<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>VdM - Musikschulnews</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/index.html</link>
    <description></description>
    <!-- optional tags -->
    <language>de</language>
    <generator>php4Extranet</generator>
    <copyright>Verband deutscher Musikschulen</copyright>
    <category>VdM - Musikschulnews</category>
    <docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
    <image>
      <url>http://www.musikschulen.de/medien/gfx/2012/vdm-logo.png</url>
      <title>VdM - Musikschulnews</title>
      <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/index.html</link>
    </image>
    <atom:link href="https://www.musikschulen.de/rss-vdm-musikschulnews.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
     <title>Erfolgreiches Bildungsprogramm „Kultur macht stark“ jetzt fortführen – Verzögerungen gefährden Bildungschancen für Kinder und Jugendliche</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3256</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3256</guid>
    <description><![CDATA[<p><strong>Der Entwurf zum Bundeshaushalt 2027 l&auml;sst zentrale Fragen zur Zukunft des Bundesprogramms &bdquo;Kultur macht stark&ldquo; offen. Dabei erreicht das bundesweit einzigartige Programm gerade jene Kinder und Jugendlichen, deren Bildungs- und Teilhabechancen besonders gef&auml;hrdet sind. Jetzt braucht es eine verbindliche Zusage f&uuml;r eine bedarfsgerechte Finanzierung und die Fortf&uuml;hrung des Programms. Jede Verz&ouml;gerung oder Schw&auml;chung sendet ein falsches Signal f&uuml;r Bildungsgerechtigkeit in Deutschland.</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Damit &bdquo;Kultur macht stark&ldquo; ab 2028 ohne Unterbrechung fortgef&uuml;hrt werden kann und Kinder und Jugendliche weiterhin Zugang zu den Bildungsangeboten erhalten, muss der Bundeshaushalt 2027 die erforderlichen finanziellen und haushaltsrechtlichen Voraussetzungen schaffen. Die 27 Programmpartner, darunter der Verband deutscher Musikschulen (VdM), fordern deshalb eine Finanzierung von mindestens 50 Millionen Euro j&auml;hrlich sowie eine verbindliche Fortf&uuml;hrung des Programms f&uuml;r mindestens weitere f&uuml;nf Jahre, abgesichert durch entsprechende Verpflichtungserm&auml;chtigungen ab 2028. Damit w&uuml;rde die Bundesregierung zugleich die Zusage aus dem Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD einl&ouml;sen. Vor dem Hintergrund der anstehenden Haushaltsberatungen tauschten sich die Programmpartner mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages &uuml;ber die Zukunft des Programms und die notwendigen Voraussetzungen f&uuml;r seine Fortf&uuml;hrung aus. Dabei wurde deutlich, dass die Forderungen nach Planungssicherheit und einer verl&auml;sslichen Fortf&uuml;hrung des Programms &uuml;ber Fraktionsgrenzen hinweg auf gro&szlig;e Offenheit sto&szlig;en.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Dazu <strong>Saskia Esken</strong>, MdB, Vorsitzende im Ausschuss f&uuml;r Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend: &bdquo;Bildungsgerechtigkeit steht f&uuml;r mich an erster Stelle, wenn es darum geht, Politik f&uuml;r unsere Gesellschaft zu machen. Wir brauchen bildungspolitische Konzepte, die am Wohl aller Kinder und Jugendlichen orientiert sind, und die nicht vom Geldbeutel der Eltern abh&auml;ngen. Bildungsangebote au&szlig;erhalb von Kita und Schule tragen in gro&szlig;em Ma&szlig;e dazu bei, soziale Herkunft und Bildungserfolg zu entkoppeln. Kulturelle Bildung und die aktive Besch&auml;ftigung mit Kunst und Kultur bedeuten sowohl das Erleben von Selbstwirksamkeit und pers&ouml;nlichem Wachstum als auch gesellschaftliche Teilhabe. &sbquo;Kultur macht stark&lsquo; &#8210; Das trifft es auf den Punkt. Dieses Bildungsprogramm ist, auch vor dem Hintergrund unserer gesellschaftlichen Herausforderungen, wichtiger denn je.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Bew&auml;hrtes Instrument gegen Bildungsarmut</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Gerade angesichts der im k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichten Bildungsbericht benannten Herausforderungen in der fr&uuml;hkindlichen Bildung, im Ganztag und in der Medienbildung ist &bdquo;Kultur macht stark&ldquo; ein bew&auml;hrtes Instrument gegen Bildungsarmut, soziale Spaltung und ungleiche Bildungschancen. Allein in den ersten beiden Jahren der laufenden F&ouml;rderphase wurden mehr als 250.000 Kinder und Jugendliche erreicht. &Uuml;ber 90 Prozent der Teilnehmenden berichten von gest&auml;rktem Selbstvertrauen und gr&ouml;&szlig;erer Selbstwirksamkeit. Mehr als 90 Prozent der B&uuml;ndnisakteure sehen einen Mehrwert in der Zusammenarbeit der lokalen B&uuml;ndnisse, die Kinder und Jugendliche besser erreichen, kommunale Bildungslandschaften st&auml;rken und auch &uuml;ber die F&ouml;rderung hinaus tragf&auml;hige Netzwerke schaffen. Gerade diese gewachsenen Strukturen machen die besondere Wirksamkeit des Programms aus. Um sie zu erhalten und Kindern und Jugendlichen auch k&uuml;nftig verl&auml;ssliche Bildungsangebote zu erm&ouml;glichen, braucht &bdquo;Kultur macht stark&ldquo; jetzt Planungssicherheit durch eine verbindliche F&ouml;rderzusage ab 2028.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Dazu der Bundesvorsitzende des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM), <strong>Friedrich-Koh Dolge</strong>: &bdquo;Mit seinem Programm Musik<em>Leben</em> f&ouml;rdert der VdM bereits seit 2013 Projekte von Musikschulen und ihren B&uuml;ndnispartnern im Rahmen von &sbquo;Kultur macht stark&lsquo;. Die musikalische Vielfalt dieser Projekte ist beeindruckend: Sie reicht von fr&uuml;hkindlicher Bildung in Kitas &uuml;ber Bl&auml;ser- und Streicher-AGs im Ganztag bis hin zu selbstgeschriebenen Musicals, Hip-Hop-Kursen und Angeboten f&uuml;r gefl&uuml;chtete Kinder, Jugendliche und Familien. Bei aller Unterschiedlichkeit verfolgen die Projekte ein gemeinsames Ziel: Kindern und Jugendlichen R&auml;ume zu er&ouml;ffnen, in denen sie ihre Stimme finden, sich ausprobieren, Neues erleben und mit ihren F&auml;higkeiten sichtbar werden k&ouml;nnen. Das F&ouml;rderprogramm erm&ouml;glicht kulturelle Teilhabe, st&auml;rkt junge Menschen durch Musik und leistet damit zugleich einen wichtigen Beitrag zu Integration, Begegnung und gesellschaftlichem Zusammenhalt.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Bildungschancen d&uuml;rfen keine F&ouml;rderl&uuml;cken haben</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Eine Verz&ouml;gerung oder Schw&auml;chung der n&auml;chsten F&ouml;rderphase w&uuml;rde den bildungspolitischen Erfordernissen in zentralen Zukunftsfeldern entgegenlaufen. Sie w&uuml;rde die Reichweite und Wirkung des Programms verringern, gewachsene lokale Strukturen schw&auml;chen und dazu f&uuml;hren, dass deutlich weniger Kinder und Jugendliche in Risikolagen erreicht werden. Zugleich droht ein F&ouml;rderknick: Erhalten die Programmpartner nicht rechtzeitig Planungssicherheit, m&uuml;ssten zahlreiche lokale B&uuml;ndnisse ihre Arbeit f&uuml;r bis zu ein Jahr unterbrechen. Qualifizierte Fachkr&auml;fte gingen verloren, gewachsene Netzwerke w&uuml;rden auseinanderbrechen und wertvolle Erfahrungen nicht in die n&auml;chste F&ouml;rderphase &uuml;berf&uuml;hrt werden. Das w&auml;re ein erheblicher R&uuml;ckschritt f&uuml;r Bildungsgerechtigkeit und kulturelle Teilhabe in Deutschland.</p>

<p>Damit die vierte F&ouml;rderphase nahtlos beginnen kann, m&uuml;ssen die notwendigen Voraussetzungen jetzt geschaffen werden. Dazu geh&ouml;rt, die neue F&ouml;rderrichtlinie noch 2026 vorzulegen und die Bewilligungen sp&auml;testens im Sommer 2027 zu erteilen. Die neue F&ouml;rderrichtlinie sollte dabei die bew&auml;hrten Strukturen des Programms erhalten &ndash; die lokalen B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung, die Vielfalt der Programmpartner als Spiegel der au&szlig;erschulischen kulturellen Bildung sowie die Verfahren der Mittelweiterleitung, Qualit&auml;tssicherung und fachlichen Begleitung. Nur so k&ouml;nnen die hohe Qualit&auml;t des Programms gesichert, gewachsene Strukturen erhalten und die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen nachhaltig gest&auml;rkt werden.</p>

<p>Planungssicherheit ist die Voraussetzung daf&uuml;r, dass bew&auml;hrte Strukturen erhalten bleiben und Kinder und Jugendliche auch &uuml;ber 2028 hinaus verl&auml;sslich von kultureller Bildung profitieren k&ouml;nnen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>&Uuml;ber &bdquo;Kultur macht stark. B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung&ldquo;</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Seit 2013 wurden im Programm &bdquo;Kultur macht stark. B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung&ldquo; des Bundesbildungsministeriums bundesweit &uuml;ber 1,6 Millionen Teilnehmende mit rund 55.000 Projekten erreicht. Erm&ouml;glicht wurde dies durch insgesamt &uuml;ber 21.000 B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung, die aus je mindestens drei B&uuml;ndnispartnern bestehen. So waren an der Umsetzung des Programms bisher 100.000 zivilgesellschaftliche Akteure beteiligt, die in 99 Prozent der Landkreise und kreisfreien St&auml;dten&nbsp;Projekte f&uuml;r Kinder und Jugendliche, insbesondere in Risikolagen, umgesetzt haben. Gerade die Zusammenarbeit verschiedenster Akteure bewirkte, dass nahezu die H&auml;lfte der Projekte in den l&auml;ndlichen Regionen Deutschlands umgesetzt wurden und damit ein erheblicher Beitrag zu gleichwertigen Lebensverh&auml;ltnissen geleistet werden konnte.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Die Programmpartner in &bdquo;Kultur macht stark&ldquo;</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>27 Programmpartner erreichen als F&ouml;rderer und Initiativen die lokale Ebene vor Ort, sie machen die Breite der kulturellen Bildungsprojekte m&ouml;glich, beraten und qualifizieren die B&uuml;ndnisse und setzen sich f&uuml;r die Weiterentwicklung des Bundesprogramms ein.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit seinem Konzept Musik<em>Leben </em>3 unterst&uuml;tzt der VdM im Rahmen von &bdquo;Kultur macht stark&ldquo; bundesweit lokale B&uuml;ndnisse bei der Entwicklung und Umsetzung musikalischer Bildungsprojekte. F&uuml;r den Zeitraum 2023 bis 2027 stehen dem Verband daf&uuml;r bis zu 20 Millionen Euro zur Verf&uuml;gung. Die gro&szlig;e musikp&auml;dagogische Bandbreite von Musik<em>Leben </em>3 zeigt sich in bislang rund 1.900 Projekten f&uuml;r Kinder und Jugendliche in Risikolagen. Sie macht zugleich die hohe Professionalit&auml;t und langj&auml;hrige Erfahrung der VdM-Mitgliedsmusikschulen sichtbar. Damit erweisen sich die &ouml;ffentlichen Musikschulen einmal mehr als unverzichtbare Orte musikalischer Bildung, kultureller Teilhabe, gesellschaftlichen Zusammenhalts und gelebter Bildungsgerechtigkeit.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Aktion Tanz &ndash; Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft e. V. &bull; Alevitische Gemeinde Deutschland K.d.&ouml;.R. &bull; ASSITEJ e. V. Bundesrepublik Deutschland &bull; BAG Zirkusp&auml;dagogik e. V. &bull; Bundesmusikverband Chor &amp; Orchester e. V. &bull; Bundesverband Bildender K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler e. V. &bull; Bundesverband der Friedrich-B&ouml;decker-Kreise e. V. &bull; Bundesverband Freie Darstellende K&uuml;nste e. V. &bull; Bundesverband Jugend und Film e. V. &bull; Bundesverband Netzwerke von Migrant*innenorganisationen e. V. &bull; Bundesverband Popularmusik e. V. &bull; Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. &bull; DAGESH. J&uuml;dische Kunst im Kontext, ein Programm von DialoguePerspective e.V. &bull; Deutscher Bibliotheksverband e. V. &bull; Deutscher B&uuml;hnenverein &ndash; Bundesverband der Theater und Orchester &bull; Deutscher Museumsbund e. V. &bull; Deutscher Parit&auml;tischer Wohlfahrtsverband &ndash; Gesamtverband e. V. &bull; Deutscher Volkshochschul-Verband e. V. &bull; Fonds Darstellende K&uuml;nste e. V. &bull; JFF &ndash; Jugend Film Fernsehen e. V. &bull; Parit&auml;tisches Bildungswerk Bundesverband e. V. &bull; Spielmobile e. V. &ndash;&nbsp; Bundesarbeitsgemeinschaft der mobilen spielkulturellen Projekte &bull; Stiftung Digitale Spielekultur gGmbH &bull; Stiftung Lesen &bull; T&uuml;rkische Gemeinde in Deutschland e. V. &bull; Verband deutscher Musikschulen e. V. &bull; Zirkus macht stark &ndash; Zirkus f&uuml;r alle e. V.</p>

<p>&nbsp;</p>

<ul>
	<li><a class="externlink" href="https://www.bkj.de/verbandsposition/kinder-und-jugendliche-foerdern-zukunftsperspektiven-schaffen/" target="_blank">Stellungnahme: Kinder und Jugendliche f&ouml;rdern &ndash; Zukunftsperspektiven schaffen. Kultur macht stark. B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung&ldquo; (2028 &ndash; 2033) jetzt sichern&ldquo;</a></li>
	<li>Website des BMBFSFJ zum Bundesprogramm &bdquo;Kultur macht stark&ldquo;: <a class="externlink" href="http://www.buendnisse-fuer-bildung.de" target="_blank">www.buendnisse-fuer-bildung.de</a></li>
	<li>&bdquo;<a class="pdflink" href="https://www.buendnisse-fuer-bildung.de/buendnissefuerbildung/shareddocs/downloads/files/260205_kms_zahlen_daten_fakten_2025.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3" target="_blank">Kultur macht stark&ldquo;: Erfolgreiche Projekte seit 2013. Brosch&uuml;re. BMBFSFJ</a></li>
	<li>Website Musik<em>Leben</em><em>&nbsp;</em>3 des Verbandes deutscher Musikschulen: <a href="https://www.vdm-musikleben.de">www.vdm-musikleben.de</a></li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Kontakt </strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Tilla Cl&uuml;sserath<br />
Projektb&uuml;ro &bdquo;B&uuml;ndnisse f&uuml;r Bildung&ldquo;</p>

<p>Verband deutscher Musikschulen e. V.<br />
Tel. 0228 / 95706-92<br />
<a href="mailto:clüsserath@musikschulen.de">cluesserath@musikschulen.de</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Claudia Wanner<br />
Pressesprecherin</p>

<p>Verband deutscher Musikschulen e. V.<br />
Tel. 0228 / 95706-21<br />
<a href="mailto:presse@musikschulen.de">presse@musikschulen.de</a></p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3256</comments>
     <pubDate>Thu, 9 Jul 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Jüngstes Spitzenorchester Deutschlands auf Sommertournee</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3255</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3255</guid>
    <description><![CDATA[<p>Die J&uuml;ngsten unter ihnen sind gerade einmal 11 Jahre alt, mit 20 geh&ouml;ren sie hier bereits zu den &bdquo;Alten&ldquo; &ndash; und doch spielen sie schon auf den gro&szlig;en internationalen B&uuml;hnen und Festivals wie etwa im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins und in der K&ouml;lner Philharmonie, im Grand Auditorium in Luxemburg und in der Alten Oper Frankfurt, bei den&nbsp;Festspielen Mecklenburg-Vorpommern&nbsp;und bei Young Euro Classic, dem&nbsp;Festival der besten Jugendorchester der Welt in Berlin. Die Orchestermitglieder der Deutschen Streicherphilharmonie (DSP) beeindrucken mit ihrer hohen Qualit&auml;t und der Exzellenz ihres Spiels das Publikum ebenso wie die Fachpresse.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit einem Festkonzert zum 75. Geburtstag der Jeunesses Musicales Deutschland er&ouml;ffnet das j&uuml;ngste Spitzenorchester Deutschlands unter Leitung seines Chefdirigenten Wolfgang Hentrich seine diesj&auml;hrige Sommertournee. Gemeinsam mit dem jungen Solisten Jeremias Pestalozzi, Sch&uuml;ler von Julia Fischer, erklingen am 9. Juli 2026 in der TauberPhilharmonie im fr&auml;nkischen Weikersheim &bdquo;La Campanella&ldquo; von Niccol&ograve; Paganini sowie von Antonio Vivaldi &bdquo;Fr&uuml;hling&ldquo; und &bdquo;Sommer&ldquo; (aus: Die Vier Jahreszeiten). Daneben versprechen Orchesterwerke von Mozart, Smetana, Jan&aacute;&#269;ek, Klein und Bart&oacute;k mit dem au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Streicherklangk&ouml;rper der DSP ein furioses Jubil&auml;umskonzert.</p>

<p>Die weitere Route der Sommertournee f&uuml;hrt die Deutsche Streicherphilharmonie anschlie&szlig;end nach Italien an den Comer See, wo die Villa Vigoni, das Deutsch-Italienische Zentrum f&uuml;r den Europ&auml;ischen Dialog, mit einem Konzert der DSP am 11. Juli 2026 ihr 40-j&auml;hriges Jubil&auml;um feiert. F&uuml;r dieses sowie ein weiteres Konzert in der Lombardei konnte der junge Paganini-Preistr&auml;ger Giuseppe Gibboni als Solist gewonnen werden.</p>

<p>In Starnberg wird die DSP gemeinsam mit dem gerade mal 10-j&auml;hrigen Solisten Louis Zhang am 16. Juli 2026 in der dortigen Schlossberghalle ein anderes Solokonzert pr&auml;sentieren: das Klavierkonzert d-Moll von Johann Sebastian Bach.</p>

<p>Mit einem Werkstattkonzert in Bad Berka bei Weimar sowie einem Konzert im Rittergut Wilsdruff in Limbach, wo Louis Zhang wieder mit von der Partie ist, findet die 16-t&auml;gige Sommertournee der Deutschen Streicherphilharmonie ihren furiosen Abschluss.<br />
&nbsp;</p>

<p>Die Deutsche Streicherphilharmonie wird vom Bundesministerin f&uuml;r Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Kinder- und Jugendplans gef&ouml;rdert. Die Durchf&uuml;hrung der Sommertournee wird auch durch die Unterst&uuml;tzung der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) erm&ouml;glicht.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Termine/Orte:</strong></p>

<p>Donnerstag, 9. Juli 2026, 19.30 Uhr, Weikersheim, TauberPhilharmonie</p>

<p>Samstag, 11. Juli 2026, 18.00 Uhr, Menaggio/Italien, Villa Vigoni</p>

<p>Sonntag, 12. Juli 2026, 21.00 Uhr, Gazzada/Italien, Villa Cagnola</p>

<p>Donnerstag, 16. Juli 2026, 19.30 Uhr, Starnberg, Schlossberghalle</p>

<p>Samstag, 18. Juli 2026, 15.00 Uhr, Bad Berka, Zentralklinik</p>

<p>Sonntag, 19. Juli 2026, 17.00 Uhr, Wilsdruff, Rittergut Limbach</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Weitere Informationen </strong>unter <a class="morelink" href="http://www.deutschestreicherphilharmonie.de" target="_blank">www.deutschestreicherphilharmonie.de</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Presseservice</strong><br />
Fotos der Deutschen Streicherphilharmonie und das DSP-Logo sind abrufbar unter <a class="morelink" href="http://www.musikschulen.de/service/presse/pressematerial/downloads-presse/index.html" target="_blank">www.musikschulen.de/service/presse/pressematerial/downloads-presse/index.html</a> &nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>

<p>Brigitte Baldes</p>

<p>Gesamtleitung Deutsche Streicherphilharmonie<br />
c/o Verband deutscher Musikschulen</p>

<p>Tel. 0228/95706-15</p>

<p><a class="maillink" href="mailto:baldes@musikschulen.de">baldes( at )musikschulen.de</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3255</comments>
     <pubDate>Fri, 3 Jul 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Öffentliche Musikschulen sind unverzichtbare Bildungs- und Kulturorte in den Landkreisen</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3254</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3254</guid>
    <description><![CDATA[<p>Der Deutsche Landkreistag (DLT) und der Verband deutscher Musikschulen (VdM) haben in dem gemeinsamen Papier &bdquo;Musikschule im Landkreis&ldquo; gemeinsam die Stellung und Aufgaben der Musikschulen in den Landkreisen beschrieben und benennen zugleich die Herausforderungen, vor denen Musikschulen aktuell stehen. Das Pr&auml;sidium des Deutschen Landkreistages hat dem Papier nach intensiver Vorberatung im DLT-Kulturausschuss in seiner Sitzung am 23. Juni 2026 in Berlin zugestimmt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Musikschulen sind in den zumeist l&auml;ndlich und kleinst&auml;dtisch gepr&auml;gten R&auml;umen der Landkreise weit mehr als Orte des Instrumental- und Vokalunterrichts. Im Papier hei&szlig;t es dazu: &bdquo;Sie erf&uuml;llen Aufgaben, die weit &uuml;ber den Musikunterricht hinausgehen, und schaffen kulturelle und soziale Impulse, die f&uuml;r die Lebensqualit&auml;t im Landkreis unverzichtbar sind.&ldquo; Als gemeinn&uuml;tzige kommunale Einrichtungen &uuml;bernehmen sie bildungs-, kultur- und sozialpolitische Aufgaben, leisten einen Beitrag zur Daseinsvorsorge und st&auml;rken den Zusammenhalt vor Ort.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit nahezu 1.000 &ouml;ffentlichen Musikschulen an mehr als 21.000 Standorten bilden Musikschulen nach dem gemeinsamen Papier &bdquo;das fl&auml;chendeckende R&uuml;ckgrat au&szlig;erschulischer musikalischer Bildung&ldquo; in Deutschland. Rund 1,4 Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden durch sie in ihrer Allgemein- und Pers&ouml;nlichkeitsbildung gef&ouml;rdert. DLT und VdM machen damit deutlich, dass &ouml;ffentliche Musikschulen integraler Bestandteil kommunaler Bildungslandschaften sind &ndash; gerade auch in den Landkreisen.</p>

<p>Im Mittelpunkt des Papiers stehen neben der gesellschaftlichen Bedeutung der Musikschulen die dr&auml;ngenden Zukunftsfragen des Musikschulwesens. Dazu z&auml;hlen die Folgen der ver&auml;nderten Rechtsauffassung zum sozialversicherungsrechtlichen Status von Lehrkr&auml;ften, der zunehmende Fachkr&auml;ftemangel, der Ausbau von Kooperationen mit allgemeinbildenden Schulen und Kindertageseinrichtungen, die Anforderungen des Ganztags, der Inklusionsauftrag sowie die digitale und nachhaltige Transformation der Einrichtungen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Besonders hervorgehoben wird die Rolle &ouml;ffentlicher Musikschulen f&uuml;r chancengerechte Teilhabe. Das Papier betont: &bdquo;Die Arbeit &ouml;ffentlicher Musikschulen zielt darauf ab, chancengerechte Teilhabe f&uuml;r m&ouml;glichst viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene unabh&auml;ngig von Herkunft oder sozialem Status zu gew&auml;hrleisten.&ldquo; Musikschulen f&ouml;rdern Kreativit&auml;t, Empathie, Selbstwirksamkeit und Leistungsf&auml;higkeit und schaffen R&auml;ume, in denen Menschen unterschiedlicher Generationen, Milieus und kultureller Hintergr&uuml;nde zusammenkommen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zu Demokratiebildung, Vielfalt und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Im gemeinsamen Papier wird hierzu festgehalten: &bdquo;Musikschulen sind damit nicht nur Orte des Musizierens. Sie dienen auch der St&auml;rkung der Demokratiebildung und des Zusammenhalts.&ldquo; Gerade im l&auml;ndlichen Raum k&ouml;nnen Musikschulen als &bdquo;Dritte Orte&ldquo; wirken &ndash; als &ouml;ffentlich zug&auml;ngliche R&auml;ume f&uuml;r Austausch, Begegnung und gemeinsames Erleben.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Zugleich stellt das Papier klar, dass &ouml;ffentliche Musikschulen ausfallenden schulischen Musikunterricht nicht kompensieren k&ouml;nnen und dies ist auch nicht ihre Aufgabe ist. Erforderlich sind vielmehr verl&auml;ssliche Kooperationsmodelle im Bildungs- und Ganztagsbereich, verbindliche Strukturen zwischen Musikschulen, allgemeinbildenden Schulen und Kindertageseinrichtungen sowie eine ausk&ouml;mmliche Finanzierung. Alle staatlichen Ebenen stehen dabei in Verantwortung. Im Papier hei&szlig;t es: Musikschulen seien &bdquo;eine &ouml;ffentliche Gemeinschaftsaufgabe, bei der alle Ebenen gemeinsam in der Pflicht stehen&ldquo;. Insbesondere ein st&auml;rkeres Engagement der L&auml;nder in der Musikschulfinanzierung w&uuml;rde die kommunalen Tr&auml;ger entlasten und die musikalische Bildung vor Ort nachhaltig sichern.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit dem gemeinsamen Papier von DLT und VdM liegen nun von allen drei kommunalen Spitzenverb&auml;nden Positionspapiere zu den &ouml;ffentlichen Musikschulen vor: das Positionspapier des Deutschen St&auml;dtetages &bdquo;Musikschule in der Stadtgesellschaft&ldquo;, unter Mitarbeit des VdM ver&ouml;ffentlicht am 21. Februar 2025, das gemeinsame Positionspapier des VdM und des Deutschen St&auml;dte- und Gemeindebundes &bdquo;Musikschule in St&auml;dten und Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum&ldquo; vom September 2025 sowie nun das gemeinsame Papier &bdquo;Musikschule im Landkreis&ldquo; von DLT und VdM. Gemeinsam unterstreichen diese Papiere die Bedeutung &ouml;ffentlicher Musikschulen f&uuml;r kulturelle Teilhabe, kommunale Bildungslandschaften und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in St&auml;dten, Gemeinden und Landkreisen.</p>

<div class="UniversalBox"><strong>Das gemeinsame Papier &bdquo;Musikschule im Landkreis&ldquo; von DLT und VdM ist <a class="pdflink" href="https://www.musikschulen.de/medien/doks/Positionen_Erklaerungen/gemeinsamen-papier-musikschule-im-landkreis-von-dlt-und-vdm.pdf" target="_blank">hier abrufbar</a>.</strong></div>

<p>&nbsp;</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3254</comments>
     <pubDate>Wed, 1 Jul 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Mehr als ein Musikwettbewerb</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3253</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3253</guid>
    <description><![CDATA[<p>Die Ausschreibung f&uuml;r den Deutschen Jugendorchesterpreis 2026/2027 l&auml;uft. Die Jeunesses Musicales Deutschland (JMD) l&auml;dt Jugendorchester und sinfonische Jugendblasorchester ein, sich mit kreativen Konzertprojekten zu beteiligen, und vergibt Preise im Gesamtwert von 6.000 &euro;.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der Deutschen Jugendorchesterpreis&nbsp;(&bdquo;JOP&ldquo;) bietet weit mehr als die Chance auf eine Auszeichnung: Er st&auml;rkt die Identifikation der Jugendlichen mit ihrem Orchester, f&ouml;rdert Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist. Viele Orchesterleiter erleben, wie die Mitglieder ihres Orchesters &uuml;ber sich hinauswachsen, neue Ideen einbringen und mit frischer Motivation in den Proben dabei sind. Die Teilnahme ist f&uuml;r alle ein begeisterndes Erlebnis, das lange weiterwirkt, und von der das Orchester nachhaltig profitiert.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Bewertet werden musikalische Qualit&auml;t, Kreativit&auml;t und die aktive Beteiligung der Jugendlichen. Damit die Umsetzung gelingt, begleitet die JMD alle teilnehmenden Ensembles mit einem Guide, digitalen Sprechstunden und individuellen Coachings.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Interessierte Ensembles k&ouml;nnen sich ab sofort online registrieren und erhalten kostenlosen Zugang zu allen Angeboten:&nbsp;<a class="externlink" href="http://www.jugendorchesterpreis.de" target="_blank">www.jugendorchesterpreis.de</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Bis <strong>15. November 2026</strong>&nbsp;m&uuml;ssen dann alle Bewerbungsunterlagen per Post bei der JMD eingegangen sein.</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3253</comments>
     <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>JeKits-Tag 2026: Über 300 Kinder feierten in Wuppertal gemeinsam den „Magischen Ball“</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3252</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3252</guid>
    <description><![CDATA[<div class="bildboxrechts"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/Landesverband/NRW/g-tuerkeli-dehnert.jpg" style="width: 250px; height: 375px;" title="Staatssekretärin Gonca Türkeli-Dehnert NRW" />
<div class="clear">&nbsp;</div>

<p><span class="smallfont">Staatssekret&auml;rin Gonca T&uuml;rkeli-Dehnert (Ministerium f&uuml;r </span></p>

<p><span class="smallfont">Kultur&nbsp;&nbsp;</span><span class="smallfont">und&nbsp;</span><span class="smallfont">Wissenschaft NRW) begr&uuml;&szlig;te die Kinder </span></p>

<p><span class="smallfont">beim JeKits-Tag&nbsp;</span><span class="smallfont">in&nbsp;Wuppertal.&nbsp;</span></p>

<p><span class="smallfont">Copyright: LVdM NRW, Fotos: Ravi Sejk&nbsp;</span></p>
</div>

<p>Mit Instrumenten, Tanz, Gesang und viel Fantasie verwandelten Kinder aus ganz Nordrhein-Westfalen am 14. Juni die Historische Stadthalle Wuppertal in einen &bdquo;Magischen Ball&ldquo;. Beim JeKits-Tag pr&auml;sentierten Ensembles aus Wuppertal, Arnsberg, Bonn, K&ouml;ln, Leverkusen, Solingen und Plettenberg ihre Welt voller musikalischer und t&auml;nzerischer Ideen.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die jungen Teilnehmenden begeisterten das Publikum mit kreativen Beitr&auml;gen rund um magische Wesen, verwunschene Welten und fantastische Geschichten. Ob singend, tanzend oder mit ihren Instrumenten &ndash; die Kinder zeigten eindrucksvoll, was gemeinsames kulturelles Lernen bewirken kann.&nbsp;</p>

<p>Bereits am Vormittag hatten die Kinder Gelegenheit, gemeinsam zu proben und in Workshops Instrumente zu bauen, T&auml;nze zu erlernen und Figuren zu gestalten. Zum Abschluss sangen alle Beteiligten gemeinsam das Lied &bdquo;Wir sind alle JeKits-Kinder&ldquo; und setzten damit vor&nbsp;nahezu 1.000 begeisterten&nbsp;Zuschauerinnen und Zuschauern ein sicht- und h&ouml;rbares Zeichen f&uuml;r Gemeinschaft und kulturelle Teilhabe.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="bildboxlinks"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/Landesverband/NRW/jekits-tagabschluss_wuppertal_2026.jpg" style="width: 430px; height: 286px;" title="JeKits-Tag Abschluss Wuppertal 2026" />
<div class="clear">&nbsp;</div>

<p><span class="smallfont">Beim Abschlusssong standen Kinder aus sieben St&auml;dten gemeinsam auf der B&uuml;hne.</span></p>

<p><span class="smallfont">Copyright: LVdM NRW, Fotos: Ravi Sejk&nbsp;</span></p>
</div>

<p>&bdquo;Der JeKits-Tag zeigt wieder einmal, mit wie viel Freude, Offenheit und Kreativit&auml;t Kinder gemeinsam Musik und Tanz erleben&ldquo;, so Holger M&uuml;ller, Vorsitzender des Landesverbands der Musikschulen in NRW (LVdM NRW). &bdquo;Mit dem JeKits-Programm st&auml;rken wir die kreative und musikalische Entfaltung der Kinder und das Wir-Gef&uuml;hl in den Schulen: Gemeinsames Musizieren, Singen und Tanzen &uuml;berwindet alle Grenzen, f&ouml;rdert das soziale Miteinander und ist damit eine St&auml;rkung f&uuml;r unsere Gesellschaft insgesamt.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Organisiert wurde der JeKits-Tag vom JeKits-Team des LVdM NRW mit Unterst&uuml;tzung von Studierenden des Masterstudiengangs &bdquo;Musikvermittlung&ldquo; der Hochschule f&uuml;r Musik Detmold. Die Studierenden waren ma&szlig;geblich an der Entwicklung des diesj&auml;hrigen Mottos beteiligt, am Tag selbst lag u.a. die Moderation der Veranstaltung in ihren H&auml;nden.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>JeKits &ndash; &bdquo;Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen&ldquo; ist mit rund 110.000 teilnehmenden Kindern das gr&ouml;&szlig;te kulturelle Bildungsprogramm Deutschlands. Die Landesregierung NRW f&ouml;rdert JeKits &uuml;ber das Ministerium f&uuml;r Kultur und Wissenschaft mit rund 17 Millionen Euro pro Jahr.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3252</comments>
     <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>(Kostenlose) Musikschule in Luxemburg und Slowenien</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3251</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3251</guid>
    <description><![CDATA[<p>Welche Auswirkungen hat kostenloser Musikschulunterricht? Und welche Vorgaben, Pr&uuml;fungen und Strukturen sind damit verbunden? In dieser Folge blickt Kristin Thielemann mit Yves Popow aus Luxemburg und Daniel Eyer aus Slowenien &uuml;ber den musikp&auml;dagogischen Tellerrand.</p>

<p>Es geht um Lehrpl&auml;ne, staatliche Vorgaben, Pr&uuml;fungen, Wartelisten und Fachkr&auml;ftemangel &ndash; aber auch um Inklusion, Motivation, kulturelle Teilhabe und die Frage, wie Musikschulen Kinder langfristig f&uuml;rs Musizieren begeistern k&ouml;nnen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Zum Podcast von Schott Music, dem Verband deutscher Musikschulen &amp; Kristin Thielemann:</p>

<ul>
	<li>&Uuml;ben &amp; Musizieren <a class="externlink" href="https://uebenundmusizieren.de/podcast/" target="_blank">https://uebenundmusizieren.de/podcast</a></li>
	<li>Spotify&nbsp;<a class="externlink" href="https://open.spotify.com/episode/7yYo2KZ3ECzflQ2sWZ2Lgy" target="_blank">https://open.spotify.com/episode/7yYo2KZ3ECzflQ2sWZ2Lgy</a></li>
	<li>Apple&nbsp;<a class="externlink" href="https://podcasts.apple.com/ch/podcast/voll-motiviert-der-musikp%C3%A4dagogik-podcast/id1533041472?l=de-DE&amp;i=1000771997109" target="_blank">https://podcasts.apple.com/ch/podcast/voll-motiviert-der-musikp%C3%A4dagogik-podcast/id1533041472?l=de-DE&amp;i=1000771997109</a></li>
	<li>RTL+&nbsp;<a class="externlink" href="https://plus.rtl.de/voll-motiviert-der-musikpadagogik-podcast-p_17148/audio/70-yves-popow-und-daniel-eyer-kostenlose-musikschule-in-luxemburg-und-slowenien-c_2011738" target="_blank">https://plus.rtl.de/voll-motiviert-der-musikpadagogik-podcast-p_17148/audio/70-yves-popow-und-daniel-eyer-kostenlose-musikschule-in-luxemburg-und-slowenien-c_2011738</a></li>
	<li>YouTube&nbsp;<a class="externlink" href="https://www.youtube.com/watch?v=gU3fHjJGVS4" target="_blank">https://www.youtube.com/watch?v=gU3fHjJGVS4</a></li>
	<li>Podigee&nbsp;<a class="externlink" href="https://vollmotiviert.podigee.io/" target="_blank">https://vollmotiviert.podigee.io</a></li>
</ul>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3251</comments>
     <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>69 Prozent halten Musikunterricht in der Schule für wichtig</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3250</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3250</guid>
    <description><![CDATA[<p>Musikunterricht genie&szlig;t in Deutschland einen hohen Stellenwert: 69 Prozent der Bev&ouml;lkerung halten es f&uuml;r wichtig oder sehr wichtig, dass Kinder und Jugendliche in der Schule Musikunterricht erhalten. Das zeigt eine bev&ouml;lkerungsrepr&auml;sentative Umfrage des Deutschen Musikinformationszentrums (miz), die vom Institut f&uuml;r Demoskopie Allensbach durchgef&uuml;hrt wurde. Der vollst&auml;ndige Ergebnisbericht steht unter&nbsp;<a class="externlink" href="https://miz.org/de/studien/musikunterricht-in-der-schule" target="_blank">https://miz.org/de/studien/musikunterricht-in-der-schule</a> zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Untersuchung beleuchtet, wie Menschen in Deutschland ihren Musikunterricht r&uuml;ckblickend erlebt haben &ndash; und welche Bedeutung sie ihm heute beimessen. Die Ergebnisse zeigen: Musikunterricht bleibt vielen positiv in Erinnerung und steht h&auml;ufig in Zusammenhang mit einer nachhaltigen musikalischen Praxis.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Etwas mehr als die H&auml;lfte der Befragten (52 Prozent) gibt an, dass ihnen der Musikunterricht in der Schule Spa&szlig; gemacht hat. Besonders positiv erinnern sich viele an gemeinsames Singen und Musizieren: 64 Prozent derjenigen mit positiven Unterrichtserfahrungen nennen dies ausdr&uuml;cklich. Ebenso berichten 56 Prozent, sie profitierten bis heute von im Unterricht erworbenen F&auml;higkeiten wie Notenlesen, Rhythmusgef&uuml;hl oder musikalischem Allgemeinwissen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Zugleich zeigt die Studie einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Regelm&auml;&szlig;igkeit des Musikunterrichts und dem sp&auml;teren eigenen Musizieren: Von den Menschen, die w&auml;hrend ihrer gesamten Schulzeit Musikunterricht hatten, musizieren heute noch 42 Prozent selbst. Bei Personen ohne Musikunterricht liegt dieser Anteil dagegen nur bei 14 Prozent. Besonders ausgepr&auml;gt ist der Effekt beim Instrumentalspiel.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&bdquo;Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, dass Musikunterricht weit &uuml;ber die Schulzeit hinauswirkt&ldquo;, sagt miz-Leiter Stephan Schulmeistrat. &bdquo;Positive Erfahrungen im Musikunterricht pr&auml;gen vielfach auch die sp&auml;tere Beziehung zur Musik. Die hohe Wertsch&auml;tzung des Musikunterrichts in der Bev&ouml;lkerung macht deutlich, dass musikalische Bildung als wichtiger Bestandteil allgemeiner Bildung wahrgenommen wird. Diesem Anspruch sollte die schulische Praxis gerecht werden.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Unterschiede zeigen sich zudem zwischen Ost- und Westdeutschland: 39 Prozent der ostdeutschen Bev&ouml;lkerung hatten nach eigener Aussage w&auml;hrend der gesamten Schulzeit Musikunterricht, im Westen trifft dies lediglich auf jede f&uuml;nfte Person zu. Auch das schulische Bildungsniveau steht mit der Regelm&auml;&szlig;igkeit des Musikunterrichts in Zusammenhang.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Studie bildet den Auftakt der neuen Umfragereihe &bdquo;Musikmonitor Deutschland&ldquo; des Deutschen Musikinformationszentrums. Grundlage dieser ersten Umfrage sind 1.057 m&uuml;ndlich-pers&ouml;nliche Interviews mit Personen ab 16 Jahren, die zwischen dem 23. M&auml;rz und 9. April 2026 durchgef&uuml;hrt wurden.</p>

<p>Das Deutsche Musikinformationszentrum ist eine Einrichtung des Deutschen Musikrats.</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3250</comments>
     <pubDate>Tue, 9 Jun 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>„Auf manche Ausschreibungen bewirbt sich überhaupt niemand mehr.&quot;</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3249</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3249</guid>
    <description><![CDATA[<p>An vielen Musikschulen fehlt Personal, die Kommunen stehen finanziell unter Druck, die L&auml;nder wollen nicht einspringen. Wie geht es weiter mit der musikalischen Bildung in Deutschland?</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Immer mehr Risse werden sichtbar im Fundament der musikalischen Bildung und der gleichberechtigten kulturellen Teilhabe in Deutschland. Seit Jahren wird auf den eklatanten Mangel an Musiklehrkr&auml;ften an allgemeinbildenden Schulen hingewiesen, jetzt wird deutlich: Auch den Musikschulen geht das qualifizierte Personal aus.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das Online-Magazin f&uuml;r klassische Musik &bdquo;VAN&ldquo;&nbsp;befasst sich ausf&uuml;hrlich mit Herausforderungen, vor denen Musikschulen heute stehen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Lesen Sie den <a class="externlink" href="https://van-magazin.de/mag/musikschulen-lehrkraeftemangel-finanzierung-2026/" rel="noopener" target="_blank">Beitrag</a> von Merle Krafeld, erschienen am 6. Mai in VAN, unter&nbsp;</p>

<p><a class="externlink" href="https://musikschulen-niedersachsen.de/meldungen/auf-manche-ausschreibungen-bewirbt-sich-ueberhaupt-niemand-mehr/" target="_blank">https://musikschulen-niedersachsen.de/meldungen/auf-manche-ausschreibungen-bewirbt-sich-ueberhaupt-niemand-mehr</a>.</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3249</comments>
     <pubDate>Wed, 3 Jun 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Über 1.700 Studiengänge für den Weg in den Musikberuf – neuer Kompass Musikstudium schafft Orientierung</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3248</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3248</guid>
    <description><![CDATA[<p>Wer Musik studieren m&ouml;chte, steht vor einer gro&szlig;en Auswahl: Mehr als 1.700 Studieng&auml;nge in Deutschland er&ouml;ffnen den Weg in den Musikberuf &ndash; von der k&uuml;nstlerischen Ausbildung &uuml;ber Instrumental- und Vokalp&auml;dagogik bis hin zu Lehramt und Musikwissenschaft. Mit dem neuen &bdquo;Kompass Musikstudium&ldquo; stellt das Deutsche Musikinformationszentrum (miz) nun eine zentrale Plattform vor, die diese Vielfalt geb&uuml;ndelt zug&auml;nglich macht &ndash; und insbesondere jungen Menschen die Orientierung erleichtert.</p>

<p>Der Kompass Musikstudium ist ab sofort abrufbar unter: <a class="externlink" href="https://miz.org/de/kompass-musikstudium" target="_blank">kompass-musikstudium.de</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das Online-Angebot verzeichnet Studieng&auml;nge an Musikhochschulen, Universit&auml;ten, Kirchenmusikhochschulen, Fachhochschulen, p&auml;dagogischen Hochschulen sowie Einrichtungen in privater Tr&auml;gerschaft. Nutzerinnen und Nutzer k&ouml;nnen gezielt nach Fachrichtung, Instrument, Abschluss oder Studienort recherchieren und erhalten auf einen Blick zentrale Informationen zu Studiendauer, Abschl&uuml;ssen und Hochschulen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Ziel des Kompass Musikstudium ist es, Studieninteressierte bei der Entscheidung f&uuml;r den passenden Ausbildungsweg zu unterst&uuml;tzen und Transparenz im vielf&auml;ltigen Studienangebot zu schaffen. Er richtet sich dar&uuml;ber hinaus auch an Lehrende und Beratende.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das Angebot wurde in Kooperation mit dem Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) entwickelt und greift in Teilen auf dessen Datenbasis zur&uuml;ck. In Verbindung mit den musikbezogenen Informationen des miz entsteht so ein spezialisiertes Recherchetool f&uuml;r den gesamten Musikstudienbereich.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&bdquo;Mit dem Kompass Musikstudium schaffen wir eine niedrigschwellige Orientierung im vielf&auml;ltigen Studienangebot und machen sichtbar, welche Wege in den Musikberuf f&uuml;hren. Gerade heute ist es wichtiger denn je, junge Menschen f&uuml;r ein Musikstudium zu gewinnen &ndash; denn sie gestalten das Musikleben von morgen in all seinen Facetten&ldquo;, sagt miz-Leiter Stephan Schulmeistrat.</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3248</comments>
     <pubDate>Tue, 19 May 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>„Ein deutlicher Weckruf“: Was folgt auf die MiKADO-Studie</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3247</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3247</guid>
    <description><![CDATA[<p>Musikschulen in Deutschland stehen vor gro&szlig;en Herausforderungen: Es fehlt zunehmend an qualifizierten Lehrkr&auml;ften. In Podcast &bdquo;Einstand&ldquo; auf Deutschlandfunk Kultur bezeichnet die Pr&auml;sidentin des Deutschen Musikrates Lydia Gr&uuml;n die Ergebnisse der &bdquo;MiKADO-Musik&ldquo;-Studie als &bdquo;deutlichen Weckruf&ldquo;.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Viele Stellen bleiben unbesetzt, insbesondere in l&auml;ndlichen Regionen. Gleichzeitig sind die Arbeitsbedingungen oft unsicher und wenig attraktiv f&uuml;r junge Fachkr&auml;fte. Dabei leistet musikalische Bildung weit mehr als reine Wissensvermittlung. Musik st&auml;rkt Kreativit&auml;t, Gemeinschaft und kulturelle Teilhabe &ndash; und ist damit ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Damit Musikschulen auch k&uuml;nftig ihre wichtige Arbeit leisten k&ouml;nnen, braucht es:</p>

<ul>
	<li>bessere Arbeitsbedingungen</li>
	<li>faire Bezahlung</li>
	<li>gezielte Nachwuchsf&ouml;rderung</li>
	<li>mehr politische Unterst&uuml;tzung.</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das ganze Interview auf&nbsp;Deutschlandfunk Kultur:&nbsp;<a class="externlink" href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/ein-deutlicher-weckruf-was-folgt-a-d-mikado-studio-gespraech-m-lydia-gruen-100.html" target="_blank">https://www.deutschlandfunkkultur.de/ein-deutlicher-weckruf-was-folgt-a-d-mikado-studio-gespraech-m-lydia-gruen-100.html</a></p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=3247</comments>
     <pubDate>Wed, 13 May 2026 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
