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    <title>VdM - Pressemitteilungen</title>
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    <copyright>Verband deutscher Musikschulen</copyright>
    <category>VdM - Pressemitteilungen</category>
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      <title>VdM - Pressemitteilungen</title>
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    <item>
     <title>Kommunen und Land - Hand in Hand</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3233</link>
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    <description><![CDATA[<p>Am Freitag, 13. Februar 2026 trafen der Vorsitzende der hessischen Landtagsfraktion von B&uuml;ndnis 90 / Die Gr&uuml;nen, Mathias Wagner, und der Landesvorsitzende des Verbandes deutscher Musikschulen Hessen (VdM Hessen), Michael Eberhardt, in der Musikschule Marburg mit der dortigen Vorsitzenden des Tr&auml;gervereins, Frau Katrin Hensel und Musikschulleiter Eugen Anderer zum Informationsaustausch zusammen. Ausgangspunkt war die gemeinsame Verantwortung von Kommunen und Land f&uuml;r die dauerhafte Gew&auml;hrleistung der Teilhabegerechtigkeit an musikalischer Bildung im Rahmen des aktuell bestehenden Paktes f&uuml;r Musikschulen. Hierbei kommt dem bevorstehenden Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz an Grundschulen in Hessen ab dem kommenden Schuljahr eine besondere Rolle zu.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>In der Marburger Musikschule unterrichten 58 Musikehrkr&auml;fte rund 2.500 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler. Davon werden etwa 1.000 in 17 Kindertagesst&auml;tten und Schulkooperationen erreicht.</p>

<p>&bdquo;Es ist absolut wichtig, dass alle Teile des Landkreises mit musikalischer Bildung durch &ouml;ffentliche Musikschulen versorgt werden&ldquo;, hob Eugen Anderer hervor, &bdquo;wobei etwa 300 dieser Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler indes aus umliegenden Gemeinden des Landkreises Marburg/Biedenkopf kommen. Hierzu planen wir regelm&auml;&szlig;ig Lehrkr&auml;fte nach Biedenkopf zu entsenden, die dort in den allgemeinbildenden Schulen unterrichten sollen. Dadurch werden erhebliche Fahrtkosten anfallen, die wir als Musikschule mitfinanzieren. Deshalb ben&ouml;tigen wir hierf&uuml;r eine deutliche h&ouml;here Mitfinanzierung des Landkreises.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Marburger Musikschule erweist sich somit als unersetzlicher Teil einer umfassenden Bildungsinfrastruktur, die in der Kooperation zwischen Musikschulen und allgemeinbildenden Schulen ihren praktischen Ausdruck findet. &bdquo;Bereits heute bestehen hessenweit hunderte von Kooperationsprojekten &ndash; von Team-Teaching &uuml;ber Klassenmusizieren bis hin zu r&auml;umlichen Partnerschaften. Programme wie &cent;ZusammenSpiel Musik&cent; zeigen, dass nachhaltige Kooperationen gelingen k&ouml;nnen, wenn sie strukturell abgesichert und nicht nur projektbezogen gef&ouml;rdert werden. Auf diese Weise leisten &ouml;ffentliche Musikschulen einen zentralen Beitrag zur Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Ganztagsplatz an Grundschulen und musikalische Bildung f&uuml;r alle&ldquo;, erkl&auml;rt Michael Eberhardt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit dem Ausbau des Ganztagsangebots w&auml;chst die Verantwortung, von Anbeginn kulturelle Bildung strukturell mitzudenken. Die &ouml;ffentlichen Musikschulen sehen dabei allerdings die Gefahr, dass insbesondere die Instrumental- und Vokalausbildung unter Druck ger&auml;t, wenn Kinder durch lange Schulzeiten faktisch keine M&ouml;glichkeit mehr haben, regul&auml;ren Musikschulunterricht wahrzunehmen. Deshalb betonten die Vertreter der Musikschulen die Notwendigkeit einer engen Verzahnung zwischen &ouml;ffentlichen Musikschulen und allgemeinbildenden Schulen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Modelle zur Rhythmisierung des Schulalltags liegen seit Jahren vor: Sie sehen vor, Zeitfenster f&uuml;r kulturelle Bildung verbindlich in den Vormittag zu integrieren &ndash; etwa durch &bdquo;auf Band gelegte&ldquo; Unterrichtsphasen in der zweiten oder vierten Stunde. Daf&uuml;r k&ouml;nnte regul&auml;rer Unterricht teilweise in den Nachmittag verlagert werden. Ein solcher strukturierter Ansatz w&uuml;rde nicht nur musikalische Bildung sichern, sondern zugleich das Unterrichtsgeschehen insgesamt entzerren und den Schulalltag kindgerechter gestalten.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Beim Pakt f&uuml;r Musikschulen haben sich das Land Hessen und die Kommunen indes auf den Weg einer gemeinsamen verl&auml;sslichen Finanzierungsstruktur gemacht. Bis zum Jahr 2031 will hierbei das Land 12,5 Prozent der Gesamtkosen der &ouml;ffentlichen Musikschulen &uuml;bernehmen, sofern die Kommunen ihren Anteil auf 35 Prozent erh&ouml;hen. Dadurch wird perspektivisch eine deutliche Entlastung der Familien sowie eine tarifgerechte Bezahlung der Lehrkr&auml;fte erm&ouml;glicht.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Insbesondere im Hinblick auf die Kommunen richtet Michael Eberhardt seine Bitte an den Fraktionsvorsitzenden der hessischen Gr&uuml;nen, Mathias Wagner, die entsprechenden verantwortlichen Personen in den hessischen St&auml;dten Gemeinden und Landkreisen f&uuml;r das Thema der kommunalen Mitfinanzierung zu sensibilisieren und sich vor Ort f&uuml;r diesen wesentlichen Teil der Umsetzung des Paktes f&uuml;r Musikschulen einzusetzen. Wagner unterstrich in diesem Zusammenhang: &bdquo;Musikschulen sind keine beliebige freiwillige Zusatzleistung, sondern Teil des Bildungswesens. Wer Ganztag qualitativ gestalten will, muss daher musikalische Bildung strukturell stets mitdenken. Deshalb d&uuml;rfen Ganztag und Musikschule auch kein Gegeneinander sein. Vielmehr kann Hessen mit klarer Finanzierung und struktureller Einbindung bundesweit Modellcharakter erreichen.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Unter dem gemeinsamen Dach des VdM Hessen leisten die &ouml;ffentlichen Musikschulen mit 115.000 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern und rund 30.000 Jahreswochenstunden Unterricht einen zentralen Beitrag zur kulturellen Bildungslandschaft. Gleichzeitig bestehen bei der kommunalen F&ouml;rderung noch erhebliche Unterschiede: Ein Gro&szlig;teil der Einrichtungen liegt deutlich unter dem angestrebten Finanzierungsanteil. Bislang bilden die hessischen Kommunen im Bundesvergleich bei der Musikschulf&ouml;rderung weiterhin das absolute Schlusslicht.</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3233</comments>
     <pubDate>Mon, 2 Mar 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Kinder und Jugendliche fördern – Zukunftsperspektiven schaffen</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3232</link>
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    <description><![CDATA[<div>
<p>Bildungsgerechtigkeit zu f&ouml;rdern ist das erkl&auml;rte Ziel der Bundesregierung. Gem&auml;&szlig; Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD wird &bdquo;Kultur macht stark&ldquo; auch ab 2028 fortgesetzt. Die mehrmalige Erw&auml;hnung des Programms ist folgerichtig, wenn man die beachtliche Bilanz betrachtet:</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Seit dem Start des Bundesprogramms &bdquo;Kultur macht stark. B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung&ldquo; 2013 haben bereits &uuml;ber <strong>53.000 Projekte f&uuml;r Kinder und Jugendliche </strong>in ganz Deutschland stattgefunden. Dabei wurden <strong>mehr als 1,5 Millionen Teilnehmende </strong>erreicht und ihnen konnten Zug&auml;nge zur kulturellen Bildung er&ouml;ffnet werden. Fast <strong>21.000 B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung </strong>engagierten sich bisher in den Projekten, initiiert durch 100.000 zivilgesellschaftliche Akteure. &bdquo;Kultur macht stark&ldquo;-Projekte wurden bis jetzt in allen Landkreisen und kreisfreien St&auml;dten erfolgreich durchgef&uuml;hrt &ndash; <strong>44,8 Prozent in l&auml;ndlichen Regionen</strong>.</p>

<p style="margin-left:5.35pt;">&nbsp;</p>

<p>Ohne &bdquo;Kultur macht stark. B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung&ldquo; werden in Deutschland zentrale Strukturen zur F&ouml;rderung von Bildungsgerechtigkeit wegbrechen. Ein Wegfall bedeutet: weniger kulturelle&nbsp;Lernr&auml;ume, weniger Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Kinder, die nicht auf Ressourcen im Elternhaus zur&uuml;ckgreifen k&ouml;nnen &ndash; und damit weniger Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe. &bdquo;Kultur macht stark. B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung&ldquo; ist mehr als ein F&ouml;rderprogramm f&uuml;r kulturelle Bildung: Es ist ein wirksames Instrument gegen Bildungsarmut, soziale Spaltung und ungleiche Lebenschancen. Darum ist eine Fortsetzung ab 2028 um mindestens weitere 5 Jahre &ndash; wie im Koalitionsvertrag vorgesehen &ndash; unabdingbar.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das Programm schafft seit &uuml;ber zw&ouml;lf Jahren nachhaltige au&szlig;erschulische Bildungserfahrungen f&uuml;r Kinder und Jugendliche in Risikolagen: Es erm&ouml;glicht Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung &uuml;ber neue Zug&auml;nge zu Kunst und Kultur und schafft dadurch Grundlagen f&uuml;r erfolgreiche Bildungsbiografien. Durch die St&auml;rkung von Kindern und Jugendlichen erh&ouml;ht das Programm ihre Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe und wirkt unmittelbar gesellschaftlicher Spaltung entgegen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&bdquo;Kultur macht stark. B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung&ldquo; ber&uuml;cksichtigt den gesamten Komplex menschlichen Handelns und Schaffens. Die 27 Programmpartner stellen mit ihrer fachlichen Expertise die Qualit&auml;t der Angebote sicher. Sie repr&auml;sentieren die Vielfalt der deutschen Zivilgesellschaft: von bundesweit agierenden Kunst-, Kultur- und Bildungsverb&auml;nden, Initiativen, migrantischen und j&uuml;dischen Organisationen bis zu der Vielzahl gemeinn&uuml;tziger Vereine und Akteure, die sich vor Ort f&uuml;r Bildung, Teilhabe und Zusammenhalt engagieren.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit bundesweiten Strukturen stellen die Programmpartner die fl&auml;chendeckende Erreichung der Zielgruppe &uuml;ber lokale B&uuml;ndnisse sicher. Unterst&uuml;tzt werden sie dabei von ehrenamtlichem und b&uuml;rgerschaftlichem Engagement. So st&auml;rken sie Vertrauen, Selbstwirksamkeit und Teilhabe und leisten damit einen entscheidenden Beitrag zu Demokratie, sozialem Zusammenhalt und gleichberechtigter Beteiligung in einer pluralen Gesellschaft.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das langj&auml;hrige programmbegleitende Monitoring und die dazugeh&ouml;rige Evaluation zeigen, dass</p>

<p>&bdquo;Kultur macht stark&rdquo; &uuml;ber ein sinnvolles F&ouml;rdermodell verf&uuml;gt und &uuml;ber die fachliche Expertise der 27 Programmpartner und ihre Strukturen die hohe Qualit&auml;t der lokalen Angebote gesichert sind.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Daher fordern die 27 Programmpartner die Weiterf&uuml;hrung des Programms ab 2028 f&uuml;r mindestens weitere f&uuml;nf Jahre.</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>1. Gleiche Bildungschancen durch kulturelle Bildung &ndash; von Anfang an</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit den Angeboten der &bdquo;Kultur macht stark&ldquo;-Projekte wird der Ungleichheit von Bildungschancen von Anfang an aktiv entgegengewirkt. Dabei f&ouml;rdern die Projekte die Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen, indem sie Selbstwirksamkeit, Kreativit&auml;t, Einsatzbereitschaft, Teamf&auml;higkeit und Konzentration st&auml;rken. Kinder und Jugendliche lernen ihre St&auml;rken kennen, entwickeln neue F&auml;higkeiten. So entsteht eine nachhaltige Wirkung, die sie in ihrem weiteren Bildungsweg st&auml;rkt.</p>
&nbsp;

<p><strong>2. Bildungserfolg sichern</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Teilhabe an Kultur und gerechte Chancen auf Bildung d&uuml;rfen nicht von sozialen Voraussetzungen abh&auml;ngen. Positive Erfahrungen im Kindes- und Jugendalter legen die Basis f&uuml;r den Bildungserfolg. Die Angebote von &bdquo;Kultur macht stark. B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung&ldquo; erm&ouml;glichen es jungen Menschen, Zukunftskompetenzen aufzubauen, unabh&auml;ngig von den Ressourcen ihres Elternhauses. So werden strukturelle und institutionelle Barrieren von Anfang an abgebaut.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>3. Demokratie erfahren &ndash; Kinder- und Menschenrechte umsetzen</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>In den &bdquo;Kultur macht stark&ldquo;-Projekten wird Demokratie unmittelbar erfahren: Kinder und Jugendliche gestalten aktiv mit, &uuml;bernehmen Verantwortung und erleben, wie Kinder- und Menschenrechte durch Teilhabe verwirklicht werden. Partizipation, gemeinsames Gestalten und ein respektvoller Umgang auf Augenh&ouml;he pr&auml;gen die Angebote. So erhalten junge Menschen eine Stimme, st&auml;rken ihre Dialogf&auml;higkeit und lernen, sich konstruktiv mit unterschiedlichen Themen auseinanderzusetzen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>4. Kommunale Bildungslandschaften st&auml;rken &ndash; besonders in l&auml;ndlichen R&auml;umen</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Evaluation zeigt: Kommunale Bildungslandschaften entfalten ihre gr&ouml;&szlig;te Wirkung, wenn Angebote und Ma&szlig;nahmen miteinander verzahnt sind. Sie schaffen verl&auml;ssliche Strukturen kultureller Bildung vor Ort und sichern bedarfsorientierte Angebote f&uuml;r Kinder und Jugendliche. Besonders in l&auml;ndlichen R&auml;umen gewinnen diese Strukturen an Bedeutung: Sie beleben Regionen, gleichen den Wegfall anderer Bildungsangebote aus und tragen so zur St&auml;rkung gleichwertiger Lebensverh&auml;ltnisse und der Daseinsvorsorge bei.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>5. Ganztags-Qualit&auml;t weiterentwickeln</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&bdquo;Kultur macht stark&rdquo;-Projekte leisten einen wichtigen Beitrag zur qualitativen Gestaltung des Ganztags. Die vielf&auml;ltigen und flexiblen Bildungsangebote verzahnen schulische und</p>

<p>au&szlig;erschulische Lernr&auml;ume, erweitern den Erfahrungshorizont von Kindern und erreichen sie auch au&szlig;erhalb der Unterrichtszeit &ndash; etwa in den Ferien.</p>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>&bdquo;Kultur macht stark. B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung&ldquo; unterst&uuml;tzt die Erreichung bildungspolitischer Ziele und gesetzlicher Verpflichtungen auf vielen Ebenen &ndash; ein etabliertes Programm mit</strong></p>

<p><strong>nachgewiesener Wirkung. Mit Beginn einer neuen F&ouml;rderphase ab 2028 wird sich die M&ouml;glichkeit er&ouml;ffnen, das Programm auf Basis seiner bew&auml;hrten Strukturen weiterzuentwickeln und auszubauen. Diese Chance kann jetzt ergriffen werden! Die 27</strong></p>

<p><strong>Programmpartner stehen hierf&uuml;r weiterhin mit ihren Strukturen und Expertise zur Verf&uuml;gung.</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Die Programmpartner in &bdquo;Kultur macht stark III&ldquo;:</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Aktion Tanz &ndash; Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft e. V. &bull; Alevitische Gemeinde Deutschland&nbsp;</p>

<p>K.d.&ouml;.R. &bull; ASSITEJ e. V. Bundesrepublik Deutschland &bull; BAG Zirkusp&auml;dagogik e. V. &bull; Bundesmusikverband Chor &amp; Orchester e. V. &bull; Bundesverband Bildender K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler</p>

<p>e. V. &bull; Bundesverband der Friedrich-B&ouml;decker-Kreise e. V. &bull; Bundesverband Freie Darstellende K&uuml;nste e. V. &bull; Bundesverband Jugend und Film e. V. &bull; Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen e. V. &bull; Bundesverband Popularmusik e. V. &bull; Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. &bull; DAGESH. J&uuml;dische Kunst im Kontext, ein Programm von DialoguePerspective e.V. &bull; Deutscher Bibliotheksverband e. V. &bull; Deutscher B&uuml;hnenverein &ndash; Bundesverband der Theater und Orchester &bull; Deutscher Museumsbund e. V. &bull; Deutscher Parit&auml;tischer Wohlfahrtsverband &ndash; Gesamtverband e. V. &bull; Deutscher Volkshochschul-Verband e. V. &bull; Fonds Darstellende K&uuml;nste e. V. &bull; JFF &ndash; Jugend Film Fernsehen e. V. &bull; Parit&auml;tisches Bildungswerk Bundesverband e. V. &bull; Spielmobile e. V. &ndash; Bundesarbeitsgemeinschaft der mobilen spielkulturellen Projekte &bull; Stiftung Digitale Spielekultur gGmbH &bull; Stiftung Lesen &bull; T&uuml;rkische Gemeinde in Deutschland e. V. &bull; Verband deutscher Musikschulen e. V. &bull; Zirkus macht stark &ndash; Zirkus f&uuml;r alle e. V.</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3232</comments>
     <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Neurowissenschaftliche Grundlagen des Lernens und der Motivation</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3231</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3231</guid>
    <description><![CDATA[<p>Der Musikp&auml;dagogik-Podcast von Schott Music, dem Verband deutscher Musikschulen &amp; Kristin Thielemann</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>In Folge 66 (online ab 11. Februar 2026) spricht Kristin Thielemann mit Prof. Dr. Eckart Altenm&uuml;ller &uuml;ber neurowissenschaftliche Grundlagen des musikalischen Lernens. Es geht um die Frage, was beim Musizieren im Gehirn passiert und warum dieses Wissen f&uuml;r Instrumental- und Gesangsunterricht so zentral ist. Themen sind u. a. Motivation, Selbstwirksamkeit, Gruppenbindung, Emotionen, Bewegung, Stress und deren Bedeutung f&uuml;r nachhaltiges Lernen &ndash; verst&auml;ndlich erkl&auml;rt und praxisnah eingeordnet.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Folge 67 (online ab 11. M&auml;rz 2026) kn&uuml;pft daran an und richtet den Fokus auf Auftrittssituationen und Unterrichtsrealit&auml;t. Im Gespr&auml;ch geht es um Lampenfieber und Auftritts&auml;ngste, den Umgang mit Stresshormonen, ADHS und Lernen im Gruppenunterricht sowie um Bindung, Beziehung und Routinen. Auch gr&ouml;&szlig;ere Zusammenh&auml;nge werden beleuchtet: Herausforderungen des durch KI beeinflussten Bildungssystems, Fachkr&auml;ftemangel, Elternbeteiligung, Motivation und Dopamin, Bewegungslernen und &bdquo;falsch gespeicherte&ldquo; Muster.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Beide Folgen erscheinen &uuml;berall, wo es Podcasts gibt, sowie auf YouTube.</p>

<p>Eine &Uuml;bersicht finden Sie hier:&nbsp;<a class="externlink" href="https://uebenundmusizieren.de/podcast/" target="_blank">https://uebenundmusizieren.de/podcast/</a></p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3231</comments>
     <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Verband deutscher Musikschulen Hessen zieht positives Fazit zur Landtagsdebatte über den „Pakt für die Musikschulen“</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3229</link>
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    <description><![CDATA[<p>Der Verband deutscher Musikschulen in Hessen (VdM Hessen) hat die Plenardebatte des Hessischen Landtages zum Pakt f&uuml;r Musikschulen &ndash; ein starkes Zeichen f&uuml;r die hessischen Musikschulen mit gro&szlig;er Aufmerksamkeit verfolgt und zieht eine positive Bilanz. Die Debatte machte deutlich, welchen Stellenwert musikalische Bildung und die &ouml;ffentlichen Musikschulen f&uuml;r das Land Hessen einnehmen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der Landtag stellte wiederholt fest, dass musikalische Bildung eine bedeutende Rolle bei der kulturellen Bildung von Kindesbeinen an spielt. In der damit einhergehenden Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung f&ouml;rdert sie die Entwicklung, Wahrnehmung, koordinative F&auml;higkeiten und Kreativit&auml;t von Kindern und Jugendlichen. Sie erm&ouml;glicht individuelles musikalisches Lernen und gemeinschaftliches sowie kulturelle Teilhabe. &Ouml;ffentliche Musikschulen sind hierbei charakteristische kulturelle Bildungseinrichtungen, die Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit ihrem breit gef&auml;cherten Unterrichtsangebot auch eine Vorstellung von der au&szlig;erordentlichen Vielfalt der Musik vermitteln. Sie stehen dabei in der gesellschaftlichen Pflicht, die Teilhabe an Musik f&uuml;r alle sozialen Bev&ouml;lkerungsgruppen zu gew&auml;hrleisten und dies zugleich mit der M&ouml;glichkeit einer umfassenden musikalischen Bildung zu verbinden. Musikschulen sind gerade auch in den l&auml;ndlichen R&auml;umen ein wichtiger Partner.</p>

<p>Vor diesem Hintergrund betonte der Landtag die Wichtigkeit von &ouml;ffentlichen Musikschulen als wesentlicher Teil der kulturellen Bildung, wichtiger Baustein der Kulturszene vor Ort sowie als Ausgangspunkt f&uuml;r m&ouml;gliche K&uuml;nstlerinnen- und K&uuml;nstler-Karrieren in Hessen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der Landtag unterstrich die Arbeit des seit 2021 eingerichteten Runden Tisches f&uuml;r die Musikschulen mit Vertretern des VdM Hessen und weiteren musikbezogenen Kulturverb&auml;nden sowie den Kommunalen Spitzenverb&auml;nden wie auch und aus der Landespolitik zur Einf&uuml;hrung eines neuen Finanzierungsmodelles. Gemeinsam mit den Landkreisen und Kommunen, die sich im Rahmen ihrer M&ouml;glichkeiten an der Finanzierung beteiligen, werden die hessischen Musikschulen auch im bundesweiten Vergleich, aber auch in ihrer Qualit&auml;t und ihren Strukturen gest&auml;rkt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Au&szlig;erdem betonte der Landtag die beeindruckende Vielfalt der hessischen Musikschullandschaft und das starke Engagement ihrer Tr&auml;ger. Ob Vereine, Stiftungen oder kommunale Einrichtungen &ndash; sie alle leisten einen wertvollen Beitrag zur musikalischen Bildung und kulturellen Teilhabe. Durch ihre Arbeit entsteht ein Netzwerk, das nicht nur musikalische Talente f&ouml;rdert, sondern auch das gesellschaftliche Miteinander st&auml;rkt und die kulturelle Vielfalt Hessens bereichert. Der Landtag dankte daher der gesamten hessischen Musikschullandschaft f&uuml;r deren herausragendes Engagement.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Vor diesem Hintergrund w&uuml;rdigte der Landtag ausdr&uuml;cklich den &bdquo;Pakt f&uuml;r die Musikschulen&ldquo;. Diesbez&uuml;glich bef&uuml;rwortete er erneut die Einf&uuml;hrung eines Indikatorenmodells zur Finanzierung der &ouml;ffentlichen Musikschulen im Rahmen der damit verbundenen neuen F&ouml;rderrichtlinie. Das Indikatorenmodell legt qualitative Anforderungen f&uuml;r die F&ouml;rderung fest und honoriert dadurch das Engagement vor Ort, unterst&uuml;tzt die gute p&auml;dagogische Arbeit und erm&ouml;glicht zugleich eine stetige, sich an anerkannten Standards orientierende Fortentwicklung des Musikschulstandortes Hessen. Dies schl&auml;gt sich u. a. in dem geplanten Mittelaufwuchs von j&auml;hrlich 600.000 Euro bis zum Jahr 2031 nieder und bedeutet in haushalterisch herausfordernden Zeiten eine Verdopplung der zur Verf&uuml;gung stehenden Mittel im Vergleich zum Jahr 2024.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Schlie&szlig;lich erkannte der Landtag die finanziellen und organisatorischen Herausforderungen, vor denen die &ouml;ffentlichen Musikschulen durch das sogenannte &bdquo;Herrenberg Urteil&ldquo; stehen, an. &nbsp;Gleichzeitig ermutigt er die Landesregierung weiter in ihrem Bestreben, gemeinsam mit dem Bund eine dauerhafte Rechtssicherheit im Hinblick auf die Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse von Lehrenden f&uuml;r die Zeit ab 2027 zu erreichen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der Landesvorsitzende des VdM Hessen, <strong>Michael Eberhardt</strong>,<strong>&nbsp;</strong>betont im R&uuml;ckblick auf die Debatte: &bdquo;Mit Blick auf die Zukunftsf&auml;higkeit der hessischen &ouml;ffentlichen Musikschulen und damit der musikalischen Bildung sehe ich hier einen weiteren bedeutsamen Schritt der Wertsch&auml;tzung aller Lehrenden an &ouml;ffentlichen Musikschulen. Im Zentrum steht hier die Weiterentwicklung der Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse unserer Lehrkr&auml;fte und ebenso die Weiterentwicklung unseres gemeinsamen Bildungsauftrages in der Vielzahl musikp&auml;dagogischer Kooperationen mit den allgemeinbildenden Schulen und unseren weiteren Bildungspartnern.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Debatte war auf Initiative der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag zustande gekommen und unterstreicht aus Sicht des VdM Hessen die Notwendigkeit, musikalische Bildung langfristig politisch abzusichern und weiterzuentwickeln. Durch die Diskussion im Landtag sieht sich der VdM Hessen in seiner Arbeit best&auml;tigt und wird sich auch k&uuml;nftig engagiert f&uuml;r verl&auml;ssliche Rahmenbedingungen, gute Arbeitsbedingungen f&uuml;r Lehrkr&auml;fte und eine starke &ouml;ffentliche Musikschullandschaft in Hessen einsetzen.</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3229</comments>
     <pubDate>Mon, 9 Feb 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Orientierung, Qualität und Perspektiven </title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3228</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3228</guid>
    <description><![CDATA[<p>Mit dem neu erschienenen &bdquo;Bildungsplan Musik f&uuml;r die Elementarstufe/Grundstufe&ldquo; legt der Verband deutscher Musikschulen (VdM) eine grundlegend &uuml;berarbeitete fachliche Orientierung f&uuml;r die fr&uuml;he musikalische Bildung vor. Nach der Erstver&ouml;ffentlichung von 2010 reagiert die Neufassung auf tiefgreifende gesellschaftliche, bildungspolitische und fachliche Entwicklungen und st&auml;rkt zugleich die Rolle der Musikschulen als zentrale Orte musikalischer Bildung von Anfang an.</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="bildboxrechts"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/images/verlag/bildungsplan_seite_1.jpg" style="width: 300px; height: 428px;" title="VdM-Bildungsplan" /></div>

<p>Musikalische Bildung ist ein wesentlicher Bestandteil der Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung von Kindern. Sie f&ouml;rdert Wahrnehmung, Ausdrucksf&auml;higkeit, soziale Kompetenzen, Konzentration und Durchhalteverm&ouml;gen. &Ouml;ffentliche Musikschulen &uuml;bernehmen hierbei eine besondere Verantwortung, indem sie allen Kindern den Zugang zur Musik erm&ouml;glichen &ndash; unabh&auml;ngig von Herkunft, Bildungshintergrund oder finanziellen M&ouml;glichkeiten der Familien. Gerade vor dem Hintergrund wachsender Diversit&auml;t und fortschreitender Digitalisierung gewinnt eine verl&auml;ssliche, qualit&auml;tsvolle musikalische Bildung in der fr&uuml;hen Kindheit weiter an Bedeutung.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der Bildungsplan versteht sich bewusst nicht als klassischer Lehrplan mit festgelegten Fein- oder Lernzielen. Bereits die Ausgabe von 2010 markierte den programmatischen Wechsel hin zu einem offenen Bildungsverst&auml;ndnis, das Bildung nicht herstellen, sondern anregen und erm&ouml;glichen will. Diese Grundhaltung wird nun konsequent weitergef&uuml;hrt. Statt normativer Vorgaben bietet der Plan eine fundierte fachliche Rahmung, innerhalb derer sich qualifizierte Lehrkr&auml;fte mit gro&szlig;er Methodenfreiheit bewegen k&ouml;nnen. Ziel ist es, p&auml;dagogisches Handeln zu reflektieren, zu begr&uuml;nden und weiterzuentwickeln.</p>

<p>Ein zentrales Merkmal der Neufassung ist die systematische Darstellung der vielf&auml;ltigen Settings, in denen fr&uuml;he musikalische Bildung heute stattfindet. Neben dem klassischen Unterricht an der Musikschule werden kooperative Formate mit Kindertagesst&auml;tten und Grundschulen ebenso ber&uuml;cksichtigt wie Projekte, Auff&uuml;hrungen und innovative Angebotsformen, etwa situative Arbeit, Klanglabore oder musiktherapeutische Ans&auml;tze. Damit tr&auml;gt der Bildungsplan der zunehmenden Komplexit&auml;t musikp&auml;dagogischer Praxis Rechnung und bietet zugleich praxisnahe Hinweise f&uuml;r Planung und Umsetzung.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Inhaltlich richtet sich der Bildungsplan prim&auml;r an die Altersgruppe der Null- bis Zehnj&auml;hrigen, bezieht jedoch auch Eltern, famili&auml;re Bezugspersonen sowie alters&uuml;bergreifende Kontexte mit ein. Die Darstellung der Arbeit mit unterschiedlichen Altersgruppen m&uuml;ndet in einer tabellarischen &Uuml;bersicht von Bildungszielen, die einzelnen Angebotsformaten zugeordnet sind, ohne diese verbindlich festzuschreiben.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Besondere Aufmerksamkeit widmet der Bildungsplan den sogenannten Querschnittsthemen. Aspekte wie Inklusion, kulturelle Teilhabe, Diversity und Digitalisierung werden als zentrale Rahmenbedingungen musikalischer Bildung diskutiert. Sie bieten Lehrkr&auml;ften, Leitungspersonen und weiteren Beteiligten eine gemeinsame Grundlage f&uuml;r fachlichen Austausch und Verst&auml;ndigung &uuml;ber p&auml;dagogische Haltungen und konkrete Vorgehensweisen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Abgerundet wird das Werk durch eine umfangreiche Zusammenstellung relevanter Fachliteratur ab dem Erscheinungsjahr 2000, geordnet nach Altersgruppen und Inhaltsbereichen. Damit dokumentiert der Bildungsplan den aktuellen fachwissenschaftlichen Diskurs und l&auml;dt zum Weiterdenken und Weiterlesen ein.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der neue Bildungsplan m&ouml;chte Orientierung geben, Transparenz schaffen und die k&uuml;nstlerisch-p&auml;dagogische Praxis an Musikschulen nachhaltig befruchten. Als zentrales Referenzwerk f&uuml;r die Elementarstufe und Grundstufe an Musikschulen will er kontinuierliche Bildungsprozesse von Kindern anregen und die Qualit&auml;t fr&uuml;her musikalischer Bildung weiterentwickeln.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Bestellt werden kann der neue &bdquo;Bildungsplan Musik f&uuml;r die Elementarstufe/Grundstufe&ldquo; im Online-Shop des VdM <a class="morelink" href="https://www.musikschulen.de/service/vdmverlag/neuigkeiten" target="_blank">https://www.musikschulen.de/service/vdmverlag/neuigkeiten</a>.</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3228</comments>
     <pubDate>Mon, 2 Feb 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Gefährdet der Ganztag die musikalische Bildung?</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3226</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3226</guid>
    <description><![CDATA[<p><strong>Im August 2026 tritt der bundesweite Anspruch auf Ganztagsf&ouml;rderung in Kraft &ndash; aber der verl&auml;ngerte Aufenthalt der Kinder und Jugendlichen in der Betreuung darf perspektivisch nicht die musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen austrocknen. Hierauf weisen die drei Bundesverb&auml;nde aus den Bereichen Schule, Musikschule und Amateurmusik in einem Positionspapier hin. Sie fordern eindringlich, dass sich die Akteure vor Ort vernetzen, um die musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen zu erhalten.</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Berlin/Bonn/Trossingen, 28.01.2026.&nbsp;Musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen f&ouml;rdert nicht nur Kreativit&auml;t, Konzentration und soziale Kompetenzen, sondern legt auch den Grundstein sowohl f&uuml;r eine berufliche Perspektive als Musiker als auch f&uuml;r ein Hobby, das viele Menschen ihr Leben lang begleitet und st&auml;rkt. Die M&ouml;glichkeit zu musizieren, muss daher sowohl im Unterricht als auch im au&szlig;erschulischen Bereich qualit&auml;tsvoll erhalten bleiben und gemeinsam geplant und gedacht werden &ndash; dies fordern der Bundesverband Musikunterricht (BMU), der Verband deutscher Musikschulen (VdM) und der Bundesmusikverband Chor &amp; Orchester (BMCO) in <a class="pdflink" href="https://www.musikschulen.de/medien/doks/vdm/bmu-vdm-bmco_positionspapier_ganztag.pdf" target="_blank">einem gemeinsamen Positionspapier</a>&nbsp;f&uuml;r eine umfassende Bildungsstrategie.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die wichtigsten Zugangswege zur Musik sind die Schule (38 %), gefolgt von Ch&ouml;ren, Orchestern und Musikvereinen (31 %) und den &ouml;ffentlichen Musikschulen (24 %) sowie der Privatinstrumentalunterricht (23 %), so eine aktuelle Studie des Musikinformationszentrums. Wenn aber in den Schulen immer seltener &uuml;berhaupt noch Musikunterricht stattfindet und Kinder und Jugendliche nachmittags keine Zeit mehr haben, in den Musikschulunterricht oder in die Chor- und Orchesterproben des Vereins zu gehen, leidet die musikalische Bildung erheblich.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Damit musikalische Bildung im Ganztag gelingt, braucht es eine verl&auml;ssliche und strukturelle Zusammenarbeit zwischen den drei musikalischen Bildungsakteuren Schule, Musikschule und Verein. Diese drei Partner bringen Expertise, Kontinuit&auml;t, Professionalit&auml;t, qualifizierte Fachkr&auml;fte, R&auml;ume und die M&ouml;glichkeit zu Teilhabe und sozialen Netzwerken mit &ndash; jetzt m&uuml;ssen die Akteure vor Ort diese St&auml;rken zusammenf&uuml;hren.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Verb&auml;nde fordern daher:</p>

<div style="margin-left:17.45pt;">
<ul>
	<li>Verbindliche strukturelle Zusammenarbeit zwischen Schulen, Musikschulen und Amateurmusik im Ganztag</li>
	<li>Anerkennung und Einbindung qualifizierter Fachkr&auml;fte aus allen drei Bereichen</li>
	<li>Nachhaltige Rahmenbedingungen, die Kooperationen langfristig erm&ouml;glichen</li>
	<li>Verl&auml;ssliche Finanzierung f&uuml;r qualitativ hochwertige musikalische Angebote</li>
</ul>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das Gemeinsame Positionspapier&nbsp;&bdquo;Musikalische Bildung im Ganztag: Gemeinsam. Vor Ort. Unverzichtbar.&ldquo;&nbsp;ist abrufbar unter: <a class="morelink" href="https://www.musikschulen.de/vdm/positionen" target="_blank">https://www.musikschulen.de/vdm/positionen</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em>Weitere Informationen:</em></p>

<p><em>Der Verband deutscher Musikschulen (VdM) ist der Fach- und Tr&auml;gerverband der &uuml;ber 930 &ouml;ffentlichen, zumeist kommunalen Musikschulen, in denen in bundesweit 21.000 Unterrichtsst&auml;tten &uuml;ber 1,5 Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene von 37.000 Fachlehrkr&auml;ften im gesamten Spektrum des Musizierens unterrichtet werden. Er engagiert sich als Fachpartner f&uuml;r die bundesweite Entwicklung und Umsetzung musikalischer Jugend- und Erwachsenbildung und wird vom Bundesjugendministerium aus dem Programm &bdquo;Kulturelle Jugendbildung&ldquo; des Kinder- und Jugendplans des Bundes gef&ouml;rdert.</em></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Pressekontakt:</p>

<p>Claudia Wanner | Pressesprecherin</p>

<p>Plittersdorfer Str. 93 | 53177 Bonn</p>

<p>Tel. 0228 / 95706-21</p>

<p><a class="maillink" href="mailto:wanner@musikschulen.de">wanner( at )musikschulen.de</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Fachlicher Ansprechpartner:</p>

<p>Raphael Amend | Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer</p>

<p>Plittersdorfer Str. 93 | 53177 Bonn</p>

<p>Tel. 0228 / 95706-11</p>

<p><a class="maillink" href="mailto:amend@musikschulen.de">amend( at )musikschulen.de</a></p>

<p>&nbsp;</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3226</comments>
     <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Feedback, das voranbringt </title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3225</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3225</guid>
    <description><![CDATA[<p>Feedback kann aufbauen &ndash; oder entmutigen. In dieser Solo-Folge spricht Kristin Thielemann &uuml;ber die Kunst, R&uuml;ckmeldungen so zu formulieren, dass sie wirklich weiterf&uuml;hren: ehrlich, respektvoll und motivierend. Anhand von Beispielen aus Wettbewerben, Pr&uuml;fungen und eigener Juryt&auml;tigkeit zeigt sie, warum Feedback in der Musik oft so heikel ist &ndash; und wie es zu einem echten Lernmotor werden kann. Es geht um Atmosph&auml;re, Sprache, Empathie und den entscheidenden Unterschied zwischen &bdquo;Feedback&ldquo; und &bdquo;Feedforward&ldquo;. Denn R&uuml;ckmeldung ist mehr als Bewertung &ndash; sie ist Begegnung, Inspiration und ein Moment des Wachstums f&uuml;r beide Seiten: f&uuml;r Lehrende wie Lernende.</p>

<p>Diese Podcastfolge ist entstanden im Auftrag der Landesdirektion der Deutschen und ladinischen Musikschule der Deutschen Bildungsdirektion der Autonomen Provinz Bozen S&uuml;dtirol.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>E-Book zu dieser Podcast-Folge: <a class="externlink" href="https://l.ead.me/feedbackdasvoranbringt" target="_blank">https://l.ead.me/feedbackdasvoranbringt</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Zum Podcast von Schott Music, dem Verband deutscher Musikschulen &amp; Kristin Thielemann:</p>

<ul>
	<li>&Uuml;ben &amp; Musizieren <a class="externlink" href="https://uebenundmusizieren.de/podcast/" target="_blank">https://uebenundmusizieren.de/podcast</a></li>
	<li data-end="1022" data-start="910">Spotify&nbsp;<a class="externlink" href="https://open.spotify.com/episode/6oGNco2uswKIq8wtizLKjd" target="_blank">https://open.spotify.com/episode/6oGNco2uswKIq8wtizLKjd</a></li>
	<li>Apple&nbsp;<a class="externlink" href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/65-kristin-thielemann-feedback-das-voranbringt/id1533041472?i=1000745111920" target="_blank">https://podcasts.apple.com/de/podcast/65-kristin-thielemann-feedback-das-voranbringt/id1533041472?i=1000745111920</a></li>
	<li>RTL+&nbsp;<a class="externlink" href="https://plus.rtl.de/podcast/voll-motiviert-der-musikpaedagogik-podcast-gnyu9b4edtpoo/neue-folge" target="_blank">https://plus.rtl.de/podcast/voll-motiviert-der-musikpaedagogik-podcast-gnyu9b4edtpoo/neue-folge</a></li>
	<li>YouTube&nbsp;<a class="externlink" href="https://www.youtube.com/watch?v=gHa5-XTLUuM" target="_blank">https://www.youtube.com/watch?v=gHa5-XTLUuM</a></li>
	<li>Podigee&nbsp;<a class="externlink" href="https://vollmotiviert.podigee.io/65-feedback" target="_blank">https://vollmotiviert.podigee.io/65-feedback</a></li>
</ul>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3225</comments>
     <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Nachhaltigkeit in der Musikschule - Teil 2</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3224</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3224</guid>
    <description><![CDATA[<p>P&auml;dagogische, soziale und &ouml;kologische Nachhaltigkeit in der Musik&shy;schule h&auml;ngen zusammen. Im zweiten Teil zum Thema Nach&shy;haltig&shy;keit sprechen Kristin Thiele&shy;mann und Peter R&ouml;bke &uuml;ber das Wolkers&shy;dorfer Projekt &bdquo;Nachhaltige Musikschule&ldquo;, &uuml;ber die Wissens&shy;allmende im Kollegium, das implizite Wissen von Lehrkr&auml;ften &ndash; und dar&uuml;ber, dass nachhaltiges Handeln nichts mit Verzicht, sondern mit einem besseren Leben f&uuml;r uns alle zu tun hat.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Zum Podcast von Schott Music, dem Verband deutscher Musikschulen &amp; Kristin Thielemann:</p>

<p>&nbsp;</p>

<ul>
	<li>&Uuml;ben &amp; Musizieren <a class="externlink" href="https://uebenundmusizieren.de/podcast/" target="_blank">https://uebenundmusizieren.de/podcast</a></li>
	<li data-end="1022" data-start="910">Spotify&nbsp;<a class="externlink" href="https://open.spotify.com/episode/38n7Km0tMOgVa588YW0rec" target="_blank">https://open.spotify.com/episode/38n7Km0tMOgVa588YW0rec</a></li>
	<li>Apple&nbsp;<a class="externlink" href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/64-peter-r%C3%B6bke-nachhaltigkeit-teil-2/id1533041472?i=1000741655464" target="_blank">https://podcasts.apple.com/de/podcast/64-peter-r%C3%B6bke-nachhaltigkeit-teil-2/id1533041472?i=1000741655464</a></li>
	<li>RTL+&nbsp;<a class="externlink" href="https://plus.rtl.de/podcast/voll-motiviert-der-musikpaedagogik-podcast-gnyu9b4edtpoo" target="_blank">https://plus.rtl.de/podcast/voll-motiviert-der-musikpaedagogik-podcast-gnyu9b4edtpoo</a></li>
	<li>YouTube&nbsp;<a class="externlink" href="https://plus.rtl.de/podcast/voll-motiviert-der-musikpaedagogik-podcast-gnyu9b4edtpoo" target="_blank">https://plus.rtl.de/podcast/voll-motiviert-der-musikpaedagogik-podcast-gnyu9b4edtpoo</a></li>
	<li>Podigee&nbsp;<a class="externlink" href="https://vollmotiviert.podigee.io/64-peter-roebke-teil2" target="_blank">https://vollmotiviert.podigee.io/64-peter-roebke-teil2</a></li>
</ul>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3224</comments>
     <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Der VdM wünscht frohe Weihnachten und ein glückliches Jahr 2026!</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3223</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3223</guid>
    <description><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/images/aktuell/vdm_weihnachtsgruss_2025_630x450.png" style="width: 100%;" title="Weihnachtsgruß 2025" /></p>

<p>&nbsp;</p>

<p style="text-align: center;"><strong><span data-teams="true"><span style="font-size: inherit;">Wir danken Ihnen f&uuml;r die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in unserem gemeinsamen Einsatz f&uuml;r die musikalische Bildung. Dabei ist erneut deutlich geworden, wie viel Kreativit&auml;t es zu entdecken gibt und welch gro&szlig;es Engagement auch in diesen Zeiten so viel Gutes bewirkt.&nbsp;</span></span></strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>

<p style="text-align: center;"><strong><span data-teams="true"><span style="font-size: inherit;">Wir w&uuml;nschen Ihnen frohe Weihnachten, gesegnete Feiertage und ein gl&uuml;ckliches, erfolgreiches und gesundes Jahr 2026 mit vielen begl&uuml;ckenden Momenten, Begegnungen und Erlebnissen, und all das mit viel Musik.&nbsp;</span></span></strong></p>

<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>

<p style="text-align: center;"><strong><span data-teams="true"><span style="font-size: inherit;">Ihr Verband deutscher Musikschulen&nbsp;</span></span></strong></p>

<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span data-teams="true"><span style="font-size: inherit;">Bitte beachten Sie: Die Bundesgesch&auml;ftsstelle ist wie in jedem Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen.</span></span></p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3223</comments>
     <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Gefeierter Chopin-Interpret Rafal‚ Blechacz und jüngstes Spitzenorchester Deutschlands konzertieren im Salzburger Mozarteum und Wiener Musikverein</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3222</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3222</guid>
    <description><![CDATA[<p>Wenn die gerade mal 11- bis 20-j&auml;hrigen hochbegabten Talente der Deutschen Streicherphilharmonie am 9. Januar 2026 die B&uuml;hne des Salzburger Mozarteums betreten, ist dies eine Premiere f&uuml;r sie &ndash; w&auml;hrend sie zwei Tage sp&auml;ter bereits zum sechsten Mal willkommener Gast im ber&uuml;hmten Goldenen Saal des Wiener Musikvereins sind. Mit dem weltweit gefeierten Chopin-Interpreten Rafa&#322;&nbsp;Blechacz bringen sie in beiden Konzerts&auml;len unter Leitung von Chefdirigent Wolfgang Hentrich Fr&eacute;d&eacute;ric Chopins Klavierkonzert e-Moll op. 11 zur Auff&uuml;hrung. Mit einem bunten Strau&szlig; aus Klassik-Hits im zweiten Teil der Konzerte wird ein echtes Neujahrsprogramm daraus, mit dem die Deutsche Streicherphilharmonie das Publikum in Salzburg und Wien von der hohen Qualit&auml;t der musikalischen Ausbildung und ihrer hinrei&szlig;enden Spielfreude beeindrucken und begeistern wird.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Mitglieder der Deutschen Streicherphilharmonie haben sich &uuml;ber ein Probespiel f&uuml;r die Mitwirkung in diesem j&uuml;ngsten Bundesauswahlorchester qualifiziert und treffen sich mehrmals im Jahr zu Probenphasen und Konzertreisen. Die hohe Qualit&auml;t des einzigartig differenzierten Streicherklangs ist vor allem durch die kontinuierliche Arbeit mit dem langj&auml;hrigen Dozententeam &ndash; alle Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, dem Patenorchester der DSP &ndash; gepr&auml;gt. 1973 in (Ost-)Berlin als Rundfunk-Musikschulorchester gegr&uuml;ndet, ist das Ensemble seit 1991 in der Tr&auml;gerschaft des Verbandes deutscher Musikschulen.</p>

<p>Die Deutsche Streicherphilharmonie wird gef&ouml;rdert vom Bundesministerium f&uuml;r Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Neujahrskonzerte der Deutschen Streicherphilharmonie</strong></p>

<ul>
	<li>Freitag, 9. Januar 2026, 19.30 Uhr: Salzburg, Mozarteum</li>
	<li>Sonntag, 11. Januar 2026, 18.00 Uhr: Wien, Goldener Saal des Musikvereins</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<p>Weitere Informationen unter <a class="morelink" href="https://www.musikschulen.de/dsp/index.html" target="_blank">www.deutschestreicherphilharmonie.de</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Pressekontakt</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Brigitte Baldes</p>

<p>Gesamtleitung Deutsche Streicherphilharmonie</p>

<p>VdM Verband deutscher Musikschulen e. V.</p>

<p>Tel. 0228/95706-15</p>

<p><a class="maillink" href="mailto:baldes@musikschulen.de">baldes( at)musikschulen.de</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Claudia Wanner</p>

<p>Pressesprecherin<br />
Verband deutscher Musikschulen e. V.<br />
Tel.&nbsp; 0228/95706-21</p>

<p>mobil&nbsp; 0171-7364487<br />
<a class="maillink" href="mailto:presse@musikschulen.de">presse( at )musikschulen.de</a></p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3222</comments>
     <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
