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    <title>VdM - Aus den Landesverbänden</title>
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    <category>VdM - Aus den Landesverbänden</category>
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      <title>VdM - Aus den Landesverbänden</title>
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    <item>
     <title>Ehrenmitgliedschaft an Christiane Krüger verliehen</title>
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    <description><![CDATA[<div class="bildboxrechts"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/Landesverband/MV/ehrenmitgliedschaft-kristiane-krueger.jpg" style="width: 330px; height: 413px;" title="Ehrenmitgliedschaft Christiane Krüger" />
<div class="clear">&nbsp;</div>
<span class="smallfont">Foto und Grafik: Christiane Zenkert /&nbsp;LVdM MV</span></div>

<p>Auf der Mitgliederversammlung des Landesverbandes der Musikschulen in Mecklenburg-Vorpommern e. V. wurde Christiane Kr&uuml;ger am 18. September 2025 die Ehrenmitgliedschaft verliehen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit dieser Auszeichnung w&uuml;rdigt der Landesverband ihr langj&auml;hriges und pr&auml;gendes Engagement f&uuml;r die Musikschulen in Mecklenburg-Vorpommern. &Uuml;ber viele Jahre hat sie die Arbeit des Verbandes mitgestaltet, von 1991 bis 1999 als Vorstandsmitglied, von 1999 bis 2020 als&nbsp;Vorsitzende und von&nbsp;2020 bis 2026 als Stellvertretende Vorsitzende.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>In ihrer Dankesrede zur Verleihung der Ehrenmitgliedschaft sagte Christiane Kr&uuml;ger:&nbsp;</p>

<p>&bdquo;Wenn ich euch nach dieser Zeit noch etwas mit auf den Weg geben darf, dann sind es vor allem folgende Dinge:</p>

<p><strong>Bleibt zusammen. </strong>Gerade wenn der Wind st&auml;rker weht, ist Zusammenhalt unsere gr&ouml;&szlig;te St&auml;rke. Sucht das Gespr&auml;ch, h&ouml;rt einander zu und steht f&uuml;reinander ein.</p>

<p><strong>Bleibt beharrlich. </strong>Gute Dinge brauchen manchmal einen langen Atem. Lasst euch von R&uuml;ckschl&auml;gen nicht entmutigen und verliert eure Ziele nicht aus den Augen.</p>

<p><strong>Pflegt eure Netzwerke. </strong>Musikschulen k&ouml;nnen viel bewegen &ndash; aber noch mehr, wenn sie Partner finden und gemeinsam f&uuml;r ihre Sache eintreten. Politik, Kommunen, Kultur, Bildung und Gesellschaft: &Uuml;berall brauchen wir Menschen, die verstehen, welchen Wert musikalische Bildung hat.</p>

<p><strong>Und vor allem: Vergesst nie, wof&uuml;r wir das alles tun. </strong>Wir wollen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Chance geben, Musik zu entdecken, sich musikalisch auszudr&uuml;cken und damit ein St&uuml;ck Lebensqualit&auml;t, Gemeinschaft und pers&ouml;nliche Entwicklung zu erfahren.</p>

<p><strong>Daf&uuml;r brauchen wir aber auch Musikschullehrerinnen und -lehrer, die gute Rahmenbedingungen f&uuml;r ihren gro&szlig;artigen Beruf vorfinden </strong>&ndash; Wertsch&auml;tzung, Verl&auml;sslichkeit und die M&ouml;glichkeit, ihre p&auml;dagogische und k&uuml;nstlerische Arbeit gut zu machen.</p>

<p><strong>Daf&uuml;r lohnt es sich zu k&auml;mpfen. </strong>Und ich w&uuml;nsche euch, dass ihr diesen Weg weiterhin gemeinsam, mit Beharrlichkeit und mit Freude an der Musik geht.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der Landesverband und seine Mitgliedsschulen bedankten sich herzlich f&uuml;r ihren unerm&uuml;dlichen Einsatz, ihre fachliche Kompetenz und ihre Leidenschaft f&uuml;r die musikalische Bildung.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Herzlichen Dank f&uuml;r mehr als drei Jahrzehnte Engagement f&uuml;r die Musikschulen in Mecklenburg-Vorpommern!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Neuer Vorstand des Landesverbandes der Musikschulen Mecklenburg-Vorpommern gew&auml;hlt</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="bildboxlinks"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/Landesverband/MV/lv-mv_-vorstand_web_quadrat.jpg" style="width: 350px; height: 350px;" title="LV MV_Vorstand_Foto Christiane Zenckert" />
<div class="clear">&nbsp;</div>

<p><span class="smallfont">Der neu gew&auml;hlte Vorstand des Landesverbandes der Musikschulen in </span></p>

<p><span class="smallfont">Mecklenburg-</span><span class="smallfont">Vorpommern. Foto: Christiane Zenkert</span></p>
</div>

<p>Bei der Mitgliederversammlung des Landesverbandes im Haus der Musik in Rostock wurde der Vorstand f&uuml;r die kommende Amtsperiode gew&auml;hlt.</p>

<p>Zum Vorsitzenden wurde&nbsp;Wolfgang Spitz (Musikschule der Hansestadt Stralsund) erneut gew&auml;hlt&nbsp;und damit in seinem Amt best&auml;tigt. Als stellvertretende Vorsitzende unterst&uuml;tzen ihn&nbsp;Ursula Linke&nbsp;(Kreismusikschule M&uuml;ritz) und&nbsp;Volkmar Do&szlig;&nbsp;(Kreismusikschule Vorpommern-R&uuml;gen).</p>

<p>Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzenden Wolfgang Hasleder&nbsp;(Kreismusikschule Kon.centus),&nbsp;Manja Lange (Welt-Musik-Schule &bdquo;Carl Orff&ldquo; der Hanse- und Universit&auml;tsstadt Rostock), Maria Sch&uuml;ler (Kreismusikschule Wolgast-Anklam) und Fridolin Zeisler kultur.schule c/o Regionalmusikschule Malchin e. V.).</p>

<p>Wir gratulieren allen Gew&auml;hlten herzlich und bedanken uns f&uuml;r ihr Engagement zugunsten der musikalischen Bildung und der &ouml;ffentlichen Musikschulen in Mecklenburg-Vorpommern.</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3259</comments>
     <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>15 Musikschulen in Mecklenburg-Vorpommern erhalten staatliche Anerkennung</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3258</link>
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    <description><![CDATA[<div class="bildboxrechts"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/Landesverband/MV/lvdm-mv_urkundenverleihung-staatliche-anerkennung-foto-christiane-zenkert.jpg" style="width: 410px; height: 308px;" title="LVdM MV_Urkundenverleihung staatliche Anerkennung mit Kulturministerin Bettina Martin. Foto Christiane Zenkert" />
<div class="clear">&nbsp;</div>

<p><span class="smallfont">Vertreterinnen und Vertreter der 15 Musikschulen im Landesverband Mecklenburg-</span></p>

<p><span class="smallfont">Vorpommern nach der &Uuml;bergabe der Urkunden zur staatlichen Anerkennung am 31. August </span></p>

<p><span class="smallfont">2026&nbsp;</span><span class="smallfont">in Stralsund, gemeinsam mit Kulturministerin Bettina Martin.<br />
Foto: Christiane Zenkert, LVdM MV</span></p>
</div>

<p>Alle &ouml;ffentlichen, gemeinn&uuml;tzigen Musikschulen im Landesverband der Musikschulen haben<br />
mit ihren Tr&auml;gern Antr&auml;ge zur staatlichen Anerkennung ihrer Musikschule durch das Land<br />
Mecklenburg-Vorpommern gestellt. Die 15 Musikschulen haben dabei ein aufw&auml;ndiges<br />
Verfahren mit dem Ziel durchlaufen, qualitative und quantitative Kriterien entsprechend der<br />
Verordnung des Landes nachzuweisen. Dabei wurde nach dem Qualit&auml;tsmanagement &bdquo;QsM#2 &ndash; Qualit&auml;tssystem Musikschule&ldquo; gearbeitet, ein durch den Verband deutscher Musikschulen (VdM)<br />
bereitgestelltes Modell zur Qualit&auml;tssicherung an Musikschulen. Der Titel &bdquo;Staatlich<br />
anerkannte Musikschule&ldquo; steht f&uuml;r hohe Qualit&auml;tsstandards in der Ausbildung und bei dem Umfang der Bildungsangebote. Der Titel ist jeweils f&uuml;nf Jahre g&uuml;ltig und kann erneuert werden.</p>

<p><br />
Nach einem Gru&szlig;wort durch Oberb&uuml;rgermeister Alexander Badrow &uuml;berreichte die Ministerin f&uuml;r Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten, Bettina Martin, die Urkunden am 31. August 206 bei einer festlichen Veranstaltung in der Musikschule der Hansestadt Stralsund an die Vertreterinnen und Vertreter der 15 Musikschulen.</p>

<p>&bdquo;Musikschulen er&ouml;ffnen vor allem Kindern und Jugendlichen die Welt der Musik. Aber sie vermitteln noch mehr als musikalische F&auml;higkeiten&ldquo; sagte Kulturministerin Bettina Martin anl&auml;sslich der Urkundenverleihung. &bdquo;Sie f&ouml;rdern Selbstvertrauen, Konzentration, Kreativit&auml;t und soziale Kompetenz. Wer gemeinsam im Ensemble musiziert, muss auf andere h&ouml;ren,&nbsp;Verantwortung &uuml;bernehmen und seinen eigenen Beitrag in ein gr&ouml;&szlig;eres Ganzes einf&uuml;gen.&ldquo;</p>

<p><br />
Folgende Musikschulen haben die Urkunde &bdquo;Staatlich anerkannte Musikschule&ldquo; erhalten:</p>

<ul>
	<li>Landkreis Rostock, Kreismusikschule des Landkreises Rostock</li>
	<li>Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Kreismusikschule Kon.centus,</li>
	<li>Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Kreismusikschule M&uuml;ritz</li>
	<li>Landkreis Vorpommern-R&uuml;gen, Musikschule des Landkreises Vorpommern-R&uuml;gen</li>
	<li>Landkreis Nordwestmecklenburg, Kreismusikschule &bdquo;Carl Orff&ldquo;</li>
	<li>Landkreis Vorpommern-Greifswald, Kreismusikschule Wolgast-Anklam</li>
	<li>Landkreis Vorpommern-Greifswald, Kreismusikschule Uecker-Randow</li>
	<li>Landkreis Ludwigslust-Parchim, Kreismusikschule &bdquo;Johann Matthias Sperger&ldquo;</li>
	<li>Universit&auml;ts- und Hansestadt Greifswald, Musikschule der Hansestadt Greifswald</li>
	<li>Hanse- und Universit&auml;tsstadt Rostock, Konservatorium Musikschule der Hanse- und Universit&auml;tsstadt Rostock</li>
	<li>Landeshauptstadt Schwerin, Konservatorium Schwerin Musikschule &bdquo;Johann Wilhelm Hertel&ldquo;</li>
	<li>Hansestadt Stralsund, Musikschule der Hansestadt Stralsund</li>
	<li>kultur.schule c/o Regionalmusikschule Malchin e. V.</li>
	<li>Welt-Musik-Schule &bdquo;Carl Orff" e. V. Rostock</li>
	<li>Musik- und Kunstschule ATARAXIA e. V. Schwerin</li>
</ul>

<p><br />
Der Landesverband der Musikschulen Mecklenburg-Vorpommern gratuliert allen 15 Musikschulen zu dieser Auszeichnung und dankt dem Land Mecklenburg-Vorpommern f&uuml;r die wertvolle Unterst&uuml;tzung und das klare Bekenntnis zur musikalischen Bildung. Die staatliche Anerkennung st&auml;rkt die Musikschulen in ihrer wichtigen Aufgabe, kulturelle Teilhabe zu erm&ouml;glichen und die musikalische Bildung nachhaltig zu sichern. Gemeinsam setzt sich der Verband daf&uuml;r ein, dass kulturelle Bildung f&uuml;r alle zug&auml;nglich bleibt.</p>
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     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3258</comments>
     <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Musikalische Bildung jetzt nachhaltig absichern</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3263</link>
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    <description><![CDATA[<div class="entry_content">
<p class="wp-block-paragraph">Die Mitgliederversammlung des Landesverbandes nieders&auml;chsischer Musikschulen hat am 18. Juni 2026 in Peine einstimmig ein umfassendes Forderungspapier zur Zukunft der musikalischen Bildung in Niedersachsen verabschiedet. Unter dem Leitmotiv &bdquo;Musikalische Bildung 2035 &ndash; jetzt die Weichen stellen!&ldquo; appellieren die 74 &ouml;ffentlichen Musikschulen im Landesverband Niedersachsen&nbsp;an die Landespolitik, im laufenden Aufstellungsverfahren f&uuml;r den Doppelhaushalt 2027/2028 die finanziellen und strukturellen Voraussetzungen f&uuml;r eine zukunftsf&auml;hige musikalische Bildung zu schaffen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>

<div class="bildboxrechts"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/Landesverband/NI/lv-ni-mitgliederversammlung_alexander-kaeberich.jpg" style="width: 400px; height: 270px;" title="LVdM NI Mitgliederversammlung. Foto: Alexander Käberich" />
<div class="clear">&nbsp;</div>

<p><span class="smallfont">Podiumsdiskussion zur MIKADO-Musik-Studie&nbsp;bei der Mitgliederversammlung des LVdM </span></p>

<p><span class="smallfont">Niedersachsen. V.l.n.r.: Prof. Bernhard Wesenick (Institut f&uuml;r Musik an der Hochschule </span></p>

<p><span class="smallfont">Osnabr&uuml;ck), Raphael Amend (VdM-Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer), Prof. Dr. Andrea Welte </span></p>

<p><span class="smallfont">(Hochschule f&uuml;r Musik, Theater und Medien Hannover), Matthias M&ouml;hle (Pr&auml;sident des </span></p>

<p><span class="smallfont">Landesmusikrats Niedersachsen) und Daniel Keding (Vorsitzender des LVdM </span></p>

<p><span class="smallfont">Niedersachsen). Foto: Alexander K&auml;berich</span></p>

<p>&nbsp;</p>
</div>

<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt der Jahrestagung standen die Zukunftssicherung der &ouml;ffentlichen Musikschulen, die Folgen des Fachkr&auml;ftemangels, die Auswirkungen des Herrenberg-Urteils sowie die Rolle der Musikschulen beim Ausbau ganzt&auml;giger Bildungsangebote. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Kommunen und Musikverb&auml;nden diskutierten &uuml;ber die Herausforderungen musikalischer Bildung in Niedersachsen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Vorstellung der Ergebnisse der MIKADO-Musik-Studie. Sie zeigt, dass bundesweit bis 2035 rund 14.700 Musikschullehrkr&auml;fte aus dem Beruf ausscheiden werden, w&auml;hrend lediglich etwa 4.000 qualifizierte Absolventinnen und Absolventen nachr&uuml;cken. Die &ouml;ffentlichen Musikschulen sehen deshalb dringenden politischen Handlungsbedarf bei der Fachkr&auml;ftesicherung und der St&auml;rkung musikp&auml;dagogischer Ausbildungswege.</p>

<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>

<p class="wp-block-paragraph">In den Gespr&auml;chsrunden bestand breite Einigkeit dar&uuml;ber, dass das Berufsbild der Musikschullehrkraft dringend gest&auml;rkt und gesellschaftlich aufgewertet werden muss. Ziel sei es, mehr junge Menschen f&uuml;r den musikp&auml;dagogischen Beruf zu gewinnen. Die T&auml;tigkeit d&uuml;rfe nicht l&auml;nger als &bdquo;Plan B&ldquo;, sondern m&uuml;sse als attraktiver und anspruchsvoller &bdquo;Plan A&ldquo; wahrgenommen werden. Daf&uuml;r seien gemeinsame Anstrengungen von Hochschulen, Kommunen und Land erforderlich. Neben einer deutlichen Ausweitung der k&uuml;nstlerisch-p&auml;dagogischen Studienkapazit&auml;ten brauche es bessere Besch&auml;ftigungsbedingungen, verl&auml;ssliche Berufsperspektiven und eine ausk&ouml;mmliche Finanzierung der &ouml;ffentlichen Musikschulen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die Pr&auml;sidentin des Landesverbandes nieders&auml;chsischer Musikschulen, Frauke Heiligenstadt MdB bringt es auf den Punkt:&bdquo;Die Zukunft musikalischer Bildung entscheidet sich nicht allein in den Musikschulen. Sie entscheidet sich auch in den Hochschulen, in den Kommunen und in den Haushaltsberatungen des Landes. Wer mehr Fachkr&auml;fte gewinnen will, muss jetzt in Ausbildungskapazit&auml;ten, attraktive Besch&auml;ftigungsbedingungen und leistungsf&auml;hige Musikschulen investieren. Nur dann wird der Beruf der Musikschullehrkraft f&uuml;r junge Menschen zu einem echten Plan A&ldquo;.</p>

<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>

<p class="wp-block-paragraph">Mit dem verabschiedeten Forderungspapier richten die nieders&auml;chsischen Musikschulen f&uuml;nf zentrale Anliegen an Landtag und Landesregierung:</p>

<ul class="wp-block-list">
	<li>Anhebung der Landesf&ouml;rderung auf mindestens den Bundesdurchschnitt,</li>
	<li>verl&auml;ssliche Beteiligung des Landes an den Mehrkosten infolge des Herrenberg-Urteils,</li>
	<li>Aufbau einer langfristigen Fachkr&auml;ftestrategie f&uuml;r die musikalische Bildung,</li>
	<li>dauerhafte Absicherung von Programmen kultureller Teilhabe,</li>
	<li>realistische finanzielle Ausstattung musikalischer Bildungsangebote im Ganztag.</li>
</ul>

<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die &ouml;ffentlichen Musikschulen haben in den vergangenen Jahren ihre Strukturen weiterentwickelt und ihren Bildungsauftrag zuverl&auml;ssig erf&uuml;llt. Gleichzeitig geraten die Tr&auml;ger zunehmend unter finanziellen Druck. Der Landesanteil an der Finanzierung &ouml;ffentlicher Musikschulen liegt weiterhin deutlich unter dem Bundesdurchschnitt, w&auml;hrend Kommunen und Eltern den &uuml;berwiegenden Teil der Kosten tragen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die &ouml;ffentlichen Musikschulen verstehen ihr Forderungspapier als Beitrag zu den bevorstehenden Haushaltsberatungen des Landes Niedersachsen. Ziel ist es, allen Kindern und Jugendlichen unabh&auml;ngig von Wohnort und sozialer Herkunft auch k&uuml;nftig einen verl&auml;sslichen Zugang zu hochwertiger musikalischer Bildung zu erm&ouml;glichen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>

<p class="wp-block-paragraph">Musikalische Bildung ist eine Investition in gesellschaftlichen Zusammenhalt, kulturelle Teilhabe und die Zukunft junger Menschen. Wer sie st&auml;rken will, muss jetzt die notwendigen politischen und finanziellen Voraussetzungen schaffen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>

<p class="wp-block-paragraph">Zum <a class="pdflink" href="https://musikschulen-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2026/06/musikalische-bildung-2035-jetzt-die-weichen-stellen-2.pdf" target="_blank"><strong>Forderungspapier des LVdM Niedersachsen</strong></a></p>
</div>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3263</comments>
     <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Kultur für alle?</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3238</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3238</guid>
    <description><![CDATA[<h4>&Ouml;ffentliche Musikschulen: Kultur f&uuml;r alle?</h4>

<p>&nbsp;</p>

<p>Eine Podiumsdiskussion des Verbandes deutscher Musikschulen in Hessen (VdM Hessen) am 10. Juni in Wiesbaden geht der Frage nach, wie &ouml;ffentliche Musikschulen auch weiterhin als Motor des Kulturlebens dienen k&ouml;nnen. Prof. Dr. Wolfgang Schneider diskutiert mit Musikschulleiter Christoph M&ouml;ller und Dr. Thomas Renz, der vorab aktuelle Trends und Entwicklungen darstellt. Der Eintritt ist frei.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&Ouml;ffentliche Musikschulen stehen aktuell vor gro&szlig;en Herausforderungen: Knapper werdende Budgets stehen h&ouml;here Ausgaben gegen&uuml;ber. Soll man sich um die Sicherung des Status quo bem&uuml;hen oder ist eine Neuaufstellung der Musikschulen als Motor kommunaler Musikpolitik n&ouml;tig? Eine Podiumsdiskussion des Verbandes deutscher Musikschulen in Hessen am Mittwoch, 10. Juni 2026 im Kulturforum der Wiesbadener Musik- und Kunstschule will dieser Frage nachgehen. Einf&uuml;hrend stellt Dr. Thomas Renz vom Berliner Institut f&uuml;r Kulturelle Teilhabeforschung die aktuelle Entwicklung dar: Wer nutzt Musikschulen wirklich? Welche Strategien k&ouml;nnten Musikschulen verfolgen, um mehr Menschen zu erreichen und gleichzeitig ihre Qualit&auml;t zu bewahren? Anschlie&szlig;end diskutieren Prof. Dr. Wolfgang Schneider, Emeritus f&uuml;r Kulturpolitik der Stiftung Universit&auml;t Hildesheim und Vorsitzender des Kuratoriums des VdM Hessen, Christoph M&ouml;ller, Leiter der Musikschule Sch&ouml;neck-Nidderau und Dr. Thomas Renz wie neue Vermittlungsformate aussehen und wie die &ouml;ffentliche Musikschule zum lebendigen Zentrum kommunaler Musikkultur und kultureller Bildung werden k&ouml;nnen. Gemeinsam mit dem Publikum wird der Frage nachgegangen: K&ouml;nnen &ouml;ffentliche Musikschulen Kultur f&uuml;r alle sein &ndash; steht die Teilhabegerechtigkeit mittlerweile in Frage?</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Kultur f&uuml;r alle &ndash; &ouml;ffentliche Musikschulen als Motor im Netzwerk kommunaler Musikkultur</p>

<p>Podiumsdiskussion am Mittwoch, 10. Juni 2026, 18:00 Uhr im Kulturforum der Wiesbadener Musik- und Kunstschule</p>

<p>(Schillerplatz 1-2, 65185 Wiesbaden). Eintritt frei. Um Anmeldung unter <a class="maillink" href="mailto:Projektbuero-smh@musikschulen-hessen.de" target="_blank">Projektbuero-smh@musikschulen-hessen.de</a> wird gebeten.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3238</comments>
     <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Kommunen und Land - Hand in Hand</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3233</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3233</guid>
    <description><![CDATA[<p>Am Freitag, 13. Februar 2026 trafen der Vorsitzende der hessischen Landtagsfraktion von B&uuml;ndnis 90 / Die Gr&uuml;nen, Mathias Wagner, und der Landesvorsitzende des Verbandes deutscher Musikschulen Hessen (VdM Hessen), Michael Eberhardt, in der Musikschule Marburg mit der dortigen Vorsitzenden des Tr&auml;gervereins, Frau Katrin Hensel und Musikschulleiter Eugen Anderer zum Informationsaustausch zusammen. Ausgangspunkt war die gemeinsame Verantwortung von Kommunen und Land f&uuml;r die dauerhafte Gew&auml;hrleistung der Teilhabegerechtigkeit an musikalischer Bildung im Rahmen des aktuell bestehenden Paktes f&uuml;r Musikschulen. Hierbei kommt dem bevorstehenden Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz an Grundschulen in Hessen ab dem kommenden Schuljahr eine besondere Rolle zu.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>In der Marburger Musikschule unterrichten 58 Musikehrkr&auml;fte rund 2.500 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler. Davon werden etwa 1.000 in 17 Kindertagesst&auml;tten und Schulkooperationen erreicht.</p>

<p>&bdquo;Es ist absolut wichtig, dass alle Teile des Landkreises mit musikalischer Bildung durch &ouml;ffentliche Musikschulen versorgt werden&ldquo;, hob Eugen Anderer hervor, &bdquo;wobei etwa 300 dieser Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler indes aus umliegenden Gemeinden des Landkreises Marburg/Biedenkopf kommen. Hierzu planen wir regelm&auml;&szlig;ig Lehrkr&auml;fte nach Biedenkopf zu entsenden, die dort in den allgemeinbildenden Schulen unterrichten sollen. Dadurch werden erhebliche Fahrtkosten anfallen, die wir als Musikschule mitfinanzieren. Deshalb ben&ouml;tigen wir hierf&uuml;r eine deutliche h&ouml;here Mitfinanzierung des Landkreises.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Marburger Musikschule erweist sich somit als unersetzlicher Teil einer umfassenden Bildungsinfrastruktur, die in der Kooperation zwischen Musikschulen und allgemeinbildenden Schulen ihren praktischen Ausdruck findet. &bdquo;Bereits heute bestehen hessenweit hunderte von Kooperationsprojekten &ndash; von Team-Teaching &uuml;ber Klassenmusizieren bis hin zu r&auml;umlichen Partnerschaften. Programme wie &cent;ZusammenSpiel Musik&cent; zeigen, dass nachhaltige Kooperationen gelingen k&ouml;nnen, wenn sie strukturell abgesichert und nicht nur projektbezogen gef&ouml;rdert werden. Auf diese Weise leisten &ouml;ffentliche Musikschulen einen zentralen Beitrag zur Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Ganztagsplatz an Grundschulen und musikalische Bildung f&uuml;r alle&ldquo;, erkl&auml;rt Michael Eberhardt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit dem Ausbau des Ganztagsangebots w&auml;chst die Verantwortung, von Anbeginn kulturelle Bildung strukturell mitzudenken. Die &ouml;ffentlichen Musikschulen sehen dabei allerdings die Gefahr, dass insbesondere die Instrumental- und Vokalausbildung unter Druck ger&auml;t, wenn Kinder durch lange Schulzeiten faktisch keine M&ouml;glichkeit mehr haben, regul&auml;ren Musikschulunterricht wahrzunehmen. Deshalb betonten die Vertreter der Musikschulen die Notwendigkeit einer engen Verzahnung zwischen &ouml;ffentlichen Musikschulen und allgemeinbildenden Schulen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Modelle zur Rhythmisierung des Schulalltags liegen seit Jahren vor: Sie sehen vor, Zeitfenster f&uuml;r kulturelle Bildung verbindlich in den Vormittag zu integrieren &ndash; etwa durch &bdquo;auf Band gelegte&ldquo; Unterrichtsphasen in der zweiten oder vierten Stunde. Daf&uuml;r k&ouml;nnte regul&auml;rer Unterricht teilweise in den Nachmittag verlagert werden. Ein solcher strukturierter Ansatz w&uuml;rde nicht nur musikalische Bildung sichern, sondern zugleich das Unterrichtsgeschehen insgesamt entzerren und den Schulalltag kindgerechter gestalten.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Beim Pakt f&uuml;r Musikschulen haben sich das Land Hessen und die Kommunen indes auf den Weg einer gemeinsamen verl&auml;sslichen Finanzierungsstruktur gemacht. Bis zum Jahr 2031 will hierbei das Land 12,5 Prozent der Gesamtkosen der &ouml;ffentlichen Musikschulen &uuml;bernehmen, sofern die Kommunen ihren Anteil auf 35 Prozent erh&ouml;hen. Dadurch wird perspektivisch eine deutliche Entlastung der Familien sowie eine tarifgerechte Bezahlung der Lehrkr&auml;fte erm&ouml;glicht.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Insbesondere im Hinblick auf die Kommunen richtet Michael Eberhardt seine Bitte an den Fraktionsvorsitzenden der hessischen Gr&uuml;nen, Mathias Wagner, die entsprechenden verantwortlichen Personen in den hessischen St&auml;dten Gemeinden und Landkreisen f&uuml;r das Thema der kommunalen Mitfinanzierung zu sensibilisieren und sich vor Ort f&uuml;r diesen wesentlichen Teil der Umsetzung des Paktes f&uuml;r Musikschulen einzusetzen. Wagner unterstrich in diesem Zusammenhang: &bdquo;Musikschulen sind keine beliebige freiwillige Zusatzleistung, sondern Teil des Bildungswesens. Wer Ganztag qualitativ gestalten will, muss daher musikalische Bildung strukturell stets mitdenken. Deshalb d&uuml;rfen Ganztag und Musikschule auch kein Gegeneinander sein. Vielmehr kann Hessen mit klarer Finanzierung und struktureller Einbindung bundesweit Modellcharakter erreichen.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Unter dem gemeinsamen Dach des VdM Hessen leisten die &ouml;ffentlichen Musikschulen mit 115.000 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern und rund 30.000 Jahreswochenstunden Unterricht einen zentralen Beitrag zur kulturellen Bildungslandschaft. Gleichzeitig bestehen bei der kommunalen F&ouml;rderung noch erhebliche Unterschiede: Ein Gro&szlig;teil der Einrichtungen liegt deutlich unter dem angestrebten Finanzierungsanteil. Bislang bilden die hessischen Kommunen im Bundesvergleich bei der Musikschulf&ouml;rderung weiterhin das absolute Schlusslicht.</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3233</comments>
     <pubDate>Mon, 2 Mar 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Verband deutscher Musikschulen Hessen zieht positives Fazit zur Landtagsdebatte über den „Pakt für die Musikschulen“</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3229</link>
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    <description><![CDATA[<p>Der Verband deutscher Musikschulen in Hessen (VdM Hessen) hat die Plenardebatte des Hessischen Landtages zum Pakt f&uuml;r Musikschulen &ndash; ein starkes Zeichen f&uuml;r die hessischen Musikschulen mit gro&szlig;er Aufmerksamkeit verfolgt und zieht eine positive Bilanz. Die Debatte machte deutlich, welchen Stellenwert musikalische Bildung und die &ouml;ffentlichen Musikschulen f&uuml;r das Land Hessen einnehmen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der Landtag stellte wiederholt fest, dass musikalische Bildung eine bedeutende Rolle bei der kulturellen Bildung von Kindesbeinen an spielt. In der damit einhergehenden Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung f&ouml;rdert sie die Entwicklung, Wahrnehmung, koordinative F&auml;higkeiten und Kreativit&auml;t von Kindern und Jugendlichen. Sie erm&ouml;glicht individuelles musikalisches Lernen und gemeinschaftliches sowie kulturelle Teilhabe. &Ouml;ffentliche Musikschulen sind hierbei charakteristische kulturelle Bildungseinrichtungen, die Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit ihrem breit gef&auml;cherten Unterrichtsangebot auch eine Vorstellung von der au&szlig;erordentlichen Vielfalt der Musik vermitteln. Sie stehen dabei in der gesellschaftlichen Pflicht, die Teilhabe an Musik f&uuml;r alle sozialen Bev&ouml;lkerungsgruppen zu gew&auml;hrleisten und dies zugleich mit der M&ouml;glichkeit einer umfassenden musikalischen Bildung zu verbinden. Musikschulen sind gerade auch in den l&auml;ndlichen R&auml;umen ein wichtiger Partner.</p>

<p>Vor diesem Hintergrund betonte der Landtag die Wichtigkeit von &ouml;ffentlichen Musikschulen als wesentlicher Teil der kulturellen Bildung, wichtiger Baustein der Kulturszene vor Ort sowie als Ausgangspunkt f&uuml;r m&ouml;gliche K&uuml;nstlerinnen- und K&uuml;nstler-Karrieren in Hessen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der Landtag unterstrich die Arbeit des seit 2021 eingerichteten Runden Tisches f&uuml;r die Musikschulen mit Vertretern des VdM Hessen und weiteren musikbezogenen Kulturverb&auml;nden sowie den Kommunalen Spitzenverb&auml;nden wie auch und aus der Landespolitik zur Einf&uuml;hrung eines neuen Finanzierungsmodelles. Gemeinsam mit den Landkreisen und Kommunen, die sich im Rahmen ihrer M&ouml;glichkeiten an der Finanzierung beteiligen, werden die hessischen Musikschulen auch im bundesweiten Vergleich, aber auch in ihrer Qualit&auml;t und ihren Strukturen gest&auml;rkt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Au&szlig;erdem betonte der Landtag die beeindruckende Vielfalt der hessischen Musikschullandschaft und das starke Engagement ihrer Tr&auml;ger. Ob Vereine, Stiftungen oder kommunale Einrichtungen &ndash; sie alle leisten einen wertvollen Beitrag zur musikalischen Bildung und kulturellen Teilhabe. Durch ihre Arbeit entsteht ein Netzwerk, das nicht nur musikalische Talente f&ouml;rdert, sondern auch das gesellschaftliche Miteinander st&auml;rkt und die kulturelle Vielfalt Hessens bereichert. Der Landtag dankte daher der gesamten hessischen Musikschullandschaft f&uuml;r deren herausragendes Engagement.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Vor diesem Hintergrund w&uuml;rdigte der Landtag ausdr&uuml;cklich den &bdquo;Pakt f&uuml;r die Musikschulen&ldquo;. Diesbez&uuml;glich bef&uuml;rwortete er erneut die Einf&uuml;hrung eines Indikatorenmodells zur Finanzierung der &ouml;ffentlichen Musikschulen im Rahmen der damit verbundenen neuen F&ouml;rderrichtlinie. Das Indikatorenmodell legt qualitative Anforderungen f&uuml;r die F&ouml;rderung fest und honoriert dadurch das Engagement vor Ort, unterst&uuml;tzt die gute p&auml;dagogische Arbeit und erm&ouml;glicht zugleich eine stetige, sich an anerkannten Standards orientierende Fortentwicklung des Musikschulstandortes Hessen. Dies schl&auml;gt sich u. a. in dem geplanten Mittelaufwuchs von j&auml;hrlich 600.000 Euro bis zum Jahr 2031 nieder und bedeutet in haushalterisch herausfordernden Zeiten eine Verdopplung der zur Verf&uuml;gung stehenden Mittel im Vergleich zum Jahr 2024.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Schlie&szlig;lich erkannte der Landtag die finanziellen und organisatorischen Herausforderungen, vor denen die &ouml;ffentlichen Musikschulen durch das sogenannte &bdquo;Herrenberg Urteil&ldquo; stehen, an. &nbsp;Gleichzeitig ermutigt er die Landesregierung weiter in ihrem Bestreben, gemeinsam mit dem Bund eine dauerhafte Rechtssicherheit im Hinblick auf die Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse von Lehrenden f&uuml;r die Zeit ab 2027 zu erreichen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der Landesvorsitzende des VdM Hessen, <strong>Michael Eberhardt</strong>,<strong>&nbsp;</strong>betont im R&uuml;ckblick auf die Debatte: &bdquo;Mit Blick auf die Zukunftsf&auml;higkeit der hessischen &ouml;ffentlichen Musikschulen und damit der musikalischen Bildung sehe ich hier einen weiteren bedeutsamen Schritt der Wertsch&auml;tzung aller Lehrenden an &ouml;ffentlichen Musikschulen. Im Zentrum steht hier die Weiterentwicklung der Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse unserer Lehrkr&auml;fte und ebenso die Weiterentwicklung unseres gemeinsamen Bildungsauftrages in der Vielzahl musikp&auml;dagogischer Kooperationen mit den allgemeinbildenden Schulen und unseren weiteren Bildungspartnern.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Debatte war auf Initiative der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag zustande gekommen und unterstreicht aus Sicht des VdM Hessen die Notwendigkeit, musikalische Bildung langfristig politisch abzusichern und weiterzuentwickeln. Durch die Diskussion im Landtag sieht sich der VdM Hessen in seiner Arbeit best&auml;tigt und wird sich auch k&uuml;nftig engagiert f&uuml;r verl&auml;ssliche Rahmenbedingungen, gute Arbeitsbedingungen f&uuml;r Lehrkr&auml;fte und eine starke &ouml;ffentliche Musikschullandschaft in Hessen einsetzen.</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3229</comments>
     <pubDate>Mon, 9 Feb 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Mehr Geld für Musikschulen – neue Förderrichtlinie belohnt Qualität und Engagement</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3217</link>
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    <description><![CDATA[<div class="bildboxrechts"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/Landesverband/HE/vorstellung_foerderrichtlinie_musikschulen_c_hmwk.jpg" style="width: 420px; height: 236px;" title="Vorstellung Förderrichtlinie Hessen. Foto: HMWK" />
<div class="clear">&nbsp;</div>

<p><span class="smallfont">V.l.n.r.: Staatssekret&auml;r Christoph Degen, Michael Eberhardt (Landesvorsitzender des VdM </span></p>

<p><span class="smallfont">Hessen), Hildegard F&ouml;rster-Heldmann (Sprecherin f&uuml;r Kunst und Kultur der GR&Uuml;NEN</span></p>

<p><span class="smallfont">Landtagsfraktion Hessen und stellvertretende Fraktionsvorsitzende), Dr. Hans-Joachim Rie&szlig; </span></p>

<p><span class="smallfont">(Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des VdM Hessen) und Bijan Kaffenberger (wissenschafts- und digitalpolitischer </span></p>

<p><span class="smallfont">Sprecher der SPD-Fraktion Hessen). Foto: HMWK</span></p>
</div>

<p>Der Pakt f&uuml;r die Musikschulen sieht j&auml;hrlich 600.000 Euro zus&auml;tzliche F&ouml;rderung f&uuml;r die hessischen Musikschulen vor. Das Land reformiert die F&ouml;rderung grundlegend: Mit der neuen F&ouml;rderrichtlinie, die in dieser Woche in Kraft getreten ist, setzt das Hessische Ministerium f&uuml;r Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur (HMWK) k&uuml;nftig konsequent auf Qualit&auml;tsentwicklung. Mit dem neuen Indikatorenmodell legt das HMWK erstmals klare Qualit&auml;tsstandards fest. Die F&ouml;rderung orientiert sich k&uuml;nftig nicht mehr an Kennzahlen wie Wochenstunden oder Sch&uuml;lerzahl, sondern daran, wie gut eine Musikschule in den Bereichen Tr&auml;gerschaft, Finanzierung, Ausstattung, innere Organisation, Kooperationen, Projekte sowie Personal aufgestellt ist.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Die neue F&ouml;rderrichtlinie Musikschulen</strong></p>

<p>Mit der neuen F&ouml;rderrichtlinie setzt das Hessische Ministerium f&uuml;r Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur k&uuml;nftig konsequent auf Qualit&auml;tsentwicklung.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Staatssekret&auml;r Christoph Degen</strong> dazu: &bdquo;Mit dem neuen F&ouml;rdermodell und dem damit einhergehenden Mittelzuwachs wollen wir Engagement honorieren, gute p&auml;dagogische Arbeit anerkennen und zugleich eine stetige Weiterentwicklung des Musikschulstandortes Hessen erm&ouml;glichen. Im Zentrum unserer F&ouml;rderung steht die Qualit&auml;t. Der &sbquo;Pakt f&uuml;r die Musikschulen&lsquo; wird nicht nur Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern zugutekommen, sondern auch bei den Lehrkr&auml;ften f&uuml;r angemessene Arbeitsbedingungen sorgen und Familien entlasten. Ich danke allen, die am &sbquo;Runden Tisch f&uuml;r die Musikschulen&lsquo; an den neuen Regelungen mitgewirkt haben, f&uuml;r die gute und konstruktive Zusammenarbeit.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit dem &bdquo;Pakt f&uuml;r die Musikschulen&ldquo; ist ein Mittelaufwuchs von j&auml;hrlich 600.000 Euro bis zum Jahr 2031 geplant. Die zur Verf&uuml;gung stehenden Mittel w&uuml;rden sich im Vergleich zum Jahr 2024 somit mehr als verdoppeln und im Jahr 2031 9,3 Mio. Euro betragen. Dar&uuml;ber hinaus gibt es eine Garantie, dass bis zum Jahr 2031 keine Musikschule weniger F&ouml;rdermittel als im Jahr 2024 erh&auml;lt. Im Jahr 2025 hat das Land insgesamt sogar 1,2 Millionen zus&auml;tzliche Mittel bereitgestellt: zum Aufwuchs von 600.000 Euro noch einmal 600.000 Euro, um m&ouml;gliche Folgen des Herrenberg-Urteils abzumildern.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Bereits im Jahr 2021 wurde der &bdquo;Runde Tisch f&uuml;r die Musikschulen&ldquo; ins Leben gerufen. Vertreter der SPD, CDU und der Gr&uuml;nen, der kommunalen Spitzenverb&auml;nde, des Landesmusikrates Hessen, des Deutschen Tonk&uuml;nstlerverbandes Hessen, des Verbandes deutscher Musikschulen Hessen (VdM) und des HMWK verst&auml;ndigten sich darauf, ein neues Finanzierungsmodell einzuf&uuml;hren. Auf Grundlage des Gutachtens der Kommunalen Gemeinschaftsstelle f&uuml;r Verwaltungsmanagement (KGSt) f&uuml;r die Musikschulen wurde in Zusammenarbeit mit den Teilnehmern des Runden Tischs ein Indikatorenmodell, das qualitative Anforderungen f&uuml;r die F&ouml;rderung festlegt, entwickelt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Dazu gibt es einen Indikatorenkatalog mit 18 Fragen zu den Bereichen Tr&auml;gerschaft, Finanzierung, Ausstattung, innere Organisation, Kooperationen, Projekte sowie Personal. Konkret wird zum Beispiel abgefragt, ob Mietinstrumente vorhanden sind oder sich die Verg&uuml;tung am Tarifvertrag f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Dienst orientiert. Mit der Beantwortung der Fragen erlangt jede Musikschule einen Prozentsatz: den Erf&uuml;llungsgrad. Dieser gibt Auskunft dar&uuml;ber, wie gut die einzelne Musikschule in den jeweiligen Bereichen abschneidet. Der Erf&uuml;llungsgrad wiederum ist entscheidend f&uuml;r die H&ouml;he der F&ouml;rderung.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Hintergrund zum &bdquo;Herrenberg-Urteil&ldquo;</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Gegenw&auml;rtig stehen die Musikschulen aufgrund des Herrenberg-Urteils vor finanziellen und organisatorischen Herausforderungen. Das &bdquo;Herrenberg-Urteil&ldquo; ist eine Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) vom 28. Juni 2022 (Az. B 12 R 3/20 R), die Auswirkungen auf die sozialversicherungsrechtliche Einordnung von Honorar-Lehrkr&auml;ften hat. Im konkreten Fall ging es um eine Klavierlehrerin an der Musikschule der Stadt Herrenberg, die Klage einreichte. Sie war freiberuflich auf Honorarbasis an der Musikschule t&auml;tig. Das BSG entschied, dass die Lehrerin nicht selbstst&auml;ndig, sondern abh&auml;ngig besch&auml;ftigt sei und damit sozialversicherungspflichtig. Viele Honorar-Lehrkr&auml;fte, die bislang als &bdquo;selbstst&auml;ndig&ldquo; galten, k&ouml;nnten nun als sozialversicherungspflichtig eingestuft werden, was zu h&ouml;heren Kosten bei den Musikschulen f&uuml;hrt. Um m&ouml;gliche Folgen des Herrenberg-Urteils abzumildern, hat die Landesregierung im Jahr 2025 zus&auml;tzliche 600.000 Euro f&uuml;r die Musikschulen zur Verf&uuml;gung gestellt. Somit erh&auml;lt im Jahr 2025 jede Musikschule mehr F&ouml;rdermittel als 2024.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Stimmen vom &bdquo;Runden Tisch f&uuml;r die Musikschulen&ldquo; zur neuen F&ouml;rderung:</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Michael Eberhardt, Landesvorsitzender des Verbandes deutscher Musikschulen Hessen:&nbsp;</strong>&bdquo;Mit gro&szlig;er Freude begr&uuml;&szlig;en wir die Einf&uuml;hrung der neuen F&ouml;rderrichtlinie des Indikatorenmodells im Rahmen des &sbquo;Paktes f&uuml;r Musikschulen&lsquo;. Diese wegweisende Entscheidung legt den Grundstein f&uuml;r eine nachhaltige Weiterentwicklung der hessischen &ouml;ffentlichen Musikschulen &ndash; insbesondere in den l&auml;ndlichen Regionen. Sie st&auml;rkt langfristig die Rahmenbedingungen, um unseren musisch-kulturellen Bildungsauftrag in hoher Qualit&auml;t f&uuml;r alle Generationen zu erf&uuml;llen: von den J&uuml;ngsten bis hin zu Seniorinnen und Senioren. F&uuml;r die Kommunen &ndash; St&auml;dte, Gemeinden und Landkreise &ndash;, die von der besonderen Strahlkraft und der verbindenden Wirkung der Musikschulen profitieren, bedeutet die neue F&ouml;rdersystematik ein deutliches Signal der Verl&auml;sslichkeit. Gerade auch finanzschwache l&auml;ndliche Regionen, in denen Musikschulen wichtige Netzwerke in nahezu alle sozialen und kulturellen Bereiche hinein pflegen, erhalten damit stabile und perspektivisch wachsende Unterst&uuml;tzung durch das Land Hessen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Bijan Kaffenberger, wissenschafts- und digitalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Hessen:&nbsp;</strong>&bdquo;Musik ist eines der zentralen Elemente unserer Kultur, deren finanzielle Unterst&uuml;tzung ein wichtiges Ziel unserer Kulturpolitik. Junge Musikerinnen und Musiker qualitativ zu f&ouml;rdern, ist uns als SPD dabei ein besonderes Anliegen. F&uuml;r diesen Weg haben wir bereits im vergangenen Jahr die Basis geschaffen: Insgesamt 1,2 Millionen Euro haben die Hessen-Koalition und Wissenschaftsminister Timon Gremmels f&uuml;r die F&ouml;rderung der Musikschulen bereitgestellt. Besonders wichtig: Auch in finanziell herausfordernden Zeiten halten wir an unserem Versprechen fest und setzen auf die Musik als Teil unserer Kultur und als verbindendes Element unserer Gesellschaft. Wir st&auml;rken unsere Musikschulen und damit die kulturelle Bildung, sowie das kulturelle Angebot in unseren St&auml;dten und Gemeinden. Unser Ziel ist und bleibt: Jeder und jede soll Zugang zu Musik und qualitativ guter musikalischer Bildung haben. Mit dem &bdquo;Pakt f&uuml;r die Musikschulen&ldquo; und der neuen F&ouml;rderrichtline schaffen wir genau hierf&uuml;r Basis.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Lucas Schmitz, kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag:&nbsp;</strong>&bdquo;Musikalische Bildung hat f&uuml;r uns als CDU-Fraktion im Hessischen Landtag h&ouml;chsten Stellenwert. Musikschulen f&ouml;rdern Wahrnehmung, Entwicklung und Kreativit&auml;t unserer Kinder und Jugendlichen &ndash; und genau diese wertvolle Arbeit st&auml;rken wir mit der F&ouml;rderrichtlinie dauerhaft.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Hildegard F&ouml;rster-Heldmann, Sprecherin f&uuml;r Kunst und Kultur der GR&Uuml;NEN Landtagsfraktion Hessen und stellvertretende Fraktionsvorsitzende:&nbsp;</strong>&bdquo;Ich freue mich, dass der noch in der letzten Wahlperiode initiierte &sbquo;Pakt f&uuml;r die Musikschulen&lsquo; mit der neuen F&ouml;rderrichtlinie nun weitere Fr&uuml;chte tr&auml;gt. Wir wollen den Zugang zur musikalischen Grundbildung st&auml;rken und mehr Kinder und Jugendliche mit den Angeboten unserer Musikschulen erreichen. Der erste Schritt war unser gemeinsames Versprechen, die Musikschulfinanzierung j&auml;hrlich um 600.000 Euro zu steigern. Mit der neuen F&ouml;rderrichtlinie erfolgt jetzt der zweite Schritt, um auch die qualitative Weiterentwicklung der Musikschulen zu f&ouml;rdern. Das ist eine gute Nachricht f&uuml;r unsere Musikschullandschaft und die kulturelle Bildung in Hessen insgesamt.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><a class="pdflink" href="https://wissenschaft.hessen.de/sites/wissenschaft.hessen.de/files/2025-11/anlage_1_musikschulfoerderrichtlinie.pdf" target="_blank" title="Richtlinie zur Förderung öffentlicher Musikschulen in Hessen (PDF/185.15 KB)"><span class="link-text">Richtlinie zur F&ouml;rderung &ouml;ffentlicher Musikschulen in Hessen</span></a></p>

<p><a class="pdflink" href="https://wissenschaft.hessen.de/sites/wissenschaft.hessen.de/files/2025-11/musikschulfoerderrichtlinie_indikatorenmodell_final.pdf" target="_blank" title="Das Indikatorenmodell der Musikschulförderrichtlinie (PDF/261.82 KB)"><span class="link-text">Das Indikatorenmodell der Musikschulf&ouml;rderrichtlinie</span></a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span class="link-text">Quelle:&nbsp;</span><a class="externlink" href="https://wissenschaft.hessen.de/presse" target="_blank">https://wissenschaft.hessen.de/presse</a></p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3217</comments>
     <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Wie wird die Musikschule zu einem Ort, an dem Menschen gerne arbeiten – und wachsen?</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3213</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3213</guid>
    <description><![CDATA[<p>In der neuen Podcastfolge von&nbsp;<strong data-end="290" data-start="241">&bdquo;Voll motiviert &ndash; Der Musikp&auml;dagogik-Podcast&ldquo;</strong>&nbsp;spricht Kristin Thielemann mit&nbsp;<strong data-end="326" data-start="308">Volker Gerland&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong data-end="349" data-start="331">Stefan Prophet</strong>&nbsp;von Dortmund Musik dar&uuml;ber, wie Musikschulen heute attraktive, lebendige und zukunftsf&auml;hige Arbeitspl&auml;tze sein k&ouml;nnen.</p>

<p data-end="709" data-start="480">&nbsp;</p>

<p data-end="709" data-start="480">In dem Gespr&auml;ch geht es um</p>

<ul>
	<li data-end="709" data-start="480">Fachkr&auml;ftemangel &ndash; und wie man ihm begegnet</li>
	<li data-end="709" data-start="480">Teamkultur &amp; wertsch&auml;tzende Zusammenarbeit</li>
	<li data-end="709" data-start="480">Digitale Chancen f&uuml;r moderne Bildungsarbeit</li>
	<li data-end="709" data-start="480">Musikschule als Raum f&uuml;r Entfaltung, Kreativit&auml;t &amp; Gemeinschaft</li>
	<li data-end="709" data-start="480">Was braucht es, damit Lehrkr&auml;fte gerne bleiben &ndash; und junge Menschen sich bestm&ouml;glich entwickeln k&ouml;nnen?</li>
</ul>

<p data-end="889" data-start="711">&nbsp;</p>

<p data-end="889" data-start="711">Diese Folge liefert Impulse, Perspektiven und Praxiseinblicke.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Zum Podcast von Schott Music, dem Verband deutscher Musikschulen &amp; Kristin Thielemann:</p>

<p>&nbsp;</p>

<ul>
	<li>&nbsp;&Uuml;ben &amp; Musizieren <a class="externlink" href="https://uebenundmusizieren.de/podcast/" target="_blank">https://uebenundmusizieren.de/podcast/</a></li>
</ul>

<ul>
	<li>Spotify&nbsp;<a class="externlink" href="https://open.spotify.com/episode/0GZNicjCipQd0TpyZNTzgc?si=kQdrtN2UR4-VNfU5l3e7GA&amp;context=spotify%3Ashow%3A2UfV3G9uHS2ecYOucYCiyb" target="_blank">https://open.spotify.com/episode/0GZNicjCipQd0TpyZNTzgc?si=kQdrtN2UR4-VNfU5l3e7GA&amp;context=spotify%3Ashow%3A2UfV3G9uHS2ecYOucYCiyb</a></li>
	<li>Apple&nbsp;<a class="externlink" href="https://podcasts.apple.com/ch/podcast/voll-motiviert-der-musikp%C3%A4dagogik-podcast/id1533041472?i=1000735363015" target="_blank">https://podcasts.apple.com/ch/podcast/voll-motiviert-der-musikp%C3%A4dagogik-podcast/id1533041472?i=1000735363015</a></li>
	<li>RTL+&nbsp;<a class="externlink" href="https://plus.rtl.de/podcast/voll-motiviert-der-musikpaedagogik-podcast-gnyu9b4edtpoo/62-volker-gerland-und-stefan-prophet-k0th5hwgk28tz" target="_blank">https://plus.rtl.de/podcast/voll-motiviert-der-musikpaedagogik-podcast-gnyu9b4edtpoo/62-volker-gerland-und-stefan-prophet-k0th5hwgk28tz</a></li>
	<li>YouTube&nbsp;<a class="externlink" href="https://youtu.be/CJ8HR4lcqOk?si=_fYDhj5V4Iwk7sx3" target="_blank">https://youtu.be/CJ8HR4lcqOk?si=_fYDhj5V4Iwk7sx3</a></li>
	<li>Podigee&nbsp;<a class="externlink" href="https://vollmotiviert.podigee.io/62-gerland-prophet" target="_blank">https://vollmotiviert.podigee.io/62-gerland-prophet</a></li>
</ul>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3213</comments>
     <pubDate>Thu, 6 Nov 2025 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Musikschultag in Nürnberg – unerHÖRT gut!</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3214</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3214</guid>
    <description><![CDATA[<div class="bildboxrechts"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/Landesverband/BY/vbsm_eroeffnung-festkonzert_k.jpg" style="width: 400px; height: 267px;" title="Der Kinderchor der Musikschule Nürnberg eröffnete das Festkonzert am Freitagabend, Foto: VBSM/Silja Eisenweger" /><span class="smallfont">Der Kinderchor der Musikschule N&uuml;rnberg er&ouml;ffnete das Festkonzert am Freitagabend,&nbsp;<br />
Foto: VBSM/Silja Eisenweger</span></div>

<p>Unter dem Motto &bdquo;Musikschule unerH&Ouml;RT gut!&ldquo; fand vom 23. bis 25. Oktober 2025 in N&uuml;rnberg der 48. Bayerische Musikschultag statt. Gastgeber waren der Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V. (VBSM), die Stadt N&uuml;rnberg und die Musikschule N&uuml;rnberg. Drei Tage lang wurde die Stadt zum Zentrum der bayerischen Musikschullandschaft &ndash; mit einem vielf&auml;ltigen Fach-, Netzwerk- und Musikprogramm, das zeigte, wie lebendig, zukunftsorientiert und gesellschaftlich relevant Musikschularbeit heute ist. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie &ouml;ffentliche Musikschulen als Orte der kulturellen Bildung, Begegnung und Teilhabe auch k&uuml;nftig stark bleiben k&ouml;nnen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der feierliche H&ouml;hepunkt war der Festakt am Freitag im Gro&szlig;en Saal der Musikschule. In ihrer Festrede betonte Birgit Kre&szlig;, Vizepr&auml;sidentin des Bayerischen Gemeindetags, den hohen gesellschaftlichen Wert &ouml;ffentlicher Musikschulen: &bdquo;Musik ist eine universelle Sprache, die jeder versteht, egal woher er kommt.&ldquo;</p>

<p>Musikschulen leisteten weit mehr als reine Ausbildung: &bdquo;Musik ist Ausdruck emotionaler und kreativer Erfahrung. Deshalb geh&ouml;ren Musikschulen zur Daseinsvorsorge.&ldquo;</p>

<p>Kre&szlig; forderte eine stabile Finanzierung: &bdquo;Die F&ouml;rderung der Musikschulen ist keine freiwillige Leistung, sondern eine Investition in die Zukunft &ndash; in Herz, Geist und Zusammenhalt unserer Gesellschaft.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>I</p>

<div class="bildboxlinks"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/Landesverband/BY/com-preistraeger-willi-staud_k.jpg" style="width: 400px; height: 267px;" title="Der COM-Preisträger Willi Staud mit Präsident Martin Bayerstorfer und dem ersten Vorsitzenden Markus Lentz, Foto: VBSM/Silja Eisenweger" />
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<p><span class="smallfont">Der COM-Preistr&auml;ger Willi Staud mit Pr&auml;sident Martin Bayerstorfer und dem ersten<br />
Vorsitzenden Markus Lentz, Foto: VBSM/Silja Eisenweger</span></p>
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<p>m Rahmen des Festakts wurde die Carl-Orff-Medaille, die h&ouml;chste Auszeichnung des VBSM, an Willi Staud, langj&auml;hriger Leiter der Gesch&auml;ftsstelle des Landes-Jugendjazzorchesters Bayern (LJJB), verliehen. In seiner Laudatio w&uuml;rdigte Karl H&ouml;ldrich Staud als &bdquo;Menschen, der R&auml;ume schafft, in denen junge Musikerinnen und Musiker wachsen k&ouml;nnen&ldquo;. Ein &Uuml;berraschungsauftritt des LJJB setzte den musikalischen Schlusspunkt.</p>

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<p>Das Zukunftsforum am Nachmittag widmete sich dem p&auml;dagogischen Konzept des LJJB. Die k&uuml;nstlerischen Leiter Harald R&uuml;schenbaum und Julian Ritter zeigten unter dem Titel &bdquo;Musizieren auf Augen- und Ohrenh&ouml;he&ldquo;, wie sich musikalische Exzellenz mit p&auml;dagogischem Anspruch verbinden l&auml;sst. In Gruppenarbeit entwickelten die Teilnehmenden Ideen, um neue Wege in der Musikschularbeit zu gehen.</p>

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<p>Auch die Landeselternvertretung Bayern e. V. (LEV) tagte in N&uuml;rnberg. Neue Vorsitzende ist Gabriele Heller aus Erlangen. Der VBSM dankte der bisherigen Vorsitzenden Johanna Fischer f&uuml;r ihre engagierte Arbeit.</p>

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<p>Ein musikalischer H&ouml;hepunkt war das Festkonzert am Freitagabend in der N&uuml;rnberger Meistersingerhalle. Ensembles aus ganz Bayern pr&auml;sentierten die Vielfalt &ouml;ffentlicher Musikschularbeit. Das LJJB begeisterte mit Spielfreude und klanglicher Bandbreite. Der Bayerische Rundfunk zeichnete das Konzert auf; eine Auswahl ist am 1. November 2025 um 18:05 Uhr auf BR-KLASSIK zu h&ouml;ren.</p>

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<p>In der Mitgliederversammlung des VBSM wurde Pr&auml;sident Landrat Martin Bayerstorfer (Erding) wiedergew&auml;hlt. Karl H&ouml;ldrich (Augsburg) und Christian B&uuml;hn (M&uuml;nchen) &uuml;bernehmen die ersten beiden Vorsitzendenposten.</p>

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<p>Der 48. Bayerische Musikschultag zeigte eindrucksvoll: &Ouml;ffentliche Musikschulen sind weit mehr als Unterrichtsorte &ndash; sie sind R&auml;ume der Begegnung, Kreativit&auml;t und kulturellen Teilhabe. Sie f&ouml;rdern Gemeinschaft, Identit&auml;t und Zukunftsf&auml;higkeit. Musikschulen bleiben &ndash; unerH&Ouml;RT gut!</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3214</comments>
     <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Mehr Musik und Kunst an ganztägig arbeitenden Schulen</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3178</link>
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    <description><![CDATA[<div class="bildboxrechts"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/Landesverband/MV/mv_img_4561.jpg" style="width: 400px; height: 300px;" title="Rahmenvereinbarung für unterrichtsergänzende Angebote in MV. Foto: Beate Nelken" />
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<p><span class="smallfont">V. l. n. r.: Susanne Rutscher (Vorstandsvorsitzende des Jugendkunstschulverbandes </span></p>

<p><span class="smallfont">Mecklenburg-Vorpommern), &nbsp;Simone Oldenburg (Ministerin f&uuml;r Bildung und Kindertages-</span></p>

<p><span class="smallfont">f&ouml;rderung) und Wolfgang Spitz (Vorsitzender des Landesverbandes der Musikschulen in </span></p>

<p><span class="smallfont">Mecklenburg-Vorpommern). Foto: Beate Nelken</span></p>
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<p>Mehr Musik und mehr kreative Angebote f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler: Mit dem Jugendkunstschulverband Mecklenburg- Vorpommern und dem Landesverband der Musikschulen in Mecklenburg-Vorpommern w&auml;chst der Kreis der au&szlig;erschulischen Bildungspartner beim ganzt&auml;gigen Lernen. Die beiden Landesverb&auml;nde haben die Rahmenvereinbarung f&uuml;r unterrichtserg&auml;nzende Angebote an ganzt&auml;gig arbeitenden Schulen in Mecklenburg-Vorpommern unterzeichnet.</p>

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<p><strong>Simone Oldenburg</strong>, Ministerin f&uuml;r Bildung und Kindertagesf&ouml;rderung, betonte: &bdquo;Ganzt&auml;gig arbeitende Schulen sind Lern- und Lebensorte f&uuml;r die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, an denen sich &uuml;ber den Unterricht hinaus ein vielf&auml;ltiges Schulleben mit zus&auml;tzlichen Bildungs- und Freizeitangeboten etabliert hat. Davon k&ouml;nnen alle profitieren. Musikalische und k&uuml;nstlerische Bildung wird oft von Eltern privat am Nachmittag organisiert und finanziert. Doch die Teilhabe an kultureller Bildung darf kein Privileg, sondern muss f&uuml;r alle zug&auml;nglich sein. Diese zus&auml;tzlichen M&ouml;glichkeiten an den ganzt&auml;gig arbeitenden Schulen sind eine gro&szlig;e Chance f&uuml;r mehr Bildungsgerechtigkeit. Daher freue ich mich sehr, dass wir mit dem Jugendkunstschulverband Mecklenburg- Vorpommern und dem Landesverband der Musikschulen in Mecklenburg-Vorpommern zwei Partner gewonnen haben, die sich genau dieser Aufgabe verschrieben haben.&ldquo;</p>

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<p><strong>Susann Rutscher</strong>, Vorstandsvorsitzende des Jugendkunstschulverbandes Mecklenburg-Vorpommern, sagte: &bdquo;Die Jugendkunstschulen sind seit vielen Jahren verl&auml;ssliche und wichtige Partner f&uuml;r die allgemeinbildenden Schulen im Land. Der Beitritt zur &sbquo;Kooperationsinitiative f&uuml;r ganzt&auml;giges Lernen&lsquo; sowie der Ausbau der Zusammenarbeit mit ganzt&auml;gig arbeitenden Schulen helfen, diese Potenziale weiterzuentwickeln und auszusch&ouml;pfen. Ziel ist es, kulturelle Teilhabe und zeitgem&auml;&szlig;e Bildung f&uuml;r alle Kinder und Jugendlichen zu gew&auml;hrleisten, denn junge Menschen brauchen Raum und Zeit f&uuml;r Kreativit&auml;t, zum Forschen und Reflektieren und um Neues zu denken, damit sie den pers&ouml;nlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen gewachsen sind und selbstbestimmt wie auch verantwortungsvoll handeln. Leiten lassen sollten wir uns dabei von folgendem Gedanken des Regisseurs Erwin Wagenhofer: &sbquo;Was wir lernen, pr&auml;gt unseren Wissensvorrat, wie wir lernen, pr&auml;gt unser Denken&lsquo;.&ldquo;</p>

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<p><strong>Wolfgang Spitz</strong>, Vorstandsvorsitzender des Landesverbandes der Musikschulen in Mecklenburg-Vorpommern, sagte: &bdquo;Die Musikschulen im Landesverband der Musikschulen in Mecklenburg-Vorpommern pflegen ein enges Netzwerk an unterschiedlichsten Kooperationen mit allgemeinbildenden Schulen. Vom punktuellen Projekt bis zur Bl&auml;serklasse, von der Streicherklasse in einer Brennpunktschule zur Anerkennung von Musikschulangeboten &ndash; wir bereichern mit den Angeboten unserer staatlich anerkannten, gemeinn&uuml;tzigen Musikschulen die Bildungslandschaften und kommen damit dem Landesinteresse nach kultureller Bildung vor Ort nach.&ldquo;</p>

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<p>Der Kooperationsinitiative f&uuml;r ganzt&auml;giges Lernen geh&ouml;ren nunmehr 28 Organisation au&szlig;erschulischer Akteure an, die die insgesamt 350 ganzt&auml;gig arbeitenden Schulen mit ihren Kompetenzen, Erfahrungen und ihrem Wissen dabei unterst&uuml;tzen, den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern ein breitgef&auml;chertes Bildungsangebot aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zu unterbreiten.</p>

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<p><a class="externlink" href="https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm" target="_blank">www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm</a></p>
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     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3178</comments>
     <pubDate>Thu, 6 Mar 2025 00:12:00 +0100</pubDate>
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