08.03.2012 | VdM Verband deutscher Musikschulen

Wettbewerbe in Deutschland

Erhebung des Musikinformationszentrums MIZ

Erhebung des Musikinformationszentrums MIZ

Nach jüngsten Erhebungen des Deutschen Musikinformationszentrums (MIZ) existieren in Deutschland rund 370 Musikwettbewerbe. Das Spektrum reicht dabei von Interpretations- und Kompositionswettbewerben über Leistungsvergleiche für Chöre und Ensembles im Bereich des Laienmusizierens bis hin zu Innovationswettbewerben für Musikpädagogik und -vermittlung.

Erstmals legt das MIZ auf der Basis seiner umfassenden Zusammenstellungen internationaler, nationaler und landesweit ausgetragener Musikwettbewerbe Statistiken zur Wettbewerbslandschaft in Deutschland vor: Sie analysieren Kategorien, untersuchen Ausschreibungsradien und Anschlussmaßnahmen. Die Verteilung der Wettbewerbe nach einzelnen Ausschreibungskategorien (Instrumente, Gesang, Instrumentengruppen, Ensembles u. a.) lässt deutliche Schwerpunktbildungen erkennen. So stehen zahlenmäßig die Wettbewerbe für Tasteninstrumente an erster Stelle, gefolgt von den Kategorien Rock/Pop/Jazz, Gesang, Streichinstrumente, Komposition, Blasinstrumente sowie Wettbewerben im Bereich des Laienmusizierens (Chöre, Orchester, Instrumentalensembles). Etwas weniger als die Hälfte der Wettbewerbe richtet sich dabei an einen internationalen Teilnehmerkreis.

Der Ausschreibungskalender des MIZ hält aktuell Informationen über 200 überregional ausgeschriebene Wettbewerbe, Preise und Stipendien bereit. Die Recherche ist sowohl über systematische Kriterien als auch über die Eingrenzung auf Bewerbungsschlüsse und Durchführungszeiträume möglich.

Information und Bewerbung unter www.miz.org/fokus_musikwettbewerbe_preise_stipendien.html

zurück


Musikschulsuche

Finden Sie Ihre Musikschule
Jetzt suchen

Musikschulsuche

Finden Sie Ihre Musikschule

Musikschulsuche

Finden Sie Ihre Musikschule

(c) Verband deutscher Musikschulen e.V., www.musikschulen.de
gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend