier Jahreszeiten&ldquo; von Antonio Vivaldi, angef&uuml;hrt von der Konzertmeisterin, wirkt im Tempo, Pr&auml;zision und Dynamik elektrisierend. Das zarte Adagietto aus Gustav Mahlers f&uuml;nfter Sinfonie ber&uuml;hrt zutiefst.</p>

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<p>Dann ist auch die Sache mit dem Fahrrad gekl&auml;rt. P&uuml;nktlich zur Schillergarten-Polka von Timm Tzschaschel rollt die kleine Jule das gro&szlig;e Rad ihres Papas vor die B&uuml;hne und bedient auf Handzeichen des Dirigenten eifrig die Klingel. Das Vergn&uuml;gen ist gro&szlig;, der Beifall auch. Nach einem erfrischenden Satz aus Mozarts Nachtmusik gibt es noch eine Zugabe, dann steigen die jungen Musiker in den Bus und begeben sich auf Tournee ins Baltikum.</p>

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<p><strong>Beate Krannich (Gm&uuml;nder Tagespost,&nbsp;7. August 2017)</strong></p>
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     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/dsp/aktuell/news/index.html?newsid=2478</comments>
     <pubDate>Tue, 24 Oct 2017 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
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