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    <title>VdM - Musikschulnews</title>
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    <category>VdM - Musikschulnews</category>
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      <title>VdM - Musikschulnews</title>
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     <title>Kinder und Jugendliche haben ein Recht, kulturell gebildet zu werden</title>
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    <description><![CDATA[<p>15 Euro pro Monat stehen Kindern in Hartz IV zu, damit sie beispielsweise Musikunterricht nehmen oder einen Sportverein besuchen k&ouml;nnen. Auch Klassenfahrten und Schulsachen k&ouml;nnen dar&uuml;ber bezuschusst werden. Der Parit&auml;tische Gesamtverband legt in der aktuellen Studie &bdquo;Empirische Befunde zum Bildungs- und Teilhabepaket: Teilhabequoten im Fokus&ldquo; allerdings alarmierende Zahlen vor: Weniger als 15 Prozent der bed&uuml;rftigen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler unter 15 Jahren profitierten von diesen Leistungen. In der Folge w&uuml;rden 85 Prozent der Kinder aus einkommensschwachen Familien mit Anspruch auf die Teilhabeleistungen nicht erreicht. Die staatlichen Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket gegen Kinderarmut von 2011 verfehlen laut der Erhebung, die sich auf den Zeitraum August 2017 bis Juli 2018 bezieht, weitgehend ihr Ziel.</p>

<p><br />
Der Parit&auml;tische Wohlfahrtsverband kritisierte, dass die Ma&szlig;nahmen nicht geeignet seien, Kinderarmut zu bek&auml;mpfen, Teilhabe zu erm&ouml;glichen und Bildungsgerechtigkeit sicherzustellen. Stattdessen wird die Einf&uuml;hrung eines Rechtsanspruchs auf Angebote der Jugendarbeit im Kinder- und Jugendhilfegesetz sowie die Einf&uuml;hrung einer bedarfsgerechten, einkommensabh&auml;ngigen Kindergrundsicherung gefordert.<br />
<br />
Im Juli dieses Jahres trat das &bdquo;Starke-Familien-Gesetz&ldquo; in Kraft, das die Hilfen des Bildungs- und Teilhabepakets erh&ouml;ht: F&uuml;r Schulmaterialien gibt es 150 statt 100 Euro, f&uuml;r Vereinsbeitr&auml;ge 15 statt 10 Euro im Monat. Inwiefern sich diese Reform positiv auf die Teilhabequoten auswirken, kann fr&uuml;hestens im kommenden Jahr erhoben werden.<br />
<br />
Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: &bdquo;Im zweiten Jahr in Folge sind die von der Forschungsstelle des Parit&auml;tischen Gesamtverbandes vorgelegten Befunde zum Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung &auml;u&szlig;erst alarmierend. Kinder aus einkommensschwachen Familien m&uuml;ssen dringend st&auml;rker unterst&uuml;tzt werden. Der Zugang zur kultureller Bildung, z. B. in Form von Musikunterricht, au&szlig;erhalb der Schule muss f&uuml;r alle unabh&auml;ngig vom Einkommen der Eltern sichergestellt werden. Das Ziel muss es sein, bei der kulturellen Bildung endlich Teilhabegerechtigkeit zu erreichen. Alle Kinder und Jugendliche haben ein Recht, kulturell gebildet zu werden. Dieses Recht wird in unserem Land fundamental missachtet.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em>Pressemeldung des <a class="externlink" href="https://www.kulturrat.de/" target="_blank">Deutschen Kulturrates</a></em></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Expertise der Parit&auml;tischen Forschungsstelle "Empirische Befunde zum Bildungs- und Teilhabepaket: Teilhabequoten im Fokus" ist hier als PDF-Datei&nbsp; abrufbar: <a class="pdflink" href="http://infothek.paritaet.org/pid/fachinfos.nsf/0/7124f066a479fee4c125848d00278f34/$FILE/expertise-BuT-2019.pdf" style="display: inline-block; text-align: center" target="_blank" title="expertise-BuT-2019.pdf"><span style="display: block">expertise-BuT-2019.pdf</span></a></p>

<p>&nbsp;</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2781</comments>
     <pubDate>Wed, 9 Oct 2019 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Goldene Stimmgabel des VdM für Karl Karst</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2784</link>
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    <description><![CDATA[<p>Mit der Goldenen Stimmgabel ehrt der Verband deutscher Musikschulen (VdM) Pers&ouml;nlichkeiten, die sich besonders verdient um den Verband gemacht haben. Karl Karst, Leiter des Kulturradios WDR3 und Vorsitzender der Initiative H&ouml;ren, ist bei der Verleihung des 12. Medienpreises LEOPOLD am 27. September 2019 im WDR-Funkhaus mit der Goldenen Stimmgabel ausgezeichnet worden.</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="bildboxrechts">&nbsp;
<div class="clear">&nbsp;</div>
</div>

<div class="bildboxlinks"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/leopold/19/WDR/Leo2019_075_D9C7145.jpg" style="width: 350px; height: 233px;" title="LEOPOLD 2019/2020 - Preisverleihung - Prof. Ulrich Rademacher. Foto: WDR/Claus Langer" />
<div class="clear">&nbsp;</div>

<p><span class="smallfont">Rede des VdM-Vorsitzenden Prof. Ulrich Rademacher bei der Verleihung </span></p>

<p><span class="smallfont">des Medienpreises LEOPOLD. Foto: WDR/Claus Langer</span></p>
</div>

<p>In seiner Rede sagte <strong>Ulrich Rademacher</strong>, Bundesvorsitzender des VdM: &bdquo;Der Begriff Kulturpartner geht uns leicht &uuml;ber die Lippen, meist im Zusammenhang mit WDR3 und Institutionen und Kulturschaffenden im Lande. Du aber hast es geschafft, Dich auch als Person zum Kulturpartner zu machen. Du bist f&uuml;r uns immer als Person Kulturpartner gewesen mit Deiner Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den LEOPOLD. Aber auch mit Deinem Baby, der Initiative H&ouml;ren. Denn H&ouml;ren ist nat&uuml;rlich f&uuml;r den VdM &uuml;berhaupt die Grundlage alles unseren Tuns und der Kommunikation. H&ouml;ren ist zuerst einmal einfach nur Wahrnehmen, dann der Wahrnehmung trauen lernen und sich an der Wahrnehmung freuen. So wird man &uuml;brigens auch ein m&uuml;ndiger B&uuml;rger, der sich mehr traut und seiner Wahrnehmung mehr traut, als denjenigen, die mitunter virtuos auf der Klaviatur unserer Gef&uuml;hle spielen, um uns gef&uuml;gig zu machen.</p>

<div class="bildboxrechts"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/leopold/19/WDR/Leo2019_077_D9C7155.jpg" style="width: 350px; height: 233px; margin-top: 1px; margin-bottom: 1px;" title="LEOPOLD 2019/2020 - Preisverleihung - Goldene Stimmgabel für Prof. Karl Karst. Foto: WDR/Claus Langer" />
<div class="clear">&nbsp;</div>

<p><span class="smallfont">Der VdM-Voristzende Prof. Ulrich Rademacher &uuml;berreicht WDR3-Wellenchef </span></p>

<p><span class="smallfont">Prof. Karl Karst die Goldene Stimmgabel des VdM. Foto: WDR/Claus Langer</span></p>
</div>

<p>H&ouml;ren ist auch analysieren, H&ouml;ren ist Teilen, H&ouml;ren ist Erinnerung und damit auch Identifikation sp&uuml;ren. Das ist uns Musikschulleuten sehr nahe. Auf dieser Basis liegen n&auml;mlich Lust und Bewusstsein, liegen Spa&szlig; und K&ouml;nnen sehr nahe beieinander&ldquo; und fuhr fort: &bdquo;Lieber Karl, Du warst bist uns mit Deinem Erm&ouml;glichen von so wichtigen zukunftsweisenden Unternehmungen wie &nbsp;LEOPOLD, Deinem Eintreten f&uuml;r das H&ouml;ren &ndash; gerade auch der leisen T&ouml;ne, der Untert&ouml;ne &ndash;, mit Deinem Sinn f&uuml;r Qualit&auml;t ein wichtiger Partner, ein Kulturpartner eben. Daf&uuml;r hat der Bundesvorstand des Verbandes deutscher Musikschulen beschlossen, Dich mit unserer Goldenen Stimmgabel auszuzeichnen. An einer Stimmgabel orientieren sich unsere besten Musiker. Du hast mit Deiner Partnerschaft stets Orientierung gegeben. Kompliment und Dank Dir daf&uuml;r.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="bildboxlinks"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/leopold/19/WDR/Leo2019_083_D9C7179.jpg" style="width: 350px; height: 233px;" title="LEOPOLD 2019/2020 - Preisverleihung - Prof. Karl Karst. Foto: WDR/Claus Langer" />
<div class="clear">&nbsp;</div>

<p><span class="smallfont">WDR3-Wellenchef Prof. Karl Karst bei seiner Rede zur Verleihung des </span></p>

<p><span class="smallfont">Medienpreises LEOPOLD. Foto: WDR/Claus Langer</span></p>
</div>

<p><strong>Karl Karst </strong>dankte in seiner Rede f&uuml;r die ehrenvolle Auszeichnung mit der Goldenen Stimmgabel des Verbands deutscher Musikschulen und erkl&auml;rte: &bdquo;Die Bedeutung dieser Auszeichnung steht f&uuml;r mich in direktem Bezug zur gesellschaftlichen Bedeutung der Arbeit der Musikschulen in Deutschland. Sie sind unersetzlich f&uuml;r die musische Grundbildung der Kinder und Jugendlichen in unserem Land! Dabei geht es den Musikschulen traurigerweise genauso besch&auml;mend schlecht wie den Kindertagesst&auml;tten in diesem Land. Ihre finanzielle Ausstattung und die Gehaltsstruktur ihrer Mitarbeiter stehen in krassem Gegensatz zum gesellschaftsweiten Rang dieser Institutionen. Ich halte es f&uuml;r einen Skandal, dass es Kommunen gibt, in denen &uuml;ber die Schlie&szlig;ung von Musikschulen nachgedacht wird!&ldquo;.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&bdquo;Als vor rund zehn Jahren die Debatte um die Kulturhaushalte der Kommunen auf einem vorl&auml;ufigen Negativ-H&ouml;hepunkt angekommen war", so Karst, "sagte ich zur Er&ouml;ffnung der K&ouml;lner TheaterNacht: &sbquo;Wer Theater schlie&szlig;t, kann sicher sein, in die Annalen der Stadtgeschichte einzugehen, denn was in diesen Zeiten geschlossen wird, das wird sich nicht mehr wieder &ouml;ffnen.&lsquo; Gleiches gilt f&uuml;r die Musikschulen in Deutschland. Sie bilden die Basis f&uuml;r den musischen Grundunterricht in unserem Land, erschwinglich auch f&uuml;r weniger gut Betuchte. Wer Musikschulen schlie&szlig;t, der tr&auml;gt Mitverantwortung f&uuml;r die geringere musische Bildung der zuk&uuml;nftigen Generationen. Wer Kindern und Jugendlichen die M&ouml;glichkeit raubt, eine grundlegende musikalische Ausbildung zu erlangen, der tr&auml;gt Mitverantwortung an der geistigen Verarmung unserer Gesellschaft. Einer Gesellschaft, deren Populismus- und Rechtsdruck in direktem Zusammenhang steht mit mangelnder Bildung und falscher Ausbildung.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die ihm verliehene Goldene Stimmgabel des Verbands deutscher Musikschulen nehme er mit gro&szlig;er Freude und Dankbarkeit als Wertsch&auml;tzung der zur&uuml;ckliegenden 20 Jahre seiner Arbeit als Programmchef WDR 3 und die damit verbundene Schaffung der WDR 3 Kulturpartnerschaften an, die Veranstaltungen wie die Verleihung der LEOPOLD-Medienpreise erst m&ouml;glich gemacht haben.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em>Die ganze Rede von Prof. Karl Karst finden Sie hier: <strong><a class="morelink" href="https://www.musikschulen.de/projekte/leopold/leopold-2019/karl-karst/index.html">Dankesworte von Prof. Karl Karst zur Verleihung der Goldenen Stimmgabel</a></strong></em></p>
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     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2784</comments>
     <pubDate>Wed, 9 Oct 2019 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Bitte beachten: Eingeschränkte Erreichbarkeit der VdM-Bundesgeschäftsstelle am 1. Oktober 2019</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2778</link>
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    <description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>bitte beachten Sie, dass die VdM-Bundesgesch&auml;ftsstelle am Dienstag, 1. Oktober 2019, bis ca. 15:00 Uhr&nbsp; telefonisch und per E-Mail nicht erreichbar ist, da aufgrund von Bauarbeiten der Strom abgestellt wird.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en</p>

<p>VdM-Bundesgesch&auml;ftsstelle</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2778</comments>
     <pubDate>Mon, 30 Sep 2019 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Die Gewinner des Medienpreises LEOPOLD – Gute Musik für Kinder und des Sonderpreises LEOPOLD interaktiv</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2775</link>
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    <description><![CDATA[<p>Am 27. September 2019 hat der Verband deutscher Musikschulen (VdM) zum zw&ouml;lften Mal zusammen mit dem Bundesjugendministerium im WDR Funkhaus K&ouml;ln den Medienpreis LEOPOLD verliehen. Zuvor hatte eine Expertenjury unter Vorsitz von Reinhart von Gutzeit aus &uuml;ber 120 Bewerbungen 22 Musiktontr&auml;ger f&uuml;r die Empfehlungsliste ausgew&auml;hlt. Sieben Produktionen sind nun mit dem begehrten Medienpreis LEOPOLD ausgezeichnet worden, dem G&uuml;tesiegel des VdM f&uuml;r besonders &bdquo;gute Musik f&uuml;r Kinder&ldquo;.</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="bildboxrechts"><a href="https://www.musikschulen.de/service/presse/pressematerial/downloads-presse/index.html?p=9561&amp;back=/service/presse/pressematerial/downloads-presse/" target="_blank"><span class="smallfont"><img alt="" src="http://www.musikschulen.de/medien/fotos/leopold/19/preistraeger-des-medienpreises-leopold-2019_k.jpg" style="width: 350px; height: 263px;" title="Preisträger LEOPOLD 2019_klein" /></span></a>

<div class="clear">&nbsp;</div>

<p>Die Preistr&auml;ger des Medienpreises LEOPOLD 2019/2020.</p>

<p>Foto: Heiderich/VdM</p>
</div>

<p>Die Gewinner des Medienpreises LEOPOLD 2019/2020 sind die CDs &bdquo;Die kleine Hexe&ldquo; (Aktive Musik Verlagsgesellschaft/Igel Records), &bdquo;Sonne, Mond und Abendstern &ndash; Die sch&ouml;nsten Lieder zur guten Nacht&ldquo; (Argon Verlag/ Sauerl&auml;nder audio), &bdquo;Schneeflocken&ldquo; (Edition SEE-IGEL &ndash; Ute Kleeberg und Uwe Stoffel), &bdquo;Zwerg Nase &ndash; Orchesterm&auml;rchen f&uuml;r Sprecher und gro&szlig;es Orchester/ Das kalte Herz &ndash; Konzertouvert&uuml;re&ldquo; (MBM Musikproduktion/ Coviello Classics), &nbsp;&bdquo;Tanz den Spatz &ndash; Kinderlieder&ldquo; (Oetinger Media), &bdquo;Die Pecorinos &ndash; K&auml;se in New York. Ein Krimi-M&auml;usical&ldquo; (Panama-Records) und &bdquo;Milo&scaron; und die verzauberte Klarinette &ndash; Ein M&auml;rchen &uuml;ber einen Jungen, der mit seinem Instrument die Welt ver&auml;nderte&ldquo; (Yxalag/ GermanPops Media).</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Gewinner des neuen Sonderpreises LEOPOLD interaktiv 2019/2020 sind die Apps &bdquo;BandDings &ndash; Ein Musik-Abenteuer&ldquo; (doDings), &bdquo;KlangDings &ndash; Ein fr&ouml;hliches Musikspiel&ldquo; (doDings) und &bdquo;Tongo Musik App&ldquo; (Firstconcert Productions) sowie die Webseiten &bdquo;WDR Klangkiste&ldquo; (WDR/ Hauptabteilung Orchester und Chor/ Programmbereich Internet).</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&Uuml;berreicht wurde der LEOPOLD durch den VdM-Vorsitzenden Ulrich Rademacher und Uta-Christina Biskup vom Bundesministerium f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend. <strong>Ulrich Rademacher</strong> sagte: &bdquo;Auch beim bereits 12. Wettbewerb haben wir wieder Neues, Unerh&ouml;rtes und einfach richtig gut Gemachtes auf dem Gebiet der Musikmedien f&uuml;r Kinder mit dem Medienpreis LEOPOLD ausgezeichnet. Besonders freut es uns, dass wir au&szlig;erdem in diesem Wettbewerbsjahr erstmals auch drei Musikapps und einer Webseite den neuen Sonderpreis LEOPOLD interaktiv verleihen k&ouml;nnen, f&uuml;r den wir uns in zwei Jahren noch durchaus mehr Bewerbungen w&uuml;nschen.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Bundesjugendministerin <strong>Franziska Giffey</strong> hob in ihrem schriftlichen Gru&szlig;wort die Bedeutung des Medienpreises LEOPOLD hervor: &bdquo;Familienmitglieder, Erzieherinnen und Erzieher und Kitas finden durch den Medienpreis LEOPOLD eine gute Auswahl an Musikmaterialien. In diesem Jahr zeichnet der LEOPOLD zum ersten Mal Musik-Apps und Webseiten aus. Damit wird deutlich: Der Medienpreis des Verbandes deutscher Musikschulen achtet auf aktuelle Entwicklungen. Er greift die Digitalisierung auf. Seit 1997 begleitet das Bundesministerium f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Wettbewerb und sichert seine Grundfinanzierung. In diesem Zeitraum hat sich der Preis zu einer wichtigen Richtschnur im Musikbereich entwickelt. Er schaut hin, was Kinder m&ouml;gen und brauchen. Er bietet Erwachsenen damit eine gute Orientierung.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Bereits am Vormittag wurde im Rahmen des Jazzkrimi-Kinderkonzerts &bdquo;Vom Blues zum Groove &ndash; die unglaubliche Geschichte des Duke Elligator&ldquo; (Konzeption: Barbara Overbeck und Stephan Schulze) mit dem JugendJazzOrchesters NRW&nbsp; unter Leitung von Stephan Schulze und moderiert von Barbara Overbeck der Sonderpreis POLDI der Kinderjury &uuml;berreicht. Die Klasse 7cm des Humboldt-Gymnasiums K&ouml;ln hat die CD &bdquo;Die Geschichte vom kleinen Siebenschl&auml;fer, der nicht schlafen konnte &ndash; Ein H&ouml;rspiel mit 12 Liedern&ldquo; (Sabine Bohlmann/ Oetinger Media) damit ausgezeichnet. Diese Musikproduktion steht ebenfalls auf der Empfehlungsliste der Expertenjury.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der Medienpreis LEOPOLD wird seit 1997 alle zwei Jahre vom Verband deutscher Musikschulen mit Unterst&uuml;tzung des Bundesministeriums f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend vergeben. Er gilt als eine der wichtigsten deutschen Auszeichnungen f&uuml;r Musiktontr&auml;ger f&uuml;r Kinder. Partner des LEOPOLD sind das Kulturradio WDR 3, die Initiative H&ouml;ren und die Forschungsstelle Appmusik der Universit&auml;t der K&uuml;nste Berlin.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Weitere Information unter <a href="http://www.medienpreis-leopold.de">www.medienpreis-leopold.de</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Die Preistr&auml;ger des Medienpreises LEOPOLD 2019/2020 mit H&ouml;rbeispielen unter </strong><a class="morelink" href="https://www.musikschulen.de/projekte/leopold/leopold-2019/index.html" target="_blank">https://www.musikschulen.de/projekte/leopold/leopold-2019/index.html</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Die Liste der Preistr&auml;ger: <a class="pdflink" href="http://www.musikschulen.de/medien/doks/leopold/2019/gewinnerliste2019_sperrvermerk.pdf" target="_blank">Preistr&auml;ger Medienpreis LEOPOLD 2019/2020.</a></strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>

<p>Claudia Wanner</p>

<p>Pressesprecherin<br />
Verband deutscher Musikschulen e.V.<br />
Tel. 0228/95706-21<br />
mobil 0171-7364487<br />
<a class="maillink" href="mailto:presse@musikschulen.de">presse( at )musikschulen.de</a><br />
<a href="http://www.musikschulen.de">www.musikschulen.de</a></p>

<p><a href="http://www.medienpreis-leopold.de" target="_blank">www.medienpreis-leopold.de</a></p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2775</comments>
     <pubDate>Fri, 27 Sep 2019 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>JEKISS in Dresden startet in die zweite Runde</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2776</link>
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    <description><![CDATA[<p>Mit Beginn des neuen Schuljahres startete das Projekt JEKISS ("Jedem Kind seine Stimme") in die zweite Runde. An drei Dresdner Grundschulen wird inzwischen regelm&auml;&szlig;ig und als Erg&auml;nzung zum w&ouml;chentlichen Musikunterricht gesungen. So ist es gelungen, an der 65., 82. und 135. Grundschule mit dem f&uuml;r die Eltern kostenfreien Angebot JEKISS ein "s&auml;ngerisches" Pilotprojekt zu verankern.</p>

<p><br />
Das in M&uuml;nster entwickelte Konzept verfolgt das Ziel, Grundschulkinder unabh&auml;ngig vom Musikunterricht in fundierter Weise an Musik und das gemeinsame Musizieren heranzuf&uuml;hren. So werden die jungen S&auml;ngerinnen und S&auml;nger mit den verschiedenen M&ouml;glichkeiten ihrer Stimme vertraut gemacht, lernen eine Vielzahl nationaler und internationaler Lieder und werden durch die Schulung des Atems, der Stimme und Haltung in ihrem K&ouml;rperbewusstsein gest&auml;rkt. Ferner festigt das gemeinsame Singen im Chor das Wir-Gef&uuml;hl und f&ouml;rdert durch die universelle Sprache der Musik den interkulturellen Dialog. Gesungen wird dabei auswendig, ohne Noten, was wiederum das Ged&auml;chtnis der Kleinen schult und gleichzeitig Freir&auml;ume f&uuml;r Kreativit&auml;t und improvisierte Bewegungen schafft.</p>

<p><br />
JEKISS-P&auml;dagogin Doreen Brand berichtet voller Begeisterung von ihren Erfahrungen: "Bei meinen Begegnungen mit den Grundschulschulkindern treffe ich stets auf ganz gespannte und singfreudige Kinder, die mit viel Bewegungslust und Spa&szlig; am Ausprobieren an der Stunde teilnahmen. Nach der Stunde sind sie singend durch das Schulhaus gelaufen. Was k&ouml;nnte f&uuml;r eine Musiklehrerin sch&ouml;ner sein, als gl&uuml;ckliche, singende Kinder."</p>

<p><br />
Das Heinrich-Sch&uuml;tz-Konservatorium ist Teil des in Dresden gegr&uuml;ndeten "Netzwerkes Musikalische Nachwuchsf&ouml;rderung", das als ein Projekt im Rahmen der Bewerbung Dresdens als Kulturhauptstadt Europas 2025 das Ziel verfolgt, an allen Grundschulen zus&auml;tzliche musikp&auml;dagogische Angebote geb&uuml;hrenfrei zu etablieren.</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2776</comments>
     <pubDate>Thu, 26 Sep 2019 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Musikunterricht macht das Gehirn flexibler</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2777</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2777</guid>
    <description><![CDATA[<p class="einleitung ">Die Neurowissenschaftlerin Daniela Sammer erforscht die Wirkung von Musik auf unser Gehirn. Positive Effekte f&uuml;r r&auml;umliches Denken, Koordination und Motorik sind ebenso nachgewiesen, wie enge Zusammenh&auml;nge zwischen der Musik und dem Erlernen von Sprache.</p>

<p class="einleitung ">MDR KULTUR-Autorin Felicitas F&ouml;rster hat die Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut in Leipzig interviewt:</p>

<p class="einleitung "><a class="externlink" href="https://www.mdr.de/kultur/musik-lernen-kind-interview-100.html?fbclid=IwAR1_6d2OliOvRXWSxT_Zqkw0ALkCulfqQ4B89ejLmfnjUkcJCg01STCGIss" target="_blank">https://www.mdr.de/kultur/musik-lernen-kind-interview-100.html?fbclid=IwAR1_6d2OliOvRXWSxT_Zqkw0ALkCulfqQ4B89ejLmfnjUkcJCg01STCGIss.</a></p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2777</comments>
     <pubDate>Thu, 26 Sep 2019 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Keine neuen Steuern für musikalische Bildung - Umsatzsteuerreform gefährdet Umsatzsteuerfreiheit des Musikunterrichtes</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2774</link>
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    <description><![CDATA[<p><strong>Der von der Bundesregierung vorgelegte &bdquo;Entwurf eines Gesetzes zur weiteren steuerlichen F&ouml;rderung der Elektromobilit&auml;t und zur &Auml;nderung weiterer steuerlicher Vorschriften&ldquo; sieht eine Neuregelung der Umsatzsteuerbefreiung f&uuml;r Bildungsdienstleistungen vor. Die &Auml;nderung der bisherigen Befreiungsregelungen l&auml;sst bef&uuml;rchten, dass auch musikalische Bildungsangebote k&uuml;nftig von zus&auml;tzlichen Steuerbelastungen betroffen sein k&ouml;nnten.</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das Bundesfinanzministerium betont in seinen bisherigen Aussagen, dass der Musikunterricht nicht von der Novellierung des Gesetzes betroffen sei, denn unter der Voraussetzung, dass hiermit auf einen Beruf vorbereitet werde, bliebe er wie in der Vergangenheit steuerfrei. Aus dem Gesetzentwurf selbst und dessen Begr&uuml;ndung geht dies jedoch nicht eindeutig und zweifelsfrei hervor.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der Deutsche Musikrat fordert gemeinsam mit dem Verband deutscher Musikschulen, dem Bundesverband der Freien Musikschulen und dem Deutschen Tonk&uuml;nstlerverband von der Bundesregierung und dem Gesetzgeber, steuerliche Vorgaben der EU (vgl. Art. 312 i), j) Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie) auf nationaler Ebene so umzusetzen, dass gesamtgesellschaftliche Zielsetzungen wie &bdquo;Bildung f&uuml;r alle&ldquo; und &bdquo;kulturelle Teilhabe&ldquo; dabei keinen Schaden nehmen oder gar auf der Strecke bleiben.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Hierzu Christian H&ouml;ppner, Generalsekret&auml;r des Deutschen Musikrates: &bdquo;Die Angebote zur Musikalischen Bildung d&uuml;rfen nicht durch die Reform zur Umsatzsteuer zus&auml;tzlich belastet werden. Die &ouml;ffentlich verantwortete musikalische Bildung wie die der privaten Anbieter m&uuml;ssen auf breiter Ebene steuerlich beg&uuml;nstigt bleiben, um kulturelle Teilhabe f&uuml;r alle gesellschaftlichen Gruppen zu erm&ouml;glichen. Wir appellieren an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, den Gesetzestext entsprechend zu pr&auml;zisieren.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Berlin, 23. September 2019</p>

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<p><strong>Hintergrund</strong></p>

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<p>Der vom Bundeskabinett am 31. Juli 2019 beschlossene &bdquo;Entwurf eines Gesetzes zur weiteren steuerlichen F&ouml;rderung der Elektromobilit&auml;t und zur &Auml;nderung weiterer steuerlicher Vorschriften&ldquo; sieht eine Zusammenfassung der zentralen Umsatzsteuer-Befreiungsvorschriften f&uuml;r Bildungsleistungen in einer ver&auml;nderten Norm (&sect; 4 Nr. 21 Umsatzsteuergesetz (UStG)) vor. Die Bundesregierung beruft sich dabei auf EU-rechtliche Vorgaben und die Entwicklung der Rechtsprechung von EUGH und BFH, die eine Anpassung der Regelungen im Deutschen Umsatzsteuergesetz erfordern w&uuml;rden.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Eine Gesetzes&auml;nderung mit einer Verengung der bisherigen Befreiungsregelungen l&auml;sst zus&auml;tzliche Steuerbelastungen bei der Nutzung von musikalischen Bildungsangeboten bef&uuml;rchten, die von zahlreichen Kindern und Jugendlichen an Musikschulen wahrgenommen werden, nicht zuletzt auch aus einkommensschwachen und bildungsbenachteiligten Familien. Neue steuerliche Belastungen f&uuml;r Bildungsleistungen stehen im Widerspruch zu offenen, allen Bev&ouml;lkerungsgruppen zug&auml;nglichen Bildungsangeboten, die sowohl gesellschaftliches Ziel als auch Ziel der Regierungspolitik sind. &Uuml;berdies st&uuml;nde es auch im Gegensatz zum politischen Ziel der EU selbst, den Zugang zu nationalen Bildungssystemen m&ouml;glichst offen zu halten und nicht durch steuerliche Beschr&auml;nkungen zu erschweren.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das Bundesverfassungsgericht hat darauf hingewiesen, dass man bei der Frage, ob Leistungen steuerfrei oder steuerpflichtig seien, zu vern&uuml;nftigen L&ouml;sungen nur komme, wenn man die Endverbraucher einbeziehe (vgl.&nbsp; z. B. Bundesverfassungsgericht, Beschluss des Zweiten Senats vom 10. November 1999, 2 BvR 2861/93, Rn. (1-19)). Systemgerecht sind danach nur solche Befreiungen, die dem Endverbraucher dienen. Dies ist der Fall, wenn die Unterrichtsgeb&uuml;hr f&uuml;r Bildungsleistungen nicht mit Umsatzsteuer belastet ist, insbesondere bei privaten Leistungsempf&auml;ngern, die kein Recht zum Vorsteuerabzug haben.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der Musikunterricht, der von &ouml;ffentlichen wie privaten Musikschulen sowie privaten Musiklehrerinnen und Musiklehrern angeboten wird, droht sich durch die von der Bundesregierung geplante &Auml;nderung des Umsatzsteuergesetzes drastisch zu verteuern. Kommunale Einrichtungen, die Musikunterricht als Gegenstand der Daseinsvorsorge begreifen und bisher nicht als Unternehmer im Sinne des Umsatzsteuergesetzes angesehen werden, k&ouml;nnen sp&auml;testens ab 01. Januar 2021 von der geplanten &Auml;nderung betroffen sein. Die daraus folgende Kostensteigerung m&uuml;sste letztendlich von den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern bzw. ihren Erziehungsberechtigten getragen werden. Die Beschlussvorlage f&uuml;r das Jahressteuergesetz 2019 k&ouml;nnte im Ergebnis zur Erhebung von 19% Umsatzsteuer auf die Leistungsangebote betroffener Musikschulen sowie der privat unterrichtenden Musikp&auml;dagoginnen und Musikp&auml;dagogen ab 01. Januar 2020 f&uuml;hren. F&uuml;r Kinder und Jugendliche, die an einer Musikschule, unabh&auml;ngig von der Rechtsform des Anbieters, oder bei einer Privatmusiklehrerin bzw. einem Privatmusiklehrer ein Instrument oder Singen lernen m&ouml;chten, w&uuml;rde sich ab 2020 die Chance dazu verringern, weil die absehbare Verteuerung um 19% von vielen Eltern nicht mehr geleistet werden kann.</p>

<p>Als Betreiber von Musikschulen oder auch als Privatmusiklehrerin und Privatmusiklehrer lassen sich in unserem Land keine Reicht&uuml;mer verdienen. Viele arbeiten schon heute mit &auml;u&szlig;erst geringen Gewinnspannen am Existenzminimum. Wenn sich die Angebote der Musikschulen bzw. der Privatmusikp&auml;dagoginnen und P&auml;dagogen nun aufgrund des Aufschlages der Umsatzsteuer um 19% verteuern, ist ein Absterben dieser Angebote absehbar. Die Errungenschaften der Teilhabegesetze, zuletzt wurden die Zusch&uuml;sse f&uuml;r soziale und kulturelle Aktivit&auml;ten von 10 Euro auf 15 Euro monatlich erh&ouml;ht, werden durch einen Wegfall der Umsatzsteuerbefreiung neutralisiert. Im Ergebnis w&uuml;rde noch mehr Kindern und Jugendlichen der Zugang zu Instrumental- bzw. Vokalunterricht verwehrt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Dar&uuml;ber hinaus w&uuml;rden immer mehr Musikp&auml;dagoginnen und Musikp&auml;dagogen in prek&auml;re Arbeitsverh&auml;ltnisse gedr&auml;ngt. Bereits jetzt ist eine steigende Zahl von Musikerinnen und Musikern darauf angewiesen, mehrere Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse gleichzeitig einzugehen, um den Lebensunterhalt bestreiten zu k&ouml;nnen.</p>

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<p>Ein weiterer Kritikpunkt an dem vorgelegten Gesetzentwurf der Bundesregierung ist die geplante &Auml;nderung des Bescheinigungsverfahrens. Tr&auml;gern von Musikschulen und privaten Musiklehrerinnen und Musiklehrern ist eine klare und eindeutige Regelung an die Hand zu geben, mit Hilfe derer sie umsatzsteuerpflichtige und umsatzsteuerbefreite Angebote bzw. Veranstaltungen rechtssicher abgrenzen k&ouml;nnen. Das bisherige Bescheinigungsverfahren ist von fachlicher Ebene wie den zust&auml;ndigen Landesbeh&ouml;rden beizubehalten. Dies gew&auml;hrleistet, dass die erforderliche fachliche und p&auml;dagogische Qualifikation der Lehrkr&auml;fte von einer sachkundigen Stelle gepr&uuml;ft und entschieden wird. Denn es ist kaum vorstellbar, dass Finanzbeamtinnen und Finanzbeamte seri&ouml;s in die Lage versetzt werden k&ouml;nnen, f&uuml;r den Musikunterricht qualitative Standards zu pr&uuml;fen und dar&uuml;ber zu entscheiden.</p>

<p>Die im Regierungsentwurf erw&auml;hnte Problematik der R&uuml;ckwirkung der Bescheinigungen nach &sect; 4 Nr. 21 a) bb) UstG) besteht nicht mehr, denn diese ist gesetzlich gekl&auml;rt worden (vgl. &sect; 171 Abs. 10 Abgabenordnung). Die Erhaltung des Bescheinigungsverfahrens w&uuml;rde die bisher nach &sect; 4 Nr. 21 b) UstG vorgesehene Umsatzsteuerbefreiung f&uuml;r selbst&auml;ndige Dozentinnen und Dozenten gew&auml;hrleisten. Die Bescheinigung der Landesbeh&ouml;rde gem. &sect; 4 Nr. 21 a) bb) UstG wirkt in Bezug auf das Merkmal der &bdquo;ordnungsgem&auml;&szlig;en&ldquo; Vorbereitung auf einen Beruf bzw. staatlichen Pr&uuml;fung als Grundlagenbescheid, an den die Finanzverwaltung sachgerecht gebunden ist.</p>

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<p>Lesen Sie dazu auch die Stellungnahme des Verbandes deutscher Musikschulen "Keine neuen Steuern f&uuml;r musikalisch-kulturelle Bildungsangebote f&uuml;r Kinder und Jugendliche!" zur geplanten Neuregelung der Umsatzsteuerbefreiung von Bildungsleistungen im Gesetzentwurf der Bundesregierung:</p>

<p><strong><a class="pdflink" href="http://www.musikschulen.de/medien/doks/vdm/stellungnahme-vdm-zur-umsatzsteuerbefreiung-gesetzentwurf-bundesregierung-bundesrat.pdf" target="_blank">Stellungnahme des Verbandes deutscher Musikschulen: Keine neuen Steuern f&uuml;r musikalisch-kulturelle Bildungsangebote f&uuml;r Kinder und Jugendliche!</a></strong></p>

<p>&nbsp;</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2774</comments>
     <pubDate>Mon, 23 Sep 2019 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Musik braucht Qualität – Musikschule</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2770</link>
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    <description><![CDATA[<p>Mit einem abwechslungsreichen Programm zu aktuellen musikp&auml;dagogischen und bildungspolitischen Themen sowie &ouml;ffentlichen Konzerten mit einem eindrucksvollen Querschnitt aus der bayerischen Musikschularbeit findet vom 24. bis 26. Oktober 2019 in Ingolstadt der 42. Bayerischer Musikschultag des Verbandes Bayerischer Sing- und Musikschulen (VBSM) mit dem Thema &bdquo;Musik braucht Qualit&auml;t &ndash; Musikschule&ldquo; statt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Als feierlicher Rahmen zur Verleihung der Carl-Orff-Medaille dient traditionell der Festakt zum Bayerischen Musikschultag am Freitag, den 25. Oktober. J&auml;hrlich werden vom VBSM Personen f&uuml;r herausragende Verdienste und &uuml;berragendes Engagement in der musikalischen Bildungslandschaft geehrt. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an Armin Augat, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer a. D. des Kommunalen Arbeitgeberverbandes Bayern (KAV), der sich seit &uuml;ber 20 Jahren in besonderer Weise f&uuml;r die &ouml;ffentlichen Sing- und Musikschulen in Bayern und weit dar&uuml;ber hinaus engagiert. Seit 1998 bringt er sein Fachwissen und seinen Weitblick als Vertreter der kommunalen Spitzenverb&auml;nde in den Vorstand des VBSM ein. Die Festrede h&auml;lt Staatsministerin Kerstin Schreyer vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Arbeit und Familie. Musikalisch umrahmt wird die Feierstunde von ausgew&auml;hlten Beitr&auml;gen talentierter junger K&uuml;nstler der Simon-Mayr-Sing- und Musikschule Ingolstadt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das Forum f&uuml;r Musikschulleiter und und -lehrkr&auml;fte am Freitag, 25. Oktober, besch&auml;ftigt sich mit der Zusammenarbeit von Musikschulen und Kindertageseinrichtungen. Hierzu werden Christiane Franke von der Bayerischen Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM) und Wolfgang Greth vom VBSM ausgew&auml;hlte Best-Practice-Beispiele vorstellen, um den Teilnehmern Anregungen f&uuml;r eine erfolgreiche Kooperation zu geben.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Von Donnerstag bis Samstag wartet der 42. Bayerische Musikschultag nat&uuml;rlich auch mit klang- und kunstvollen Highlights auf: Im Er&ouml;ffnungskonzert am Donnerstag, den 24. Oktober um 19 Uhr im Stadttheater Ingolstadt werden Musiksch&uuml;ler*innen der St&auml;dtischen Simon-Mayr-Sing- und Musikschule Ingolstadt die &bdquo;Boomtown Stories&ldquo; zur Urauff&uuml;hrung bringen. Das Werk wurde vom renommierten Komponisten Walter Kiesbauer eigens f&uuml;r die Veranstaltung komponiert und soll Situationen aus der Ingolst&auml;dter Stadtgeschichte und dem Stadtleben in Musik und Text widerspiegeln. Am Freitag, den 25. Oktober um 19:30 Uhr hei&szlig;t es dann B&uuml;hne frei. Das Festkonzert der bayerischen Musikschulen im Fronte79 zeigt einen klingenden Querschnitt des musikalischen K&ouml;nnens talentierter Solist*innen und Ensembles der bayerischen Sing- und Musikschulen. Der Bayerische Rundfunk zeichnet das Konzert auf und strahlt Ausschnitte daraus am 01. November 2019 um 14:05 Uhr auf BR-KLASSIK aus. Der Eintritt ist frei.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Am Samstag, den 26. Oktober schlie&szlig;t der 42. Bayerische Musikschultag mit Musik in der Stadt. Ab 10 Uhr verwandelt sich die Ingolst&auml;dter Altstadt in eine B&uuml;hne f&uuml;r Musiksch&uuml;ler aus der Region. In kleinen und gro&szlig;en Ensembles zeigen sie die Vielseitigkeit des Musikschulangebotes.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das Gesamtprogramm und weitere Informationen rund um den 42. Bayerischen Musikschultag unter <a class="externlink" href="http://musikschulen-bayern.de/verband" target="_blank">musikschulen-bayern.de/verband</a> in der Rubrik "Bayerischer Musikschultag".</p>

<p>&nbsp;</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2770</comments>
     <pubDate>Wed, 11 Sep 2019 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Verleihung des 12. Medienpreises LEOPOLD  „Gute Musik für Kinder“ am 27. September 2019 in Köln</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2767</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2767</guid>
    <description><![CDATA[<p>Am 27. September 2019 wird zum zw&ouml;lften Mal der Medienpreis LEOPOLD verliehen. Unter dem Motto &bdquo;Gute Musik f&uuml;r Kinder&ldquo; zeichnet der Verband deutscher Musikschulen damit seit 1997 Musikmedien f&uuml;r Kinder aus. Der frisch geschaffene Sonderpreis &bdquo;LEOPOLD interaktiv&ldquo; wird 2019 zum ersten Mal an die Hersteller von drei Apps und einer Webseite vergeben.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>F&uuml;r die traditionellen Wettbewerbsbereiche CD und DVD haben sich 123 Musikproduktionen beworben: Die 22 nominierten Produktionen d&uuml;rfen sich Hoffnung machen, mit dem renommierten Kinder-Medienpreis ausgezeichnet zu werden. Schon jetzt d&uuml;rfen sie mit dem Pr&auml;dikat &bdquo;Empfohlen vom Verband deutscher Musikschulen&ldquo; werben und stehen damit auf der H&ouml;rmedien-Empfehlungsliste des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM).</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der Preis wird mit Unterst&uuml;tzung des Bundesministeriums f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend vergeben. Weitere Partner des LEOPOLD sind Kulturradio WDR3 und die Initiative H&ouml;ren sowie f&uuml;r den Sonderpreis "LEOPOLD interaktiv" die Forschungsstelle Appmusik der Universit&auml;t der K&uuml;nste Berlin.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Termin: 27. September 2019</strong></p>

<p><strong>Ort:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; WDR Funkhaus am Wallrafplatz K&ouml;ln</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Programm</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>11:00 Uhr, WDR Funkhaus, Klaus-von-Bismarck-Saal</strong></p>

<ul>
	<li><strong>Kinderkonzert &bdquo;Vom Blues zum Groove &ndash; die unglaubliche Geschichte des Duke Elligator&ldquo;</strong></li>
</ul>

<p style="margin-left: 40px;">Ein Jazzkrimi mit Blues, Swing und Jazzmusik</p>

<p style="margin-left: 40px;">Konzeption: Barbara Overbeck und Stephan Schulze<br />
Es erz&auml;hlen und musizieren Barbara Overbeck (Moderation) und das JugendJazzOrchester NRW (Dirigent: Stephan Schulze)</p>

<ul>
	<li><strong>Verleihung des Sonderpreises POLDI der Kinderjury</strong></li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>14:00 Uhr, WDR Funkhaus, Kleiner Sendesaal</strong></p>

<p><strong>Preisverleihung Medienpreis LEOPOLD &ndash; Gute Musik f&uuml;r Kinder</strong></p>

<p>(Gru&szlig;worte: Prof. Ulrich Rademacher, VdM-Bundesvorsitzender / Uta-Christina Biskup, Bundesministerium f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend / Prof. Karl Karst, Leiter Kulturradio WDR 3 und Vorstandsvorsitzender INITIATIVE H&Ouml;REN e.V.)</p>

<ul>
	<li><strong>Pr&auml;sentation der nominierten Produktionen</strong><br />
	(Prof. Reinhart von Gutzeit, Vorsitzender der Jury / Barbara Haack, Jurymitglied / Matthias Krebs, Jurymitglied: Pr&auml;sentation der Gewinner der Sonderpreise LEOPOLD interaktiv)</li>
	<li><strong>Live-Musik-Beitr&auml;ge der Rheinischen Musikschule der Stadt K&ouml;ln/ Musikzweig des Humboldtgymnasiums K&ouml;ln</strong> und der Band <strong>Tonbande</strong></li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<p>Weitere Informationen und die Nominierungen zum Medienpreis LEOPOLD unter <a class="morelink" href="http://www.medienpreis-leopold.de">www.medienpreis-leopold.de</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<ul>
	<li><a href="https://www.musikschulen.de/medien/doks/leopold/2019/nominierungsliste-2019_aktuallisiert_layout.pdf" target="_blank">Liste der nominierten Produktionen f&uuml;r den Medienpreis LEOPOLD 2019 </a>(PDF)</li>
	<li><a href="http://www.musikschulen.de/medien/doks/leopold/2019/presseakkreditierung_preisverleihung-leopold-2019.docx" target="_blank">Presse-Akkreditierungsformular </a>(Word-Dokument)</li>
</ul>

<p style="margin-left:36.0pt;">&nbsp;</p>

<p>&nbsp;<strong>Anmeldungen bitte</strong></p>

<ul>
	<li>per E-Mail an <a href="mailto:presse@musikschulen.de">presse( at )musikschulen.de</a></li>
	<li>per Fax an 0228 / 95706-33</li>
	<li>per Telefon unter 0228/95706-21 oder 0171/7364487</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<h3>Informationen:</h3>

<p><strong>Der Medienpreis LEOPOLD &ndash; Gute Musik f&uuml;r Kinder</strong></p>

<p>Der LEOPOLD gilt als G&uuml;tesiegel f&uuml;r qualit&auml;tvolle Musiktontr&auml;ger f&uuml;r Kinder. Der Preis wird seit 1997 alle zwei Jahre vom Verband deutscher Musikschulen mit Unterst&uuml;tzung des Bundesjugendministeriums sowie den Partnern WDR 3 Kulturradio und der Initiative H&ouml;ren vergeben. Die Jury des 12. LEOPOLD hat 2019 aus 123 Musikproduktionen 22 Musiktontr&auml;ger ausgew&auml;hlt, die damit das Pr&auml;dikat &bdquo;Empfohlen vom Verband deutscher Musikschulen&ldquo; erhalten. Gleichzeitig sind diese Produktionen f&uuml;r den LEOPOLD nominiert, der jetzt zum zw&ouml;lften Mal vergeben wird. Am 27. September werden alle 22 Tontr&auml;ger kurz vorgestellt und die Preistr&auml;ger des LEOPOLD bekannt gegeben. Neu hinzugekommen ist der neu geschaffene Sonderpreis &bdquo;LEOPOLD interaktiv&ldquo;, der am 27. September 2019 zum ersten Mal an die Hersteller von drei Apps und einer Webseite vergeben wird.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Der POLDI</strong></p>

<p>Aus der Liste der Tontr&auml;ger mit dem Pr&auml;dikat &bdquo;Empfohlen vom Verband deutscher Musikschulen&ldquo; hat die Klasse 7 cm (inzwischen 8 cm) des Humboldt-Gymnasiums K&ouml;ln eine Produktion ausgew&auml;hlt, die mit dem Sonderpreis POLDI ausgezeichnet wird. Dieser wird im Rahmen des Jazzkrimis am 27. September um 11.00 Uhr durch Mitglieder der Kinderjury verliehen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Kinderkonzert &bdquo;Vom Blues zum Groove &ndash; die unglaubliche Geschichte des Duke Elligator&ldquo;</strong></p>

<p>Ein Jazzkrimi mit Blues, Swing und Jazzmusik</p>

<p>Konzeption: Barbara Overbeck und Stephan Schulze<br />
Moderation: Barbara Overbeck</p>

<p>JugendJazzOrchester NRW</p>

<p>Dirigent: Stephan Schulze</p>

<p>Illustrationen: Klasse 7cm des Humboldt-Gymnasiums K&ouml;ln</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Duke ist ein netter, aber verfressener Alligator, der in den S&uuml;mpfen des Mississippi lebt. In seiner grenzenlosen Gier hat er versehentlich eine Posaune verschluckt. Jedes Mal, wenn sein Magen knurrt (und das tut er oft), erklingt das Instrument. Dann stellen sich beim Alligator alle Schuppen auf, und der Sound aus seinem Bauch ist so groovy, dass alle Zuh&ouml;rer tanzen m&uuml;ssen. Duke schwimmt nach New York, zieht durch die Clubs, lernt ber&uuml;hmte Jazzmusiker kennen und hofft darauf, die Posaune wieder los zu werden.</p>

<p>Das JugendJazzOrchester NRW ist eine Big Band mit jungen Jazztalenten aus Nordrhein-Westfalen.</p>

<p><br />
<strong>Pressekontakt:</strong></p>

<p>Claudia Wanner</p>

<p>Verband deutscher Musikschulen</p>

<p>Tel. 0228/95706-21<br />
mobil 0171/7364487</p>

<p><a href="mailto:presse@musikschulen.de">presse( at )musikschulen.de</a></p>

<p>&nbsp;</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2767</comments>
     <pubDate>Wed, 11 Sep 2019 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Junge Spitzenmusiker aus ganz Deutschland</title>
    <link>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2768</link>
<guid>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2768</guid>
    <description><![CDATA[<p>Artikel von Bernhard Hartmann im General-Anzeiger vom 10. September 2019 zu den</p>

<p>Konzerten der <a class="morelink" href="https://www.musikschulen.de/dsp/index.html">Deutsche Streicherphilharmonie </a>unter der Leitung ihres Chefdirigenten Wolfgang Hentrich beim diesj&auml;hrigen <a class="morelink" href="https://www.musikschulen.de/deutsche-streicherphilharmonie-konzertiert-beim-beethovenfest.dsn2765.html" target="_blank">Beethovenfest </a>am 12. September in Troisdorf, am 14. September in Meckenheim und am 15. September in Rheinbach:</p>

<p><a class="externlink" href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/kultur-und-medien/bonn/Streicherphilharmonie-gibt-Konzerte-beim-Beethovenfest-article4181573.html" target="_blank">http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/kultur-und-medien/bonn/Streicherphilharmonie-gibt-Konzerte-beim-Beethovenfest-article4181573.html</a></p>

<p>&nbsp;</p>
]]></description>
     <category>VdM aktuell</category>
    <comments>http://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2768</comments>
     <pubDate>Tue, 10 Sep 2019 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
