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    <title>VdM aktuell</title>
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      <title>VdM aktuell</title>
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     <title>Erfolgreiches Bildungsprogramm „Kultur macht stark“ jetzt fortführen – Verzögerungen gefährden Bildungschancen für Kinder und Jugendliche</title>
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    <description><![CDATA[<p><strong>Der Entwurf zum Bundeshaushalt 2027 l&auml;sst zentrale Fragen zur Zukunft des Bundesprogramms &bdquo;Kultur macht stark&ldquo; offen. Dabei erreicht das bundesweit einzigartige Programm gerade jene Kinder und Jugendlichen, deren Bildungs- und Teilhabechancen besonders gef&auml;hrdet sind. Jetzt braucht es eine verbindliche Zusage f&uuml;r eine bedarfsgerechte Finanzierung und die Fortf&uuml;hrung des Programms. Jede Verz&ouml;gerung oder Schw&auml;chung sendet ein falsches Signal f&uuml;r Bildungsgerechtigkeit in Deutschland.</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Damit &bdquo;Kultur macht stark&ldquo; ab 2028 ohne Unterbrechung fortgef&uuml;hrt werden kann und Kinder und Jugendliche weiterhin Zugang zu den Bildungsangeboten erhalten, muss der Bundeshaushalt 2027 die erforderlichen finanziellen und haushaltsrechtlichen Voraussetzungen schaffen. Die 27 Programmpartner, darunter der Verband deutscher Musikschulen (VdM), fordern deshalb eine Finanzierung von mindestens 50 Millionen Euro j&auml;hrlich sowie eine verbindliche Fortf&uuml;hrung des Programms f&uuml;r mindestens weitere f&uuml;nf Jahre, abgesichert durch entsprechende Verpflichtungserm&auml;chtigungen ab 2028. Damit w&uuml;rde die Bundesregierung zugleich die Zusage aus dem Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD einl&ouml;sen. Vor dem Hintergrund der anstehenden Haushaltsberatungen tauschten sich die Programmpartner mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages &uuml;ber die Zukunft des Programms und die notwendigen Voraussetzungen f&uuml;r seine Fortf&uuml;hrung aus. Dabei wurde deutlich, dass die Forderungen nach Planungssicherheit und einer verl&auml;sslichen Fortf&uuml;hrung des Programms &uuml;ber Fraktionsgrenzen hinweg auf gro&szlig;e Offenheit sto&szlig;en.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Dazu <strong>Saskia Esken</strong>, MdB, Vorsitzende im Ausschuss f&uuml;r Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend: &bdquo;Bildungsgerechtigkeit steht f&uuml;r mich an erster Stelle, wenn es darum geht, Politik f&uuml;r unsere Gesellschaft zu machen. Wir brauchen bildungspolitische Konzepte, die am Wohl aller Kinder und Jugendlichen orientiert sind, und die nicht vom Geldbeutel der Eltern abh&auml;ngen. Bildungsangebote au&szlig;erhalb von Kita und Schule tragen in gro&szlig;em Ma&szlig;e dazu bei, soziale Herkunft und Bildungserfolg zu entkoppeln. Kulturelle Bildung und die aktive Besch&auml;ftigung mit Kunst und Kultur bedeuten sowohl das Erleben von Selbstwirksamkeit und pers&ouml;nlichem Wachstum als auch gesellschaftliche Teilhabe. &sbquo;Kultur macht stark&lsquo; &#8210; Das trifft es auf den Punkt. Dieses Bildungsprogramm ist, auch vor dem Hintergrund unserer gesellschaftlichen Herausforderungen, wichtiger denn je.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Bew&auml;hrtes Instrument gegen Bildungsarmut</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Gerade angesichts der im k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichten Bildungsbericht benannten Herausforderungen in der fr&uuml;hkindlichen Bildung, im Ganztag und in der Medienbildung ist &bdquo;Kultur macht stark&ldquo; ein bew&auml;hrtes Instrument gegen Bildungsarmut, soziale Spaltung und ungleiche Bildungschancen. Allein in den ersten beiden Jahren der laufenden F&ouml;rderphase wurden mehr als 250.000 Kinder und Jugendliche erreicht. &Uuml;ber 90 Prozent der Teilnehmenden berichten von gest&auml;rktem Selbstvertrauen und gr&ouml;&szlig;erer Selbstwirksamkeit. Mehr als 90 Prozent der B&uuml;ndnisakteure sehen einen Mehrwert in der Zusammenarbeit der lokalen B&uuml;ndnisse, die Kinder und Jugendliche besser erreichen, kommunale Bildungslandschaften st&auml;rken und auch &uuml;ber die F&ouml;rderung hinaus tragf&auml;hige Netzwerke schaffen. Gerade diese gewachsenen Strukturen machen die besondere Wirksamkeit des Programms aus. Um sie zu erhalten und Kindern und Jugendlichen auch k&uuml;nftig verl&auml;ssliche Bildungsangebote zu erm&ouml;glichen, braucht &bdquo;Kultur macht stark&ldquo; jetzt Planungssicherheit durch eine verbindliche F&ouml;rderzusage ab 2028.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Dazu der Bundesvorsitzende des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM), <strong>Friedrich-Koh Dolge</strong>: &bdquo;Mit seinem Programm Musik<em>Leben</em> f&ouml;rdert der VdM bereits seit 2013 Projekte von Musikschulen und ihren B&uuml;ndnispartnern im Rahmen von &sbquo;Kultur macht stark&lsquo;. Die musikalische Vielfalt dieser Projekte ist beeindruckend: Sie reicht von fr&uuml;hkindlicher Bildung in Kitas &uuml;ber Bl&auml;ser- und Streicher-AGs im Ganztag bis hin zu selbstgeschriebenen Musicals, Hip-Hop-Kursen und Angeboten f&uuml;r gefl&uuml;chtete Kinder, Jugendliche und Familien. Bei aller Unterschiedlichkeit verfolgen die Projekte ein gemeinsames Ziel: Kindern und Jugendlichen R&auml;ume zu er&ouml;ffnen, in denen sie ihre Stimme finden, sich ausprobieren, Neues erleben und mit ihren F&auml;higkeiten sichtbar werden k&ouml;nnen. Das F&ouml;rderprogramm erm&ouml;glicht kulturelle Teilhabe, st&auml;rkt junge Menschen durch Musik und leistet damit zugleich einen wichtigen Beitrag zu Integration, Begegnung und gesellschaftlichem Zusammenhalt.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Bildungschancen d&uuml;rfen keine F&ouml;rderl&uuml;cken haben</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Eine Verz&ouml;gerung oder Schw&auml;chung der n&auml;chsten F&ouml;rderphase w&uuml;rde den bildungspolitischen Erfordernissen in zentralen Zukunftsfeldern entgegenlaufen. Sie w&uuml;rde die Reichweite und Wirkung des Programms verringern, gewachsene lokale Strukturen schw&auml;chen und dazu f&uuml;hren, dass deutlich weniger Kinder und Jugendliche in Risikolagen erreicht werden. Zugleich droht ein F&ouml;rderknick: Erhalten die Programmpartner nicht rechtzeitig Planungssicherheit, m&uuml;ssten zahlreiche lokale B&uuml;ndnisse ihre Arbeit f&uuml;r bis zu ein Jahr unterbrechen. Qualifizierte Fachkr&auml;fte gingen verloren, gewachsene Netzwerke w&uuml;rden auseinanderbrechen und wertvolle Erfahrungen nicht in die n&auml;chste F&ouml;rderphase &uuml;berf&uuml;hrt werden. Das w&auml;re ein erheblicher R&uuml;ckschritt f&uuml;r Bildungsgerechtigkeit und kulturelle Teilhabe in Deutschland.</p>

<p>Damit die vierte F&ouml;rderphase nahtlos beginnen kann, m&uuml;ssen die notwendigen Voraussetzungen jetzt geschaffen werden. Dazu geh&ouml;rt, die neue F&ouml;rderrichtlinie noch 2026 vorzulegen und die Bewilligungen sp&auml;testens im Sommer 2027 zu erteilen. Die neue F&ouml;rderrichtlinie sollte dabei die bew&auml;hrten Strukturen des Programms erhalten &ndash; die lokalen B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung, die Vielfalt der Programmpartner als Spiegel der au&szlig;erschulischen kulturellen Bildung sowie die Verfahren der Mittelweiterleitung, Qualit&auml;tssicherung und fachlichen Begleitung. Nur so k&ouml;nnen die hohe Qualit&auml;t des Programms gesichert, gewachsene Strukturen erhalten und die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen nachhaltig gest&auml;rkt werden.</p>

<p>Planungssicherheit ist die Voraussetzung daf&uuml;r, dass bew&auml;hrte Strukturen erhalten bleiben und Kinder und Jugendliche auch &uuml;ber 2028 hinaus verl&auml;sslich von kultureller Bildung profitieren k&ouml;nnen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>&Uuml;ber &bdquo;Kultur macht stark. B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung&ldquo;</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Seit 2013 wurden im Programm &bdquo;Kultur macht stark. B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung&ldquo; des Bundesbildungsministeriums bundesweit &uuml;ber 1,6 Millionen Teilnehmende mit rund 55.000 Projekten erreicht. Erm&ouml;glicht wurde dies durch insgesamt &uuml;ber 21.000 B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung, die aus je mindestens drei B&uuml;ndnispartnern bestehen. So waren an der Umsetzung des Programms bisher 100.000 zivilgesellschaftliche Akteure beteiligt, die in 99 Prozent der Landkreise und kreisfreien St&auml;dten&nbsp;Projekte f&uuml;r Kinder und Jugendliche, insbesondere in Risikolagen, umgesetzt haben. Gerade die Zusammenarbeit verschiedenster Akteure bewirkte, dass nahezu die H&auml;lfte der Projekte in den l&auml;ndlichen Regionen Deutschlands umgesetzt wurden und damit ein erheblicher Beitrag zu gleichwertigen Lebensverh&auml;ltnissen geleistet werden konnte.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Die Programmpartner in &bdquo;Kultur macht stark&ldquo;</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>27 Programmpartner erreichen als F&ouml;rderer und Initiativen die lokale Ebene vor Ort, sie machen die Breite der kulturellen Bildungsprojekte m&ouml;glich, beraten und qualifizieren die B&uuml;ndnisse und setzen sich f&uuml;r die Weiterentwicklung des Bundesprogramms ein.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit seinem Konzept Musik<em>Leben </em>3 unterst&uuml;tzt der VdM im Rahmen von &bdquo;Kultur macht stark&ldquo; bundesweit lokale B&uuml;ndnisse bei der Entwicklung und Umsetzung musikalischer Bildungsprojekte. F&uuml;r den Zeitraum 2023 bis 2027 stehen dem Verband daf&uuml;r bis zu 20 Millionen Euro zur Verf&uuml;gung. Die gro&szlig;e musikp&auml;dagogische Bandbreite von Musik<em>Leben </em>3 zeigt sich in bislang rund 1.900 Projekten f&uuml;r Kinder und Jugendliche in Risikolagen. Sie macht zugleich die hohe Professionalit&auml;t und langj&auml;hrige Erfahrung der VdM-Mitgliedsmusikschulen sichtbar. Damit erweisen sich die &ouml;ffentlichen Musikschulen einmal mehr als unverzichtbare Orte musikalischer Bildung, kultureller Teilhabe, gesellschaftlichen Zusammenhalts und gelebter Bildungsgerechtigkeit.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Aktion Tanz &ndash; Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft e. V. &bull; Alevitische Gemeinde Deutschland K.d.&ouml;.R. &bull; ASSITEJ e. V. Bundesrepublik Deutschland &bull; BAG Zirkusp&auml;dagogik e. V. &bull; Bundesmusikverband Chor &amp; Orchester e. V. &bull; Bundesverband Bildender K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler e. V. &bull; Bundesverband der Friedrich-B&ouml;decker-Kreise e. V. &bull; Bundesverband Freie Darstellende K&uuml;nste e. V. &bull; Bundesverband Jugend und Film e. V. &bull; Bundesverband Netzwerke von Migrant*innenorganisationen e. V. &bull; Bundesverband Popularmusik e. V. &bull; Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. &bull; DAGESH. J&uuml;dische Kunst im Kontext, ein Programm von DialoguePerspective e.V. &bull; Deutscher Bibliotheksverband e. V. &bull; Deutscher B&uuml;hnenverein &ndash; Bundesverband der Theater und Orchester &bull; Deutscher Museumsbund e. V. &bull; Deutscher Parit&auml;tischer Wohlfahrtsverband &ndash; Gesamtverband e. V. &bull; Deutscher Volkshochschul-Verband e. V. &bull; Fonds Darstellende K&uuml;nste e. V. &bull; JFF &ndash; Jugend Film Fernsehen e. V. &bull; Parit&auml;tisches Bildungswerk Bundesverband e. V. &bull; Spielmobile e. V. &ndash;&nbsp; Bundesarbeitsgemeinschaft der mobilen spielkulturellen Projekte &bull; Stiftung Digitale Spielekultur gGmbH &bull; Stiftung Lesen &bull; T&uuml;rkische Gemeinde in Deutschland e. V. &bull; Verband deutscher Musikschulen e. V. &bull; Zirkus macht stark &ndash; Zirkus f&uuml;r alle e. V.</p>

<p>&nbsp;</p>

<ul>
	<li><a class="externlink" href="https://www.bkj.de/verbandsposition/kinder-und-jugendliche-foerdern-zukunftsperspektiven-schaffen/" target="_blank">Stellungnahme: Kinder und Jugendliche f&ouml;rdern &ndash; Zukunftsperspektiven schaffen. Kultur macht stark. B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung&ldquo; (2028 &ndash; 2033) jetzt sichern&ldquo;</a></li>
	<li>Website des BMBFSFJ zum Bundesprogramm &bdquo;Kultur macht stark&ldquo;: <a class="externlink" href="http://www.buendnisse-fuer-bildung.de" target="_blank">www.buendnisse-fuer-bildung.de</a></li>
	<li>&bdquo;<a class="pdflink" href="https://www.buendnisse-fuer-bildung.de/buendnissefuerbildung/shareddocs/downloads/files/260205_kms_zahlen_daten_fakten_2025.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3" target="_blank">Kultur macht stark&ldquo;: Erfolgreiche Projekte seit 2013. Brosch&uuml;re. BMBFSFJ</a></li>
	<li>Website Musik<em>Leben</em><em>&nbsp;</em>3 des Verbandes deutscher Musikschulen: <a href="https://www.vdm-musikleben.de">www.vdm-musikleben.de</a></li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Kontakt </strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Tilla Cl&uuml;sserath<br />
Projektb&uuml;ro &bdquo;B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung&ldquo;</p>

<p>Verband deutscher Musikschulen e. V.<br />
Tel. 0228 / 95706-92<br />
<a href="mailto:clüsserath@musikschulen.de">cluesserath@musikschulen.de</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Claudia Wanner<br />
Pressesprecherin</p>

<p>Verband deutscher Musikschulen e. V.<br />
Tel. 0228 / 95706-21<br />
<a href="mailto:presse@musikschulen.de">presse@musikschulen.de</a></p>
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     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3256</comments>
     <pubDate>Thu, 9 Jul 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Öffentliche Musikschulen sind unverzichtbare Bildungs- und Kulturorte in den Landkreisen</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3254</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3254</guid>
    <description><![CDATA[<p>Der Deutsche Landkreistag (DLT) und der Verband deutscher Musikschulen (VdM) haben in dem gemeinsamen Papier &bdquo;Musikschule im Landkreis&ldquo; gemeinsam die Stellung und Aufgaben der Musikschulen in den Landkreisen beschrieben und benennen zugleich die Herausforderungen, vor denen Musikschulen aktuell stehen. Das Pr&auml;sidium des Deutschen Landkreistages hat dem Papier nach intensiver Vorberatung im DLT-Kulturausschuss in seiner Sitzung am 23. Juni 2026 in Berlin zugestimmt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Musikschulen sind in den zumeist l&auml;ndlich und kleinst&auml;dtisch gepr&auml;gten R&auml;umen der Landkreise weit mehr als Orte des Instrumental- und Vokalunterrichts. Im Papier hei&szlig;t es dazu: &bdquo;Sie erf&uuml;llen Aufgaben, die weit &uuml;ber den Musikunterricht hinausgehen, und schaffen kulturelle und soziale Impulse, die f&uuml;r die Lebensqualit&auml;t im Landkreis unverzichtbar sind.&ldquo; Als gemeinn&uuml;tzige kommunale Einrichtungen &uuml;bernehmen sie bildungs-, kultur- und sozialpolitische Aufgaben, leisten einen Beitrag zur Daseinsvorsorge und st&auml;rken den Zusammenhalt vor Ort.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit nahezu 1.000 &ouml;ffentlichen Musikschulen an mehr als 21.000 Standorten bilden Musikschulen nach dem gemeinsamen Papier &bdquo;das fl&auml;chendeckende R&uuml;ckgrat au&szlig;erschulischer musikalischer Bildung&ldquo; in Deutschland. Rund 1,4 Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden durch sie in ihrer Allgemein- und Pers&ouml;nlichkeitsbildung gef&ouml;rdert. DLT und VdM machen damit deutlich, dass &ouml;ffentliche Musikschulen integraler Bestandteil kommunaler Bildungslandschaften sind &ndash; gerade auch in den Landkreisen.</p>

<p>Im Mittelpunkt des Papiers stehen neben der gesellschaftlichen Bedeutung der Musikschulen die dr&auml;ngenden Zukunftsfragen des Musikschulwesens. Dazu z&auml;hlen die Folgen der ver&auml;nderten Rechtsauffassung zum sozialversicherungsrechtlichen Status von Lehrkr&auml;ften, der zunehmende Fachkr&auml;ftemangel, der Ausbau von Kooperationen mit allgemeinbildenden Schulen und Kindertageseinrichtungen, die Anforderungen des Ganztags, der Inklusionsauftrag sowie die digitale und nachhaltige Transformation der Einrichtungen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Besonders hervorgehoben wird die Rolle &ouml;ffentlicher Musikschulen f&uuml;r chancengerechte Teilhabe. Das Papier betont: &bdquo;Die Arbeit &ouml;ffentlicher Musikschulen zielt darauf ab, chancengerechte Teilhabe f&uuml;r m&ouml;glichst viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene unabh&auml;ngig von Herkunft oder sozialem Status zu gew&auml;hrleisten.&ldquo; Musikschulen f&ouml;rdern Kreativit&auml;t, Empathie, Selbstwirksamkeit und Leistungsf&auml;higkeit und schaffen R&auml;ume, in denen Menschen unterschiedlicher Generationen, Milieus und kultureller Hintergr&uuml;nde zusammenkommen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zu Demokratiebildung, Vielfalt und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Im gemeinsamen Papier wird hierzu festgehalten: &bdquo;Musikschulen sind damit nicht nur Orte des Musizierens. Sie dienen auch der St&auml;rkung der Demokratiebildung und des Zusammenhalts.&ldquo; Gerade im l&auml;ndlichen Raum k&ouml;nnen Musikschulen als &bdquo;Dritte Orte&ldquo; wirken &ndash; als &ouml;ffentlich zug&auml;ngliche R&auml;ume f&uuml;r Austausch, Begegnung und gemeinsames Erleben.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Zugleich stellt das Papier klar, dass &ouml;ffentliche Musikschulen ausfallenden schulischen Musikunterricht nicht kompensieren k&ouml;nnen und dies ist auch nicht ihre Aufgabe ist. Erforderlich sind vielmehr verl&auml;ssliche Kooperationsmodelle im Bildungs- und Ganztagsbereich, verbindliche Strukturen zwischen Musikschulen, allgemeinbildenden Schulen und Kindertageseinrichtungen sowie eine ausk&ouml;mmliche Finanzierung. Alle staatlichen Ebenen stehen dabei in Verantwortung. Im Papier hei&szlig;t es: Musikschulen seien &bdquo;eine &ouml;ffentliche Gemeinschaftsaufgabe, bei der alle Ebenen gemeinsam in der Pflicht stehen&ldquo;. Insbesondere ein st&auml;rkeres Engagement der L&auml;nder in der Musikschulfinanzierung w&uuml;rde die kommunalen Tr&auml;ger entlasten und die musikalische Bildung vor Ort nachhaltig sichern.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit dem gemeinsamen Papier von DLT und VdM liegen nun von allen drei kommunalen Spitzenverb&auml;nden Positionspapiere zu den &ouml;ffentlichen Musikschulen vor: das Positionspapier des Deutschen St&auml;dtetages &bdquo;Musikschule in der Stadtgesellschaft&ldquo;, unter Mitarbeit des VdM ver&ouml;ffentlicht am 21. Februar 2025, das gemeinsame Positionspapier des VdM und des Deutschen St&auml;dte- und Gemeindebundes &bdquo;Musikschule in St&auml;dten und Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum&ldquo; vom September 2025 sowie nun das gemeinsame Papier &bdquo;Musikschule im Landkreis&ldquo; von DLT und VdM. Gemeinsam unterstreichen diese Papiere die Bedeutung &ouml;ffentlicher Musikschulen f&uuml;r kulturelle Teilhabe, kommunale Bildungslandschaften und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in St&auml;dten, Gemeinden und Landkreisen.</p>

<div class="UniversalBox"><strong>Das gemeinsame Papier &bdquo;Musikschule im Landkreis&ldquo; von DLT und VdM ist <a class="pdflink" href="https://www.musikschulen.de/medien/doks/Positionen_Erklaerungen/gemeinsamen-papier-musikschule-im-landkreis-von-dlt-und-vdm.pdf" target="_blank">hier abrufbar</a>.</strong></div>

<p>&nbsp;</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3254</comments>
     <pubDate>Wed, 1 Jul 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>JeKits-Tag 2026: Über 300 Kinder feierten in Wuppertal gemeinsam den „Magischen Ball“</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3252</link>
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    <description><![CDATA[<div class="bildboxrechts"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/Landesverband/NRW/g-tuerkeli-dehnert.jpg" style="width: 250px; height: 375px;" title="Staatssekretärin Gonca Türkeli-Dehnert NRW" />
<div class="clear">&nbsp;</div>

<p><span class="smallfont">Staatssekret&auml;rin Gonca T&uuml;rkeli-Dehnert (Ministerium f&uuml;r </span></p>

<p><span class="smallfont">Kultur&nbsp;&nbsp;</span><span class="smallfont">und&nbsp;</span><span class="smallfont">Wissenschaft NRW) begr&uuml;&szlig;te die Kinder </span></p>

<p><span class="smallfont">beim JeKits-Tag&nbsp;</span><span class="smallfont">in&nbsp;Wuppertal.&nbsp;</span></p>

<p><span class="smallfont">Copyright: LVdM NRW, Fotos: Ravi Sejk&nbsp;</span></p>
</div>

<p>Mit Instrumenten, Tanz, Gesang und viel Fantasie verwandelten Kinder aus ganz Nordrhein-Westfalen am 14. Juni die Historische Stadthalle Wuppertal in einen &bdquo;Magischen Ball&ldquo;. Beim JeKits-Tag pr&auml;sentierten Ensembles aus Wuppertal, Arnsberg, Bonn, K&ouml;ln, Leverkusen, Solingen und Plettenberg ihre Welt voller musikalischer und t&auml;nzerischer Ideen.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die jungen Teilnehmenden begeisterten das Publikum mit kreativen Beitr&auml;gen rund um magische Wesen, verwunschene Welten und fantastische Geschichten. Ob singend, tanzend oder mit ihren Instrumenten &ndash; die Kinder zeigten eindrucksvoll, was gemeinsames kulturelles Lernen bewirken kann.&nbsp;</p>

<p>Bereits am Vormittag hatten die Kinder Gelegenheit, gemeinsam zu proben und in Workshops Instrumente zu bauen, T&auml;nze zu erlernen und Figuren zu gestalten. Zum Abschluss sangen alle Beteiligten gemeinsam das Lied &bdquo;Wir sind alle JeKits-Kinder&ldquo; und setzten damit vor&nbsp;nahezu 1.000 begeisterten&nbsp;Zuschauerinnen und Zuschauern ein sicht- und h&ouml;rbares Zeichen f&uuml;r Gemeinschaft und kulturelle Teilhabe.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="bildboxlinks"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/Landesverband/NRW/jekits-tagabschluss_wuppertal_2026.jpg" style="width: 430px; height: 286px;" title="JeKits-Tag Abschluss Wuppertal 2026" />
<div class="clear">&nbsp;</div>

<p><span class="smallfont">Beim Abschlusssong standen Kinder aus sieben St&auml;dten gemeinsam auf der B&uuml;hne.</span></p>

<p><span class="smallfont">Copyright: LVdM NRW, Fotos: Ravi Sejk&nbsp;</span></p>
</div>

<p>&bdquo;Der JeKits-Tag zeigt wieder einmal, mit wie viel Freude, Offenheit und Kreativit&auml;t Kinder gemeinsam Musik und Tanz erleben&ldquo;, so Holger M&uuml;ller, Vorsitzender des Landesverbands der Musikschulen in NRW (LVdM NRW). &bdquo;Mit dem JeKits-Programm st&auml;rken wir die kreative und musikalische Entfaltung der Kinder und das Wir-Gef&uuml;hl in den Schulen: Gemeinsames Musizieren, Singen und Tanzen &uuml;berwindet alle Grenzen, f&ouml;rdert das soziale Miteinander und ist damit eine St&auml;rkung f&uuml;r unsere Gesellschaft insgesamt.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Organisiert wurde der JeKits-Tag vom JeKits-Team des LVdM NRW mit Unterst&uuml;tzung von Studierenden des Masterstudiengangs &bdquo;Musikvermittlung&ldquo; der Hochschule f&uuml;r Musik Detmold. Die Studierenden waren ma&szlig;geblich an der Entwicklung des diesj&auml;hrigen Mottos beteiligt, am Tag selbst lag u.a. die Moderation der Veranstaltung in ihren H&auml;nden.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>JeKits &ndash; &bdquo;Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen&ldquo; ist mit rund 110.000 teilnehmenden Kindern das gr&ouml;&szlig;te kulturelle Bildungsprogramm Deutschlands. Die Landesregierung NRW f&ouml;rdert JeKits &uuml;ber das Ministerium f&uuml;r Kultur und Wissenschaft mit rund 17 Millionen Euro pro Jahr.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3252</comments>
     <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>(Kostenlose) Musikschule in Luxemburg und Slowenien</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3251</link>
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    <description><![CDATA[<p>Welche Auswirkungen hat kostenloser Musikschulunterricht? Und welche Vorgaben, Pr&uuml;fungen und Strukturen sind damit verbunden? In dieser Folge blickt Kristin Thielemann mit Yves Popow aus Luxemburg und Daniel Eyer aus Slowenien &uuml;ber den musikp&auml;dagogischen Tellerrand.</p>

<p>Es geht um Lehrpl&auml;ne, staatliche Vorgaben, Pr&uuml;fungen, Wartelisten und Fachkr&auml;ftemangel &ndash; aber auch um Inklusion, Motivation, kulturelle Teilhabe und die Frage, wie Musikschulen Kinder langfristig f&uuml;rs Musizieren begeistern k&ouml;nnen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Zum Podcast von Schott Music, dem Verband deutscher Musikschulen &amp; Kristin Thielemann:</p>

<ul>
	<li>&Uuml;ben &amp; Musizieren <a class="externlink" href="https://uebenundmusizieren.de/podcast/" target="_blank">https://uebenundmusizieren.de/podcast</a></li>
	<li>Spotify&nbsp;<a class="externlink" href="https://open.spotify.com/episode/7yYo2KZ3ECzflQ2sWZ2Lgy" target="_blank">https://open.spotify.com/episode/7yYo2KZ3ECzflQ2sWZ2Lgy</a></li>
	<li>Apple&nbsp;<a class="externlink" href="https://podcasts.apple.com/ch/podcast/voll-motiviert-der-musikp%C3%A4dagogik-podcast/id1533041472?l=de-DE&amp;i=1000771997109" target="_blank">https://podcasts.apple.com/ch/podcast/voll-motiviert-der-musikp%C3%A4dagogik-podcast/id1533041472?l=de-DE&amp;i=1000771997109</a></li>
	<li>RTL+&nbsp;<a class="externlink" href="https://plus.rtl.de/voll-motiviert-der-musikpadagogik-podcast-p_17148/audio/70-yves-popow-und-daniel-eyer-kostenlose-musikschule-in-luxemburg-und-slowenien-c_2011738" target="_blank">https://plus.rtl.de/voll-motiviert-der-musikpadagogik-podcast-p_17148/audio/70-yves-popow-und-daniel-eyer-kostenlose-musikschule-in-luxemburg-und-slowenien-c_2011738</a></li>
	<li>YouTube&nbsp;<a class="externlink" href="https://www.youtube.com/watch?v=gU3fHjJGVS4" target="_blank">https://www.youtube.com/watch?v=gU3fHjJGVS4</a></li>
	<li>Podigee&nbsp;<a class="externlink" href="https://vollmotiviert.podigee.io/" target="_blank">https://vollmotiviert.podigee.io</a></li>
</ul>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3251</comments>
     <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>„Auf manche Ausschreibungen bewirbt sich überhaupt niemand mehr.&quot;</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3249</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3249</guid>
    <description><![CDATA[<p>An vielen Musikschulen fehlt Personal, die Kommunen stehen finanziell unter Druck, die L&auml;nder wollen nicht einspringen. Wie geht es weiter mit der musikalischen Bildung in Deutschland?</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Immer mehr Risse werden sichtbar im Fundament der musikalischen Bildung und der gleichberechtigten kulturellen Teilhabe in Deutschland. Seit Jahren wird auf den eklatanten Mangel an Musiklehrkr&auml;ften an allgemeinbildenden Schulen hingewiesen, jetzt wird deutlich: Auch den Musikschulen geht das qualifizierte Personal aus.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das Online-Magazin f&uuml;r klassische Musik &bdquo;VAN&ldquo;&nbsp;befasst sich ausf&uuml;hrlich mit Herausforderungen, vor denen Musikschulen heute stehen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Lesen Sie den <a class="externlink" href="https://van-magazin.de/mag/musikschulen-lehrkraeftemangel-finanzierung-2026/" rel="noopener" target="_blank">Beitrag</a> von Merle Krafeld, erschienen am 6. Mai in VAN, unter&nbsp;</p>

<p><a class="externlink" href="https://musikschulen-niedersachsen.de/meldungen/auf-manche-ausschreibungen-bewirbt-sich-ueberhaupt-niemand-mehr/" target="_blank">https://musikschulen-niedersachsen.de/meldungen/auf-manche-ausschreibungen-bewirbt-sich-ueberhaupt-niemand-mehr</a>.</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3249</comments>
     <pubDate>Wed, 3 Jun 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>16. Hochschulwettbewerb Musikpädagogik 2026 –  Preisträgerinnen stehen fest</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3246</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3246</guid>
    <description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 6. Mai 2026, fand das Finale des 16. Hochschulwettbewerbs Musikp&auml;dagogik 2026 der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) an der Hochschule f&uuml;r Musik Dresden statt. Im Rahmen eines Staatsempfangs des S&auml;chsischen Staatsministeriums f&uuml;r Wissenschaft, Kultur und Tourismus wurden die Finalistinnen mit Preisen ausgezeichnet. Die Preise wurden gemeinsam von Minister Sebastian Gemkow sowie dem Rektor der Hochschule f&uuml;r Musik Dresden Prof. Lars Seniuk &uuml;berreicht.</p>

<p>Die Jury &ndash; bestehend aus sechs Lehrenden verschiedener Musikhochschulen, einem Studenten der Hochschule f&uuml;r Musik Dresden sowie dem Pr&auml;sidenten des Bundesverbands Musikunterricht (BMU) und dem Vorsitzenden des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) &ndash; vergab folgende Preise:</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>1. Preis: Inkeri Leimbach und Britta Dupke </strong>von der Hochschule f&uuml;r Musik Freiburg f&uuml;r das Projekt</p>

<p><strong>&bdquo;Auf der Flucht. Ein Schattentheater zur Violinsonate Nr. 5 von Mieczys&#322;aw Weinberg&ldquo;</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>1. Preis: Shams Aghazada, Annkathrin Maroth und Esther Schl&uuml;nkes</strong> von der Robert Schumann Hochschule D&uuml;sseldorf f&uuml;r das Projekt <strong>&bdquo;Vom &Uuml;ben zum Lehren. Ein digital unterst&uuml;tztes kollaboratives Peer-Learning-Modell f&uuml;r Musik(hoch)schulen&ldquo;</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>2. Preis: Clara Flaksman </strong>von der Hochschule f&uuml;r Musik und Tanz K&ouml;ln f&uuml;r ihr Projekt</p>

<p><strong>&bdquo;Diskriminierung, Genderstereotype und Gewalt. Eine Analyse deutschsprachiger Kinderlieder&ldquo;</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>3. Preis: Diana R&auml;uber und Ines Zacharias</strong> von der Hochschule f&uuml;r Musik Trossingen f&uuml;r das Projekt</p>

<p><strong>&bdquo;Sch&uuml;ler*innen-Studierenden-Chorworkshop&ldquo;.</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der j&auml;hrlich stattfindende Hochschulwettbewerb Musikp&auml;dagogik konnte 2026 bereits zum 16. Mal ausgetragen werden. Er richtet sich an Studierende der deutschen Musikhochschulen sowie an Alumni (bis zu einem Jahr nach Studienabschluss) und wird von der RKM in Kooperation mit den preisstiftenden Verb&auml;nden BMU und VdM f&uuml;r das Fach Musikp&auml;dagogik ausgeschrieben.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der Vorsitzende der RKM, Prof. Christian Fischer, &auml;u&szlig;erte sich am Rande der Preisverleihung: &bdquo;Ich bin begeistert von dem hohen Reflexionsniveau und den beeindruckenden Pr&auml;sentationen der Finalbeitr&auml;ge. Mit dem Hochschulwettbewerb Musikp&auml;dagogik machen wir deutschen Musikhochschulen auf die immer wichtiger werdende Bedeutung musikalischer Bildung &ouml;ffentlich aufmerksam und wollen damit unseren Anspruch auf Exzellenz in der Lehrerinnen- bzw. Lehrerbildung und den k&uuml;nstlerisch-p&auml;dagogischen Studieng&auml;ngen unterstreichen.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der n&auml;chste Hochschulwettbewerb Musikp&auml;dagogik findet im Fr&uuml;hjahr 2027 an der HMDK Stuttgart statt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>

<p>Gesch&auml;ftsstelle der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM)</p>

<p>Julia Peters</p>

<p><a class="maillink" href="mailto:julia.peters@mh-trossingen.de">julia.peters/ at )mh-trossingen.de </a></p>

<p>Tel. 0451 / 1505 230</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3246</comments>
     <pubDate>Wed, 13 May 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Fortbildung und Digitalisierung</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3245</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3245</guid>
    <description><![CDATA[<p>Was macht eine gute Fortbildung aus? Welche Bedingungen m&uuml;ssen erf&uuml;llt sein, damit Weiterbildungen etwas im Berufsalltag bewegen? Und welche Rolle kann die Digitalisierung dabei spielen?</p>

<p>In dieser Folge von &nbsp;&bdquo;Voll motiviert"&nbsp;spricht Kristin Thielemann mit Markus Br&uuml;ckner, dem neuen Referenten f&uuml;r Fortbildung und Digitalisierung im Verband deutscher Musikschulen, &uuml;ber Gelingensbedingungen zeitgem&auml;&szlig;er Fortbildungsangebote.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Zum Podcast von Schott Music, dem Verband deutscher Musikschulen &amp; Kristin Thielemann:</p>

<ul>
	<li>&Uuml;ben &amp; Musizieren <a class="externlink" href="https://uebenundmusizieren.de/podcast/" target="_blank">https://uebenundmusizieren.de/podcast</a></li>
	<li>Spotify&nbsp;<a class="externlink" href="https://open.spotify.com/episode/0MxVz39ZAAHEt1EoFEqKBe?si=Q_9aZMu1T1q3A3HUMIG_aw" target="_blank">https://open.spotify.com/episode/0MxVz39ZAAHEt1EoFEqKBe?si=Q_9aZMu1T1q3A3HUMIG_aw</a></li>
	<li>Apple&nbsp;<a class="externlink" href="https://podcasts.apple.com/ch/podcast/voll-motiviert-der-musikp%C3%A4dagogik-podcast/id1533041472?l=de-DE&amp;i=1000766405754" target="_blank">https://podcasts.apple.com/ch/podcast/voll-motiviert-der-musikp%C3%A4dagogik-podcast/id1533041472?l=de-DE&amp;i=1000766405754</a></li>
	<li>RTL+ <a class="externlink" href="https://plus.rtl.de/content/audio/clip_1953345" target="_blank">https://plus.rtl.de/content/audio/clip_1953345</a></li>
	<li>YouTube&nbsp;<a class="externlink" href="https://youtu.be/8SrB1LyNozA" target="_blank">https://youtu.be/8SrB1LyNozA</a></li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3245</comments>
     <pubDate>Thu, 7 May 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Musikschule stärkt, was uns verbindet!</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3244</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3244</guid>
    <description><![CDATA[<div class="bildboxrechts"><img alt="" height="151" src="http://www.musikschulen.de/medien/images/logos/vdm-projekte/musikschule_staerkt_copy_logo_fuer-vdm-seite.png" width="353" />
<div class="clear">&nbsp;</div>
</div>

<p>Die VdM-Initiative &bdquo;Musikschule st&auml;rkt, was uns verbindet!&ldquo; ist eine gemeinsame bundesweite Dachinitiative von Bundesverband und Landesverb&auml;nden des VdM. Sie macht deutlich, dass &ouml;ffentliche Musikschulen unverzichtbare Orte von Bildung, Kultur, Teilhabe und gesellschaftlichem Zusammenhalt sind. Als Dritte Orte bringen sie Menschen generationen&uuml;bergreifend, kulturell vielf&auml;ltig und sozial verbindend zusammen und leisten damit auch einen Beitrag zur Demokratief&ouml;rderung.</p>

<p><br />
Zielrichtung der Initiative ist, die gesellschaftliche, politische und &ouml;ffentliche Wahrnehmung &ouml;ffentlicher Musikschulen als systemrelevante Bildungs- und Kulturinstitutionen dauerhaft zu st&auml;rken, um kommunale und staatliche Finanzierung zu sichern, das Berufsbild der Musikschullehrkr&auml;fte zu st&auml;rken, politische R&uuml;ckendeckung in Krisenzeiten zu erh&ouml;hen und die Musikschullandschaft in allen Kommunen und Bundesl&auml;ndern zu stabilisieren.<br />
&nbsp;</p>

<p>Zielgruppen sind Politik und Verwaltung auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene, Bildungspartner wie Schulen und Kindertageseinrichtungen, Zivilgesellschaft und Wirtschaft, die eigenen Mitglieder, Medien sowie die breite &Ouml;ffentlichkeit von Kindern und Jugendlichen bis zu Erwachsenen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Zentrale Themenfelder sind Teilhabe, Bildung, Demokratie, Vielfalt, Zukunftskompetenzen, Fachkr&auml;ftesicherung und der Eigenwert von Musik.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Weitere Informationen zu der Initiative sowie Material f&uuml;r VdM-Musikschulen zur Verwendung f&uuml;r ihre Musikschule, um die Initiative sichtbar zu machen unter <a class="morelink" href="http://www.musikschule-staerkt.de">www.musikschule-staerkt.de</a></p>

<p>&nbsp;</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3244</comments>
     <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Musikschule stärkt, was uns verbindet!</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3243</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3243</guid>
    <description><![CDATA[<p><strong>Erfurt, 25. April 2026.</strong> Mit der bundesweiten Initiative &bdquo;Musikschule st&auml;rkt, was uns verbindet!&ldquo; setzt der Verband deutscher Musikschulen (VdM) ein deutliches Zeichen f&uuml;r die gesellschaftliche, politische und &ouml;ffentliche Bedeutung &ouml;ffentlicher Musikschulen. Der Startschuss f&uuml;r die gemeinsame Dachinitiative von Bundesverband und Landesverb&auml;nden fiel im Rahmen der Bundesversammlung und Hauptarbeitstagung des VdM am 24. und 25. April 2026 in Erfurt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="bildboxrechts"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/HAT/hat-2026_initiative_klein.jpg" style="width: 350px; height: 466px;" title="HAT 2026 Initiative" />
<div class="clear">&nbsp;</div>

<p><span class="smallfont">Start der Initiative "Musikschule st&auml;rkt, was uns verbindet!" am 25. April 2026 </span></p>

<p><span class="smallfont">im Rahmen der Hauptarbeitstagung des Verbandes deutscher Musikschulen </span></p>

<p><span class="smallfont">im Kaisersaal in Erfurt. Foto: VdM / Kerstin Heiderich </span></p>
</div>

<p>Die Initiative macht sichtbar, dass &ouml;ffentliche Musikschulen unverzichtbare Orte von Bildung, Kultur, Teilhabe, Demokratie und gesellschaftlichem Zusammenhalt sind. Ziel ist es, ihre Wahrnehmung als systemrelevante Bildungs- und Kulturinstitutionen dauerhaft zu st&auml;rken, die kommunale und staatliche Finanzierung zu sichern, das Berufsbild der Musikschullehrkr&auml;fte zu st&auml;rken und der wachsenden Herausforderung des Lehrkr&auml;ftemangels entschieden zu begegnen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&bdquo;Musikschule st&auml;rkt, was uns verbindet. Dieser Satz ist f&uuml;r uns kein Werbespruch, sondern Ausdruck dessen, was &ouml;ffentliche Musikschulen t&auml;glich leisten: Sie erm&ouml;glichen Begegnung, f&ouml;rdern Teilhabe und geben jungen Menschen Orientierung. Mit dieser Initiative st&auml;rken wir ihre Sichtbarkeit und ihre politische Bedeutung", sagt der Bundesvorsitzende des VdM, <strong>Friedrich-Koh Dolge</strong>. &bdquo;Wer kulturelle Bildung st&auml;rken will, muss sie strukturell st&auml;rken. Wer Teilhabe will, muss Zug&auml;nge sichern. Wer Qualit&auml;t will, muss Verl&auml;sslichkeit schaffen. Und wer Fachkr&auml;fte gewinnen will, muss die Bedingungen schaffen, unter denen der Beruf der Musikschullehrkr&auml;fte auch als Zukunftsberuf von jungen Menschen wahrgenommen werden kann. Die Zukunft &ouml;ffentlicher Musikschulen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Ihre Sicherung erfordert verl&auml;ssliche politische Unterst&uuml;tzung, tragf&auml;hige Finanzierung, attraktive Berufsbedingungen und starke B&uuml;ndnisse f&uuml;r musikalische Bildung in Deutschland&ldquo;, so der VdM-Bundesvorsitzende.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Auch der Th&uuml;ringer Staatssekret&auml;r f&uuml;r Bildung, Wissenschaft und Kultur, <strong>Bernd Uwe Althaus</strong>, hob in seiner Rede zur Er&ouml;ffnung der Bundesversammlung in Erfurt die besondere Bedeutung der Musikschulen hervor: &bdquo;Musikschulen sind weit mehr als Orte des Instrumentalunterrichts. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Bildungslandschaft.&ldquo; Mit Blick auf die &bdquo;MIKADO-Musik&ldquo;-Studie, die Ursachen und Folgen des wachsenden Nachwuchs- und Fachkr&auml;ftemangels im musikp&auml;dagogischen Bereich untersucht, betonte er die Notwendigkeit einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Bund, L&auml;ndern und Tr&auml;gern. Ziel m&uuml;sse es sein, &bdquo;das Berufsfeld der Musikschullehrkraft zu st&auml;rken, attraktive Arbeitsbedingungen zu schaffen und gleichzeitig den Nachwuchs gezielt zu f&ouml;rdern&ldquo;. Musikalische Bildung sei &bdquo;ein zentraler Bestandteil unseres kulturellen Selbstverst&auml;ndnisses&ldquo;.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Initiative &bdquo;Musikschule st&auml;rkt, was uns verbindet!&ldquo; ist Teil eines umfassenden Zukunftsimpulses, den der VdM in Erfurt gesetzt hat. Die Bundesversammlung verabschiedete das neue Leitbild und das neue Grundsatzprogramm der &ouml;ffentlichen Musikschulen im VdM. Beide Dokumente sch&auml;rfen das Selbstverst&auml;ndnis der &ouml;ffentlichen Musikschulen und setzen zugleich ein klares bildungs- und kulturpolitisches Signal. Das Leitbild beschreibt Auftrag, Werte und Haltung der &ouml;ffentlichen Musikschulen. Das Grundsatzprogramm formuliert die strukturellen Voraussetzungen f&uuml;r qualit&auml;tsvolle musikalische Bildung und leitet daraus politische Erwartungen an Kommunen, L&auml;nder und Bund ab.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der VdM verabschiedete ebenfalls die Erfurter Erkl&auml;rung &bdquo;Verantwortung f&uuml;r nachhaltige Bildung und Gesellschaft&ldquo;. Sie macht deutlich, dass Nachhaltigkeit f&uuml;r &ouml;ffentliche Musikschulen auch Bildungsgerechtigkeit, Inklusion, kulturelle Teilhabe und demokratische Mitgestaltung umfasst. Zugleich betont sie die besondere Rolle der Musikschulen als Orte der Begegnung, des Dialogs und der Gemeinschaft, die einen wichtigen Beitrag f&uuml;r eine zukunftsf&auml;hige Gesellschaft leisten.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Ein weiterer zentraler Impuls war die Vorstellung der gemeinsamen &bdquo;Allianz f&uuml;r musikalische Bildung&ldquo; des Deutschen Musikrates, der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen und des VdM. Die Allianz verfolgt das Ziel, musikalische Bildung f&uuml;r die Zukunft zu sichern und angesichts des zunehmenden Lehrkr&auml;ftemangels gemeinsame L&ouml;sungen f&uuml;r Ausbildung, Berufsfeld und Fachkr&auml;ftesicherung zu entwickeln.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Hauptarbeitstagung mit Bundesversammlung wurde vom VdM in Zusammenarbeit mit der Stadt Erfurt, der Musikschule der Stadt Erfurt und dem Landesverband der Musikschulen in Th&uuml;ringen veranstaltet. Sie wurde gef&ouml;rdert durch das Bundesministerium f&uuml;r Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Stadt Erfurt und dem Th&uuml;ringer Ministerium f&uuml;r Bildung, Wissenschaft und Kultur.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der VdM ist der Fach- und Tr&auml;gerverband der rund 930 &ouml;ffentlichen, zumeist kommunalen Musikschulen, in denen in bundesweit rund 21.000 Unterrichtsst&auml;tten &uuml;ber 1,4 Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene von 37.000 Fachlehrkr&auml;ften im gesamten Spektrum des Musizierens unterrichtet werden. Er engagiert sich als Fachpartner f&uuml;r die bundesweite Entwicklung und Umsetzung musikalischer Jugend- und Erwachsenenbildung.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das Leitbild und das Grundsatzpapier der &ouml;ffentlichen Musikschulen im VdM sowie die Erfurter Erkl&auml;rung des VdM sind abrufbar unter <a class="morelink" href="https://www.musikschulen.de/vdm/positionen" target="_blank">https://www.musikschulen.de/vdm/positionen</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Weitere Informationen unter <a class="morelink" href="https://www.musikschulen.de" target="_blank">www.musikschulen.de</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>

<p>Claudia Wanner</p>

<p>Pressesprecherin</p>

<p>Verband deutscher Musikschulen e. V.</p>

<p>Plittersdorfer Str. 93 | 53177 Bonn</p>

<p>Tel. 0228 / 95706-21</p>

<p><a class="maillink" href="mailto:presse@musikschulen.de">presse( at )musikschulen.de</a></p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3243</comments>
     <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Wahl des Bundesvorstandes des Verbandes deutscher Musikschulen in Erfurt</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3242</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3242</guid>
    <description><![CDATA[<div class="bildboxrechts"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/vdm/vdm-bundesvorstand_2026.jpg" style="width: 450px; height: 338px;" title="VdM-Bundesvorstand 2026" />
<div class="clear">&nbsp;</div>

<p><span class="smallfont">Der 2026 in Erfurt wiedergew&auml;hlte Bundesvorstand des VdM (v.l.n.r.): Matthias Deichstetter, Ulrike </span></p>

<p><span class="smallfont">Petritzki,&nbsp;&nbsp;</span><span class="smallfont">Anabel Heger, Stefan Prophet, Friedrich-Koh Dolge, Christoph Peters, Angela Bauer und</span></p>

<p><span class="smallfont">J&ouml;rg Freese.&nbsp;</span><span class="smallfont">Foto: VdM/ Kerstin Heiderich</span></p>
</div>

<p>Die Bundesversammlung des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) hat am 24. April 2026 in Erfurt den Bundesvorsitzenden Friedrich-Koh Dolge (Musikschule Stuttgart) und den stellvertretenden Bundesvorsitzenden Matthias Deichstetter (Musikschule Kyffh&auml;userkreis &bdquo;Carl Schroeder Konservatorium&ldquo;, Sondershausen) in ihren &Auml;mtern best&auml;tigt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Ebenfalls wiedergew&auml;hlt in den Bundesvorstand wurden Angela Bauer (St&auml;dtische Musikschule Ludwigshafen), Anabel Heger (Musikschule Spandau, Berlin), Christoph Peters (Musikschule Neuried), Ulrike Petritzki (Musikschule der Freien Hansestadt Bremen) und Stefan Prophet (DORTMUND MUSIK/Musikschule Dortmund).</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Als weiteres Mitglied im Bundesvorstand hat die Bundesversammlung J&ouml;rg Freese, Beigeordneter des Deutschen Landkreistages, als Vertreter der Kommunalen Spitzenverb&auml;nde best&auml;tigt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3242</comments>
     <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
